Rettet Deutschlands Kinder

Rettet unsere Kinder !!!

Deutschlands Kinder werden einer Sex-Folter unterzogen

Niemand schützt sie, denn die Polizei steckt, selbst dahinter und überwacht, anschliessend den Transport der Kinderleichen nach Unna-Massen.
Deutschlands Kinder werden, grausam gemordet und die jeweils, dazu gehörigen Familien auch.
Das Problem Nazis betrifft uns Alle. Wir haben sie nicht ernst genommen, nun sitzen wir in der Falle.
Viele Millionen sind, bereits betroffen.
Wir werden von Nazis bedroht und auch gemordet! Und wir werden nicht, einfach „nur“ vergast, wir werden zu Tode gefoltert. Je kleiner und unschuldiger das Opfer, desto schlimmer wird es misshandelt.
Sie tun es, direkt vor unserer Nase, doch kann Niemand Etwas gegen sie tun. Sie haben sich, in den 37 Jahren, die sie, wieder in Deutschland sind, so massiv ausgebreitet, dass es uns Anderen, Angst und bange werden sollte. Die Nazis sind nicht weit weg, Sie sind, mitten unter uns.
Das kann Niemand mehr leugnen. Man liest nur Weniger über sie. Denn sie bestimmen, was uns noch zu „Ohren“ kommt und was nicht.
Sie filtern die Presse, sie filtern das Fernsehen, sie sind das Fernsehen!
Inzwischen könnten sie in der Überzahl sein, gegenüber dem, noch „normalen“ Volk.
Wir leben, tatsächlich in einer gespaltenen Nation, doch nicht allein wirtschaftlich gesehen, was sowieso von dieser Gruppe beeinflusst wird, sondern wir bestehen aus „Mitgliedern“ und Nichtmitgliedern des, ominösen „Geheimclubs der Promis“, von dem man, vor einigen Jahren noch öffter las und hörte. Es fiel auf, dass sie Alle, unnatürliche schwarze Schatten, unter den Augen hatten, wenn sie bei diesen, sogenannten „Danziger Treffen“ in Unna-Massen, gewesen sind. Sie redeten sich raus, es sei eine neue geheime Partydroge. Es ist die gute alte Hitler-Droge.
Sie sind keine anonymen Personen im Hintergrund, denn sie sind so perfekt, dass sie immer im Vordergrund stehen wollen. Jeder kennt sie, Jeder vertraut ihnen, weil sie doch so perfekt sind.
Die Musterbürger, schlechthin. Sie sind die selbsternannte Elite, des Landes und überhaupt.
Als es, vor Jahren in der Presse hiess, die Eliten der Welt rotten sich zusammen und verbünden sich gegen uns alle Übrigen, las man noch Kommentare, wie: „Sie wollen die Elite sein? Ja, dann lasst sie doch. Wir kloppen uns, doch nicht, mit denen um wichtige Positionen.“-
So, nach dem Motto; der Klügere gibt nach, liessen wir sie.
Doch war es wirklich klug gewesen wegzusehen, während sie die Führung übernahmen?
Es sind die Aussiedler von Danzig, die schon dort, als Polizisten und ORMO-Männer, die Menschen mordeten. Sowohl Deutsche, als auch Polen.
Sie sind Nazis, doch sind sie längst keine National-Sozialisten mehr, es geht ihnen um die ganze Menschheit. In ihrem Club, den sie 1956 in Zoppot, bei Danzig gründeten, sind alle Nationalitäten und Religionszugehörigkeiten vertreten. Sogar Juden selbst.
Hitler mordete vorrangig Juden, weil er auf diese, besonders eifersüchtig war. Er hielt sie, für das auserwählte Volk Gottes und mit ihm legte er sich, in erster Linie an.
Als sich, zum Ende des zweiten Weltkrieges, die Nationen gegen Hitler verbanden, arbeitete dieser einen neuen Plan aus. Er wusste seine ursprüngliche Strategie ging nicht auf, denn er hatte schon verloren. Doch fanatisch, wie er war, beschloss er seinen „Plan B“ einuleiten.
Um sicher zu stellen, dass seine Nachfolger, auch nach seinem Tod, den er bereits einplante, permanent weiter, an seiner kranken Sache arbeiteten, suchte er sich für sein Vorhaben, nur Nazis aus, die an der gleichen Geisteskrankheit litten, wie er selbst, oder die Erbträger derselben waren. Denn in erster Linie sollten sie sich vermehren. Sie sollten jede Frau, die ihnen unterkam, der Reihe nach, vergewaltigen und schwängern.
Sie sollten ihre Reihen füllen und immer mehr Leute, für Hitlers Sache „begeistern“.
Er schickte jeweils 50 von ihnen in 11 verschiedene europäische Länder.
Zudem unterzog er die 550 Nazis, die seinen Kriterien entsprachen, einer Gehirnwäsche, die sie bei einander stets wiederholen. Die „Spezialbehandlung“ nannten sie es, als ich noch ein Kind war.
Es kam vor, dass der Eine oder Andere nicht mehr, so recht an die Sache glaubte, dann unterzogen ihn die anderen Nazis, dieser Spezialbehandlung. Damals verstand ich noch nicht, was es bedeutete. Auch verstand ich nicht, warum meine Mutter zur „Nacherziehung“ geschickt wurde und doch danach, noch schlimmer und grausamer war, als vorher.
Schon damals nahmen sie diese Hitler-Droge. Sie sind davon abhängig und nehmen sie ständig. Davon und, bestimmt auch vom Morden selbst, drehen sie immer mehr durch. Sie werden immer grausamer, ihren Opfern gegenüber.
Das ist Hitlers psychologische Kriegsführung.
Er berechnete, sowohl die politische, als auch die psychologische Entwicklung der Menschen, nach dem Krieg, bis in die ’90er, so genau voraus, dass seine Nazis, kaum Etwas an seinen Plänen ändern mussten. Wenn die Umstände sie zu einer Änderung zwangen, entschuldigten sie sich, in einer Art Gebet, bei Hitler. Bis heute halten sie schwarze Messen ab, die an Teufelsanbetung erinnern. Es ist die Hauptgruppe, die Köpfe, sozusagen. Der Anführer, jedoch ist der Sohn von Gerhard May, der von 1951-1972 Chef der ORMO in Zoppot war. Er war die zentrale Person, für alle Nazi-Gruppen, bis er 1985 starb. Lieblingssohn Gerhard, der seit 1977, anstelle seines eigenen Zwillingsbruders, die Amtsarzt Position beim psychiatrischen Dienst, im Gesundheitsamt in Hamm, einnimmt, übernahm die Führung. Er übertrumpfte Hitler, bereits um ein Mehrfaches.
Er ist der „Verrückte Zwilling“, wie er, sowohl vom Vater, als auch von allen Anderen genannt wurde. Schon mit 13 wurde er von den polnischen Behörden in eine Anstalt für geisteskranke Mörder, eingewiesen. Mit 27 gegen seinen, anständigen und klugen Zwillingsbruder Peter ausgetauscht.
Nun ist er der Chef von Allem. Denn nach deutschem Recht, kann ein Amtsarzt, von Egalwo, Jedem in Deutschland, sogar Europa schaden. Damit erpresst er Alle, die irgendeine Relevanz haben. Da die Nazis, unter Führung seines Vaters, bereits zahlreiche Positionen bei der Polizei und anderen Behörden einnahmen, hatte der falsche Amtsarzt Unterstützung. Er ist der neue Führer.
Er und seine Leute entscheiden, wer Clubmitglied wird und wer, von Vorne herein Opfer.
Doch um stark zu werden und uns Andere, so schnell, wie möglich zu beseitigen, nehmen sie Jeden in ihrem Club auf. Damit werden sie mit jedem Tag schneller und kommen uns immer näher. Ich selbst, bin schon lange überfällig. Eigentlich, sollte ich doch schon längst „vergast“ sein, wurde mir, bei Behörden von Hamm und Soest, öffter gesagt. Den Spruch benutzen die Nazis, noch heute.
Ich überlebte, in der Tat, ganz merkwürdige Sachen.
Sie verfolgten mich, seit 1977, als ich mit 15 den Zwillingstausch mitbekam.
Auch mich unterzogen sie ihren Behandlungen, anfangs um mich umzudrehen und zu unterwerfen, dann zur Bestrafung, bis sie mich, irgendwann ganz los werden wollten. Egal, was sie mir antaten, ich wachte immer wieder auf, wie zum Trotz, wie meine Mutter dann sagte. Mein Vater ist der Stiefbruder der Zwillinge, darum hatte ich es von Anfang an, mit Nazis zu tun.
Sie schafften es, genauso wenig wie meine Eltern zuvor, mich zu beugen. Denn ich kann nicht Etwas Falsches akzeptieren. Ihre Werte, widersprechen den logischen und somit den wahren. Auch Angst ist kein Grund, mich am Morden zu beteiligen, oder es sonst irgendwie zu unterstützen. Also kämpfte ich gegen sie an, wann immer sich Gelegenheit bot.
Ich wusste, dass ich allein, als Frau machtlos gegen sie war, darum suchte ich nach der genialen Idee. Doch, wie genial mir eine Idee erschien, die Nazis hatten sie stets vor mir und erwarteten mich schon. Beim LKA, beim BKA, beim Kriegsministerium, Amnasty Police, Interpool. Überall wurde ich zusammen gesachlagen, betäubt, entführt und dann bestraft. Dann löschten sie mir das Gedächtnis, wie sie immer behaupteten und legten mich zuhause ab, als sei Nichts geschehen.
Ich bereitete ihnen, trotz Allem, noch Schwierigkeiten, denn ich erinnerte mich schnell wieder. Je höher die Dosis, um so eher war ich wieder da. Ernsthaft schaden konnte ich ihnen nie, doch ich hielt sie auf Trab. Sie verfolgten mich, wenn ich nur den Ort verliess.
Mit den Jahren wurden sie immer sadistischer, auch mir gegenüber. Jedes Mal, wenn ich dachte, grausamer geht es, wirklich nicht mehr, dann setzten sie noch Einen oben drauf.
Mit der Zeit schafften sie mich so, dass ich keine Kraft mehr hatte zu kämpfen. Ich fühlte mich, einfach nur hilflos und das machte mich schwach. Ich brauchte ’ne Weile, um über diesen Zustand hinweg zu kommen. Jetzt bin ich, wieder da. Ich habe Angst, bin nicht fit, fühle mich nicht stark und doch bin ich nicht bereit, kampflos unter zu gehen.
Die Vereinten Nationen drängen Amerika zum Handeln und letztendlich wird dem Presidenten Nichts anderes übrig bleiben, als uns Allen den Kampf anzusagen.
Doch er will nur den Bösen, den Kampf erklären, nicht uns Guten. Wir müssen uns eindeutig von Unna-Massen und dem „Geheimclub der Promis“, wie sie sich selbst nennen, distanzieren.
Da es keinen Lech Walesa in Deutschland gibt, rufe ich Euch, zur S O L I D A R N O S C auf.
Solidarität zu den schon Verstorbenen, Solidarität zu den, die noch gequält werden und Solidarität zu denen, die noch kommen.
Solidarnosc in ganz Europa. Denn das gleiche Spiel vollzieht sich in 11 weiteren Ländern Europas. Unna-Massen ist die Zentrale aller Nazi-Gruppen.
Und, ob sie sich Nazis, Promis oder Fuzzis nennnen, ist irrelevant, denn was sie tun ist ausschlaggebend.
Am 20. April 2010 feiern sie Adolf Hitlers Geburtstag in Unna-Massen, bei ihren sogenannten Danziger Treffs. Dann erscheinen, ganz besonders Viele von den Wichtigen. Auch werden, an diesem Tag, besonders viele Frauen und Mädchen, als Opfer dort hin verschleppt.
Das wäre der richtige Tag. Die NATO steht schon in den Startlöchern und wartet, dass Deutschland, endlich reagiert, auf das grösste Problem aller Zeiten.
Auf der nächsten Seite lest Ihr, was in Unna-Massen, dem „Staat im Staat“, vor sich geht.

Das passiert, wenn sich unsere Prominenz in Unna-Massen, zu ihrem „Danziger Treff“ versammelt.

Bild 1/ Wenn’s nicht angezeigt wird, dann später in der Bilder-Gallerie

Endstation Unna-Massen!

Das erlebte ich an Hitlers Geburtstag 2006, beim Danziger Treff in Unna-Massen und ich war kein geladener Gast, sondern gegen meinen Willen dort. So besiegeln sie ihre Mitgliedschaft, im „Geheimclub der Promis“. Sie verschleppen Frauen und Mädchen nach Unna-Massen und opfern sie, im Zuge einer, mehr als makabren Zeremonie. Sie stehen in risiegen, ebenmässigen Blöcken da, gleichmässiger, als zu Hitlers Zeiten. Sie Alle nehmen die, sogenannte Hitler-Droge und sind, wie hypnotisiert. Ein Redner auf einem Podium, über dem ein grosses Hackenkreuz hängt, heizt das Publikum, mit Hass-Tyraden ein. Im Hintergrund stellen sich, währenddessen sehr Viele von ihnen an, um die Opfer, der Reihe nach, zu vergewaltigen. Auch Frauen und selbst schon 3-4 jährige Kinder, stellen sich an. Sie werden mit dicken Stangen ausgestattet und hacken, hasserfüllter auf ihre Mitmenschen und Geschlechtsgenossinen ein, Einer, nach dem Anderen. Deshalb erreichen die Nazis so hohe Zahlen, weil sie die Mitglieder für sich morden lassen.
Die Mitglieder werden einer Gehirnwäsche unterzogen, die sich ähnlich vollzieht, wie die Ermordung der Opfer.

Bild 2/ Wenn’s nicht angezeigt wird, dann später in der Bilder-Gallerie

Wenn ein Opfer tot ist, wird es, mitsamt Folterbank rausgetragen und ein neues reingetragen. Die Männer, die den „Leichendienst“ versehen, wie sie es selbst nennen, tragen einen schwarzen Überwurf mit riesigen Augenlöchern. Sie tragen die, zu Tode Gefolterten ins angrenzende Krematorium und werfen die, zumeist weiblichen Opfer, wie Müllsäcke auf einen Haufen.
Ich kam, wieder zu mir, gerade als ich abgelegt wurde. Ich konnte mich nicht rühren und so hatte ich Zeit, mich zu fassen. Ich beschloss zu beobachten, so Viel ich konnte. Das ist das Resultat:

Bild 3/ falls es nicht angezeigt wird, Link zur Bilder Gallerie am Ende.

Leichenberge türmen sich vor dem riesigen Ofen. Er sieht aus, wie eine überdimensionale Konservenbüchse, ist mit „Hakenkreuzen ohne Haken“ geschmückt, die sie zur Tarnung benutzen, sowie mit einer silbernen, spitzen Kuppel. Durch eine Sichtluke sehen sie, wie ihre Opfer pulverisiert werden. Denn wir werden nicht verbrannt. Es ist ein Spezialverfahren, völlig ohne Feuer. Vielleicht irgendwelche Strahlen, denn es zischt von Unten und es pulverisiert nur totes Gewebe, wie es scheint.
Ich kam lebend, wieder raus. Das war kein „Wunder“, doch die Nazis verstanden ihre eigene Technik nicht. Kurze Zeit später, brachen sehr viele meiner, stark entkalkten Zähne ab.
An diesem Tag wurde der Tagesrekord gebrochen, wie die Nazis stolz verkündeten. Sie folterten rund 10.000 unbescholtene Bürgerinnen zu Tode. Ich war unter den Opfern und das nicht zum ersten Mal. Ich überlebte schon 1988 so ein Massaker und wachte in einem riesigen Leichenberg auf.
Da ich mich, dieses Mal, nicht zum ersten Mal, mitten im Holocaust wieder fand, fing ich mich schnell und nutzte die Gelegenheit, zu beobachten, so viel ich konnte. Mein Blick für Details und mein gutes Erinnerungsvermögen brachten mich auf die Idee, Euch einige „Schnappschüsse“ aus meinem Gedächtnis zu malen.
Am Anfang fügte ich eine Skizze des Saales ein, in dem sich die deutsche Prominenz versammelt, um ihre Mordexzesse zu zelebrieren.
Es ist gezeichnet und gescant. Ich hoffe, es lässt sich online anzeigen, da es ein anderes Format hat, als die Öl- oder Acrylbilder, die von einer Digitalcamera oder Handy fotografiert wurden und dann erst auf den Computer übertragen.
Deshalb auch noch Mal verbal:
Hunderttausende stehen da, in geraden Blöcken, wie zu Hitlers Zeiten. Die Opfer werden vor der Menge vorgeführt und als Huren beschimpft. Wie aus einem Mund schreien die Mitglieder ihre Naziparolen. Die lauten heute; Wir sind unter Euch, Wir wissen genau, was ihr für welche seid, Tod allen Frauen und Ähnliches.

Wer ich bin?

Günter Wallraff erwähnte mich, noch 2006 beim WDR und im Internet. Er bezeichnete mich, als die Tochter der „ORMO-Mörder“. Er zeigte sogar Fotos von dem Geburtshaus der Zwillinge, um die es, primär ging, damals 1987. Dieser Ansatz hätte zur Gesamtklärung beitragen können, jedoch war Günter ungeschickt vorgegangen. Er unterschätzte die Sache. Seit dem schrieb er einige Male in der Presse, er würde von Nazis bedroht werden. Niemand beachtete es, wie auch nicht, als viele weitere Prominente dies bekundeten.
Ich bin ein Niemand und will erhört werden. Ich bin Diejenige, die Günter ca. 1987 aufsuchte und um Schutz und Rat bat.
Nachdem ich zahlreiche andere Möglichkeiten durch hatte, kam mir in den Sinn, über ein Buch auf die Nazis aufmerksam zu machen. Da ich wusste, dass es fast aussichtslos war, doch meine einzige gute Idee, so wollte ich Günter fragen, wie ich es anstellen soll, dass mir die Menschen auch glauben. Die meisten Menschen waren, eher bereit an Allians zu glauben, als an Nazis.
Zufällig lernte ich Günter, einige Jahre zuvor, in Rüsselsheim kennen und bei einem längeren Gespräch, überzeugte er mich davon, Humanist und Menschenrechtler zu sein. Und nachdem ich sein Buch „Ganz Unten“ gelesen hatte, empfand ich sogar Achtung vor ihm, obwohl mich seine Ausdrucksweise nicht überzeugte. Günter drückt sich gern in Sprüchen aus.
Ich glaubte, mich an die richtige Person gewandt zu haben, doch er sagte mir, ganz blöd, Frauenrechte seinen nicht sein Ressort. Er übergab mich dem „Amtsarzt“, der Günters halbe Wohnungseinrichtung, dabei demolierte. Er sprang mit einem Hechtsprung, durch den ganzen Raum. Günter war so erschrocken, über das befremdende Verhalten, dass er sich schließlich doch interessierte. Deshalb das Treffen vor dem Sopoter Zentralfriedhof, in Polen. Ich selbst wurde im Kofferraum eines Autos dorthin transportiert.
Obwohl die Ausführungen des Amtsarztes nicht überzeugend waren, konnte Günter und sein Begleiter Nichts ausrichten. Die Nazis waren bewaffnet und befanden sich auf ihrem gewohnten Territorium. Denn dort fing Alles an.
Unverrichteter Dinge, musste Günter wieder abreisen. Doch weil es beinahe funktioniert hätte, folterte mich Gerhard danach, besonders hart. Er verstümmelte mich mit den Zähnen. Das ist, eigentlich sein Haupttrieb.
Günter ist inzwischen selbst Mitglied im Geheimclub. Ich machte ihn 2006, unter 10.000en von Promis aus. Er überragte die Übrigen und starrte mich entgeistert an. Kurz darauf, drängte er sich, mit meinem Vater um die Wette, um mich zu vergewaltigen. Ich konnte es kaum fassen, auch Günter hatte, wie alle Männer, die Hose offen und das Geschlechtsteil ragte heraus.
Meine ganze Familie stand da, sogar meine Töchter. Eine rannte schreiend davon, als sie mich sah. Die andere wurde von meinem Vater weitergeschoben. Immer wieder erklärte er den Umstehenden, wir die Opfer, würden Nichts davon mitkriegen.
Als meine Tochter an der Reihe war, schloss ich erschöpft die Augen, in der Überzeugung, mein Kind tut so was nicht.
Ich irrte. Sie tat es, auch wenn ein Wenig zaghaft. Mit letzter Kraft sah ich auf und fragte sie: „Saskia, was tust Du da?“- Daraufhin brach sie weinend zusammen. Sie zuckte regelrecht.
Die Nazis berieten sich, dann beugte sich meine Mutter über mich und hetzte: „Es wird dir noch eine Gnadenfrist gewährt. Du darfst noch ein Bisschen weiter leben. Aber das hast Du nur Deiner Tochter zu verdanken!“-
Noch bevor ich begriff, drängte sich Angela Merkel nach Vorne durch. Sie schob die Anderen, so energisch zur Seite, dass einige um fielen. Sie riss meiner Tochter den Stab aus der Hand. Wütend begann sie das Teil, in mich rein zu rammen. Beim dritten Mal verlor ich das Bewusstsein.
Als ich zu mir kam, wurde ich gerade auf einem Berg Leichen abgelegt. Die Kommissare von K11 versahen Leichendienst und scherzten noch miteinander dabei.
Der überdimensionale Krematorium Ofen, der von Euren Steuergeldern finanziert wurde, funktioniert vollatomatisch, per Knopfdruck.
Er ist nazibraun. Leider bekam ich den Farbton, aus meinen eingetrockneten Farbresten, nicht hin.
In der Mitte ist eine Sichtluke, wie bei einer Waschmaschine. Beiderseits der Luke befinden sich zwei Klappen, die mit riesigen „X“ verziert sind. Sie sollen Hakenkreuze ohne Hacken darstellen. Die Klappen öffnen sich per Knopfdruck und es fährt, vollautomatisch eine Rampe heraus, senkt sich und die Fernsehkommissare schaufeln mit riesigen Schaufeln und dicken Handschuhen, die frisch ermordeten Frauen auf das Rost. Dann hebt sich die Rampe, fährt wieder ein und 100 Mordopfer werden innerhalb von wenigen Minuten pulverisiert. Man sieht kein offenes Feuer, es zischt nur von Unten und der Leichenberg schrumpft, zusehends auf ein Häufchen Asche.
Die Berge von Asche sieht man auf den, inzwischen freigegebenen Standbildern bei Google Maps. (weisse Stellen näher ran zoomen)
Die riesige Halle besteht, offenbar aus drei, im rechten Winkel zueinander stehenden Gebäuden. Auf der anderen Seite ist ein riesiges Gelände, das voll gestellt ist mit Schrottautos. Da drängt sich mir, unwillkürlich das Wort: Abwrackprämie auf.
Alle grossen Gelder fliessen seit Jahrzehnten nach Unna-Massen.
Dem „Amtsarzt“, ihrem neuen Führer, seit 1985, gehört die Post, die Telecom und Alles andere, was Geld bringt. Auch die Gelder, ihrer Opfer fliessen weiter, wenn diese längst tot sind. Guido Westerwelle beleidigt HartzIV-Empfänger, die schon lange tot sind, doch deren Wahlstimmen immer noch verwertet werden.

Deutschlands Kinder werden gemordet !!!

Die Belesenen, unter Euch sollten wissen, dass den Vereinten Nationen, schon vor 3 Jahrzehnten aufgefallen war, dass die Geburtenrate drastisch sank, in Deutschland. Darüber hinaus wurden wesentlich weniger Kinder eingeschult, als geboren. Eine so hohe Kindersterblichkeit gab es, noch nicht Mal in der Sahel-Zone. Kinder verschwinden zu 100.000en, sowohl hier in Deutschland, als auch, immer mehr in ganz Europa und auch Amerika hat, inzwischen das gleiche Problem.
Schon Ronald Reagen wurde in den ’80ern nach Unna-Massen geschickt, da man dort das Zentrum vermutete. Obwohl damals noch einige Einheimische, dort wohnten, liess man keinen Aussenstehenden rein und beim Besuch des Presidenten durfte nicht gefilmt oder fotografiert werden. Mr. Reagen kam betreten und schockiert, wieder raus, sagte jedoch, er wolle sich nicht einmischen.
Sowohl Clinton, als auch die Bush’s mischten sich, ebenfalls nicht ein. George Bush war, sogar so begeistert von dem „Deutschen Auswahlverfahren“, wie er laut vor dem Life-Fernsehen sagte, dass er mit einer Gruppe, sehr reicher Promis, auch in den USA so einen „Staat im Staat“ gründete. Auch sie jagen Menschen, jedoch eine andere Zielgruppe.
Hier, in Europa werden vorrangig Frauen und Kinder gemordet. Als Erstes suchen sie die, die durch Intelligenz und moralische Werte auffallen. Heute wählen sie in den Schulen schon aus, wer Opfer, wer Täter wird. Nazis drehen die logischen Werte um und nutzen jede psychologische Taktik, uns Andere zu kontrollieren.
Sie morden hochorganisiert, wie es das noch zu keinem Zeitpunkt gegeben hat. Die Mitglieder feiern Vergewaltigungspartys, in zum Schein leerstehenden Wohnungen. Entführte Frauen werden Massenvergewaltigungen unterzogen. Andere werden, zu Tausenden nach Unna-Massen transportiert und auf Folterbänke gespannt, ebenfalls Massenvergewaltigungen unterzogen, so lange, bis sie tot sind.
Unna-Massen ist der zentrale Ort. Dort leben und morden die Wichtigsten von ihnen. Dort werden wir, gleich 100 auf einmal zu strahlend weissem Pulver verarbeitet, das sie, als Spiel- und Sportplatzsand verwenden, wohl zur Tarnung.
Täglich werden Tausende von Kisten dort hin transportiert, die Nichts anderes, als Kinderleichen enthalten. Auch sie werden dort, nach oder vor ihren Eltern, pulverisiert. Je kleiner und unschuldiger, desto qualvoller werden die Kinder gemordet. Die Nazis lassen das, von ihren Mitgliedern erledigen.
Als Kind hörte ich sie, oft beratschlagen, was sie den Menschen, noch Gemeineres und Qualvolleres antun könnten. Sie versuchten einander, mit ihren Ideen zu überbieten. Seit ich 15 war, entführte mich, mein verrückter Stiefonkel, mithilfe meiner eigenen Eltern, fast jedes Jahr für Tage oder Wochen. Er hielt mich gefesselt und, vermeintlich betäubt, im Nebenzimmer, wenn seine Nazis ihre Generalversammlungen abhielten, oder sonstige Treffen. Ganz weggetreten war ich nie und so hörte ich, bei den Gelegenheiten, ebenfalls sehr Vieles, das nicht für meine Ohren bestimmt war.
Auch sonst ergaben sich zahlreiche Momente, in denen ich meine Eltern, oder andere Mitglieder „zufällig“ belauschte.
Was ich, ohnehin schon wusste, bestätigten sie auf ihren Internet Seiten. Ich fand sie unter dem Link: Tod allen Frauen! Er war zackig eingerahmt.
Nach ihren Angaben im Internet, haben sie dort soviel Rüstung aufgehäuft, dass sie nicht nur den Planeten, sondern das halbe Universum weg pusten könnten. Die Nazis arbeiten auf die Negativprognosen von Nostradamus, Case und den alten Mayas hin, nach denen die Welt 2012 untergehen soll. Und die Chancen, dass dieses geschieht stehen so hoch, wie nie.
Ich bin nicht bereit zu kapitulieren! Und Ihr?!
Zugegeben, die Lage ist besc….
Doch wie sagt man so schön, noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben. Und es gibt berechtigte Hoffnung.
Für die, die nicht mehr unter uns sind, kommt jede Hilfe zu spät, doch denen, die täglich nachkommen, sind wir es schuldig, nicht weg zu sehen. Allein, kann ich Nichts gegen so eine organisierte Macht ausrichten. Nur Solidarität aller Bürger in Deutschland, die noch nicht dem „Club“ angehören, kann die Morderei stoppen.
Vor 5 Jahren wurde ich, von denen selbst gezwungen, in eine dieser Sozialbau-Siedlungen zu ziehen, die sie „ausdünnen“, wie sie es nennen. Die potentiellen Opfer werden wirtschaftlich und sozial ausgegrenzt, Jeder begegnet ihnen feindseelig, von allen Seiten macht man ihnen, zu Unrecht Schwierigkeiten. Die verrücktesten Sachen passieren den Leuten, sodass sie nicht ernst genommen werden, wenn sie sich Irgendwo beschweren wollen. Sie stecken in einem Teufelskreis, aus dem sie nicht mehr raus kommen. Dann zwingt man sie, als letzte Konsequenz, in eine solche Siedlung.
Eine Familie, nach der anderen verschwindet, doch Keiner fragt nach ihr. Ich sehe ihre Kinder, durch die Hintergärten, zweier Nachbarinen reingehen, ich höre sie dann auf’s Entsetzlichste schreien, toben, um Hilfe rufen. Dann wüst schimpfende Frauenstimmen. Die Kinder rufen, fast immer, ihre Mamas um Hilfe, dann werden sie, unter panischem Schreien, in weitere Wohnungen geschleift.
Dann hört man, dass eine Wand verschoben, bzw. geschlossen wird und die Schreie hört man nur noch gedämpft, aber man hört sie. Dann werden die Schreie so entsetzlich, dass jeder normale Mensch aufspringt und mit weit aufgerissenen Augen fragt, was denn nun kaputt sei. So reagieren Besucher. Die Schreie halten Stunden, nicht selten auch Tage an, dann hört man, wenn die Schreie schwächer werden… Dann kommt das nächste Kind, man hört es an der Tonlage. Die gleiche Tonkulisse kommt aus zwei Richtungen zugleich, innerhalb dieses Hauses, allein schon. Die Wohnungen sind, durch grössere Umbaumassnahmen, nachträglich miteinander verbunden worden und die Frauen laufen ständig zwischen den Wohnungen, hin und her und verschieben, dabei die Wände. Das ist ganz deutlich zu hören. Offenbar lassen sich die Wände per Hand, wie auch per Knopfdruck bewegen, denn Mal hört es sich an, als würden sie ein riesiges Garagentor in der Wohnung öffnen, dann andere Male schleift Stein auf Stein.
Von den Dämmwänden hatte ich schon, von Anwohnern der benachbarten Strassen gehört. Als ich wieder, ein Wenig gehen konnte, machte ich mir die Mühe an einigen Haustüren zu schellen. Es waren alte Privathäuser, so wusste ich, die Leute ziehen nicht so schnell um und die können die Nazis nicht so schnell aus dem Verkehr ziehen.
Sie erzählten mir sehr bereitwillig, das Schreien habe, bereits 1995, als die ersten Wohnungen der Siedlung bezogen wurden, begonnen. Alle Anwohner hätten viele Male, bei der Polizei angerufen.
Der Bezirk gehörte zur Hauptwache, doch weil es Hunderte von Anrufen gegeben hat, wurde die Zuständigkeit an einen anderen Stadtteil abgegeben. Die Polizeidienststelle Bockum-Hövel ist nun für diese Strasse zuständig. Es wurden weiter Kinder misshandelt, was aus der Tonkulisse, deutlich hervor ging. Ein älterer Herr sagte, sogar, es erinnere ihn an das KZ, in dem er selbst, als Kind war. Die gleichen Schreie, von vergewaltigten Kindern, drangen aus den anderen Baracken rüber, erzählte er, mit Tränen in den Augen.
Die Anwohner hatten Unterschriften gesammelt und Beschwerde, bei der Stadt eingereicht. Die Antwort: Die Polizten kamen und erzählten den Anwohnern; „So, wir haben jetzt Dämm-Wände eingebaut. Wenn Sie immer noch was hören, dann stellen Sie ihren Fernseher lauter.“-
Die Leute leiden darunter, weil sie hilflos sind. Zwei andere Herren sagten mir, sie seien mit ihren Dackeln, öffter durch die Strasse gegangen und hätten gesehen, dass die Polizisten, in ihren Dienstuniformen, tatsächlich selbst Hand mit anlegten. Sie trugen Baumatterial rein und betätigten sich aktiv daran.
Es ist immer noch die gleiche Gruppe, die in Danzig das, alljährliche Massaker veranstaltete, nur viel, viel grösser, inzwischen.
Lech Walesa, der Arbeiterführer von der Danziger Werft rief 1981 zur „Solidarnosc“ zwischen den Stadtbewohnern und den Werftarbeitern auf, denn es betraff Alle.
Die, von den Nazis, selbst herbei geführte Streik-Szene, war nur Tarnung, für grössere Ermordungen. Die Situation sei eskaliert, hiess es in der Zeitung. Die Menschen wussten, trotzdem die Wahrheit.
Als ORMO-Männer und Polizisten, jagten die Nazis „potentielle Zeugen“, das heisst; Alle, die sie eventuell gesehen haben könnten. Demnach, also potentiell Jeder. Doch ich könnte Geschichten, über die erzählen, da würde Niemand mehr Gruselfilme sehen wollen. Denn dann hat man genug von Sadismus und Grausamkeit.
Irgendwann fiel diese Morderei, der Weltpresse auf. Sie äusserte die Vermutung, es könne sich schon um 100.000 Tote handeln. Dieses gab Polen auch zu, doch in Wirklichkeit, waren es, seit dem Krieg, eher Millionen. Es verschwanden ständig Menschen und ich weiss wohin, konnte es nur nie Jemandem sagen.
Mein Vater gehörte, als Stiefsohn des damaligen Nazi-Führers zu den Mördern, deshalb bekam ich viel mit.
Meine Beobachtungsgabe und Merkvermögen sind zwar ziemlich gut entwickelt, doch da sie mir, seit ich 15 war, regelmässig mein „Gedächtnis“ löschten, wie sich Gerhard, der „Amtsarzt“, stets ausdrückte, musste ich es immer wieder neu finden. Es betraff nur das Kurzzeitgedächtnis, doch in dieser Zeitlücke befanden sich nicht nur Ereignisse, die gerade passiert waren, sondern alle Erkenntnisse , Einsichten, Überlegungen, die man in der Zeit getroffen hat. Es ist ein riesiges Loch, doch wir merken es gar nicht, weil man nicht vermisst, von dem man nicht weiss, dass man es verloren hat.
Erst, wenn man auf Nebenfaktoren stösst, die Einen zum Kern der Erinnerung bringen. Mit der Zeit gewann ich Routine darin, mich wieder zu erinnern. Ich bediente mich kleiner psychologischer Tricks, die ich teils durch Beobachtung meiner eigenen Psyche, teils durch die Anderer und letztlich, durch die Bestätigung und neue Anregungen in entsprechenden Fachbüchern, die man ab den ’80ern immer öffter bekam, erlangte. Dieses Interesse und Wissen erwies sich, als sehr nützlich.
Die Erinnerungen kamen, meistens schubweise, nach und nach. Auch die Zusammenhänge wurden, erst allmählich verständlich.
Nun habe ich seit 3 Jahren keine Mittel bekommen und erinnere mich, an das Meiste glasklar. Ich weiss, dass sie mir wieder das Gedächtnis löschen wollen, oder mich anders wie unschädlich machen. Sie verstecken, meistens Alles hinter legalen Aktionen.
Um mich unglaubwürdig zu machen, stellen sie mich, als schizophren hin. Offenbar ist dieses die einzige Geisteskrankheit, die sie kennen, denn Jeder, der das Wort Nazi, auch nur erwähnt, ist gleich schizo, für die. Mich hatten sie auch schon in der „Klapse“, allerdings hatte ich es mir selbst zuzuschreiben. Ich hielt es nicht mehr aus, hilflos mit anzuhören, wie Kinder so grausam gemordet werden. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und mischte mich ein.
Die Nazi-Weiber, in den Wohnungen, unter mir, drehten dermassen auf, dass das gar nicht mehr auszuhalten war. Ich sehe die Kinder zum Hintergarten rein gehen, höre, wie sie gemordet werden und sehe, wie sie in Kisten wieder raus kommen, auch sehe ich, wo sie die Kisten zwischenlagern. Und doch kann ich Nichts ausrichten. Am 8. Februar hielt ich es nicht mehr aus und ging, mit dem Küchenmesser in der Hand da runter. Es war nur zu meinem Schutz, denn ich weiss mit wem ich es zu tun habe. Ich hab‘ gezittert vor Angst und musste lange mit mir haddern, bis ich ging, doch ich hoffte, dass es sich so ergibt, dass ich ganz leicht, bis zu den Folterräumen vordringen kann, die sich hinter diesen verschiebbaren Dämmwänden befinden. Kaum war ich drinn, entschuldigte ich mich schon und behauptete, mich in der Tür geirrt zu haben. Denn, in der Tat, Etwas irritierte mich sofort.
Die Haustür führte nicht, wie sonst in einen Flur und dann in die linke Wohnung, sondern direkt in die, die ich betratt und die nächste Haustür, nach der Aussage der Frau, ebenfalls. Die Treppe zur oberen Wohnung ist, offensichtlich versetzt worden und der Zugang zu der, zum Schein leer stehenden Wohnung ist mit einer Wand versperrt. Ich kannte den Hauseingang, bevor diese lautstarken Umbaumassnahmen durchgeführt worden sind. Es hörte sich, auch so an, als wenn die Treppe vesetzt worden wäre und man hörte massives Einwirken auf das Mauerwerk. Durch die Dämmwände wird der Ton Etwas verzogen, zumal Decken und Böden des Hauses sehr dick sind und so hört man Laute von Unten, oft so, als kämen sie aus der Wohnung daneben. Ausser, bei besonders lauten Schreien und Gepolter, hört man deutlich von wo sie kommen. Diese Geräuschkulisse herrscht hier, grundsätzlich vor, Tag und Nacht, aus allen Richtungen. In jedem Haus sind Mehrere von ihnen.
Nur wenige „normale“ Mieter sind hier und viele, leer stehende Wohnungen, die aber sehr rege genutzt werden. Einige werden, nur durch die Hinterfenster betreten. Die Jalousie wird ein Stück, von Hand hoch gezogen, dann kriechen sie durch und quetschen die Kisten hinterher.
Eine kräftige Frau, mit sehr kurzen Haaren und Deutschland-Fähnchen an der Kleidung führte, offenbar das Komando. Seit dem Vorfall, sehe ich sie nicht mehr. Von ihr wurde ich, vor 3 Jahren zusammen geschlagen, auf Anordnung Dr. Detlef Krolls, meines eigenen Hausarztes.
Sie hatten mich, hier direkt am Computer erwischt. Mein Mitbewohner liess sie, arglos rein. Ich hatte mich, ca. 2 Stunden zuvor, eigentlich mehr aus Versehen, auf ihre Internet Seiten verirrt. Einige Seiten konnte ich lesen, bevor sie mich geblockt hatten. Richtig rausgeworfen wurde ich, konnte auch keinen Snap-Shot machen.
Weil mir klar war, dass sie auftauchen würden, versuchte ich meine Geschichte in einem Internet Tagebuch zu veröffentlichen, doch ich hatte zu wenig Zeit. Als sie plötzlich in die Wohnung stürmten, gab ich den unfertigen Text online und liess den PC abstürzen, damit sie da nicht reinkamen. Meinen Mitbewohner hatten sie betäubt und wie eine Kerze abgelegt. Als sie mich raustrugen, sah ich 3 Paff-Kollegen meines Mitbewohners auf der Treppe liegen.
Ich wurde gut 2 Tage lang, in einer gegenüber liegenden Wohnung, von 2 Jung-Nazis, fortwährend vergewaltigt und zusmmen geschlagen.
Als sie mich bewusstlos wähnten, gingen sie auf den Balkon, um sich Eine zu rauchen. Ich nutzte die Gelegenheit und schliech mich zur Tür. Sie war auch offen, doch aufgrund meiner Nacktheit zögerte ich zu lange und schon waren sie da. Sie schlugen mich, massiv zusammen.
Als ich aufwachte, hörte ich Dr. Kroll sagen: „Bringt sie zurück, die macht es, sowieso nicht mehr lange. (ich wog ganze 37 kg)
Sie trugen mich, mitten am helligsten Tag, durch die Siedlung. Erst da begann ich zu zappeln und um Hilfe zu rufen. Keine Chance!
Kroll verlangte, dass die dicke Nazi-Frau, mit den Fähnchen, mich zusammen schlägt. Das tat sie dann, eiskalt und brutal. Offenbar hatten sie, ohne ihren „Amtsarzt“ keine Betäubungsspritzen dabei.
Tage, zuvor hatte ich mich, bereits zu weit über die Balkonbrüstung gelehnt und einen Teil, der auf der Terasse, unter mir versammelten Gesellschaft gesehen.
Ich wusste nicht, was ich gegen die Zustände tun sollte und benahm mich zu auffällig. Je mehr ich mich, aus dem berühmten Fenster lehne, um so schneller komme ich selbst, wieder dran. Doch ich kann es, einfach nicht lassen.
Ich schimpfte mit der jungen Frau, die dort wohnte, da sie ihre kleine Tochter Lea, ganz furchbar misshandelte. Als ich viele Stimmen unten hörte, dachte ich, dass sie sich, aufgrund des Besuches zurückhalten würde, doch die Kleine schrieh noch viel mehr, als sonst und es schienen Viele auf sie einzuwirken. Erst, als ich mich wieder an Einzelheiten, aus meinem Leben erinnerte, begriff ich, die kleine Lea, jetzt vielleicht 6-7 Jahre alt, wurde einer Gehirnwäsche unterzogen. Dabei werden die Kinder fortwährend, von erwachsenen Nazis vergewaltigt und dabei furchtbar beschimpft, bis sie ihren Willen aufgeben.
Die kleine Lea hat jahrelang gekämpft, sie wollte ihrer Mutter nicht Recht geben. Sie diskutierte immer wieder und kämpfte um ihre Rechte und wurde nicht nur verprügelt dafür. Schon damals, als sie vor 3 ½ Jahren, hier einzogen, weinte die Kleine so verzweifelt und fordernd, wie ich es noch nie von einem Kind gehört habe. Oft tage- und nächtelang am Stück. Eine solche Ausdauer, würde man einem so kleinen Kind gar nicht zutrauen, doch sie hatte einen starken Willen. Die Mutter hörte man tagelang gar nicht und wenn, dann beschimpfte sie das Mädchen nur und wirkte „irgendwie“ auf sie ein. Das Schreien hörte sich so abgehackt an, dass mir damals schon, kurz Vergewaltigung in den Sinn kam. Doch diesen Gedanken wollte ich, erst nicht wahr haben. Aus vielen Nachbarhäusern hörte man, genau solche Schreie, von grösseren Kindern.
Ich glaubte erst, sie misshandeln ihre eigenen Kinder so sehr, denn, dass es Club-Mitglieder waren, war mir schon klar, zu der Zeit. Nachbarn erzählten, es seien sehr viele Verwaltungsangestellte, mit Familien, in die Siedlung gezogen. Die, meinem Block, gegenüber liegenden Häuser, kann ich, auf beiden Seiten einsehen, darüber hinaus nicht.
Und es wurden, tatsächlich, immer mehr leerstehende Wohnungen bezogen. Zumindest, den Gardinen nach zu urteilen. Zwischen den bezogenen Wohnungen, blieben einzelne leer, werden aber durch die Fenster, oder die Balkontüren, ständig betreten. Die Jalousien sind fast unten und werden, von Hand Etwas hoch gezogen.
Eine Wohnung, die ich von meinem Computerplatz, den ich mir in einem 10 qm Zimmer eingerichtet habe, gut einsehen kann, habe ich zu auffällig beobachtet, sogar versucht Fotos zu machen. Sie änderten ihre Vorgehensweise, aber betreiben die Wohnung trotzdem weiter. Dahin schleppten sie, ständig Kisten. Die beiden Frauen, die das taten, waren durchaus kräftig, doch konnte eine allein, so eine Kiste, nur kurzfristig heben.
Deshalb kam ich nicht darauf, was es sein könnte. Ich dachte, eine Leiche passe da nicht rein und wäre auch schwerer. Denn zu dieser Zeit dachte ich noch, sie morden „nur“ Frauen und nur in Unna-Massen, ihrem Hauptdomizil. Die grauenerregenden Schreie, die man permanent hört, lassen schon ahnen, dass Jemand, dem solche Schmerzen zugefügt werden, nicht lange überleben kann. Man hört häufig, wenn es zu Ende geht. Dann, gleich darauf, fängt ein anderes Kind an, dermassen zu brüllen an, dass es Jedem graut. Das passiert zeitgleich, in Duzenden von Haushalten. Darüber hinaus, lassen die Club-Familien, ihre eigenen Kinder, künstliche Rufe ausstossen, um zu verwirren. Vorbeigehende denken dann, es wären ja nur spielende Kinder. Doch hier gehen grauenvolle Dinge vor sich. So grauenvoll, wie noch nie Irgendwas, auf diesem Planeten.
Als ich, vor 5 Jahren gezwungen wurde, hier einzuziehen, war ich gar ncht mehr richtig bei mir. Nachdem man mir, die Bearbeitung meiner Angelegenheiten 11 Monate lang verweigerte, war ich ausgehungert und geschwächt, dass ich die Geräuschkulisse, nicht sofort realisierte.

Ich selbst war zu der Zeit, noch in einer sehr schlechten körperlichen Verfassung und konnte mir selbst nicht helfen, wie hätte ich den Kindern helfen können. Ich war auf 35 kg abgemagert, völlig dehydriert, hatte Kolliken und die Knochen taten weh, als wenn man sie anbohren würde. Ich war schon in einem sehr schlechten Zustand, als mich die Behörden von Hamm zwangen, mit einem männlichen HartzIV Empfänger in eine Wohnung zu ziehen, um, angeblich vorübergehend, über diesen, beim Arbeitsamt veranschlagt zu werden. Das sei meine einzige Möglichkeit, überhaupt jemals wieder Geld zu bekommen. Es sei auch meine einzige Möglichkeit meinen Hausrat zu retten. Ich kniete auf dem Boden und zitterte vor Anstrengung, hatte Mühe meine Augen noch aufzuhalten, so erschöpft war ich. Sie riefen mir keinen Krankenwagen, boten mir noch nicht mal einen Stuhl an.
Ich war 11 Monate komplett ohne Leistungen, ohne Schmerzmittel für meinen Rücken, den ich sonst nicht lange gerade halten kann. Zwischendurch hatte ich einige Male was essen können, dann wieder wochenlang gar nicht. Ich wunderte mich selbst, woher ich überhaupt noch die Kraft nahm, dort anzutreten. Ich kämpfte um mein erbärmliches Leben, als wäre es das wert, gelebt zu werden. Vielleicht war es, aber auch nur mein Starrsinn. Ich wollte mir nicht, von solchen entarteten Menschen, mein Leben entreissen lassen.
Sowohl, für mich, als auch für alle anderen Betroffenen gibt es nur diesen Weg. Wir müssen gemeinsam aufstehen und uns gegen das Unrecht auflehnen. Ich bin keine Anführerin, aber es tut ja sonst Keiner was. Kleine Demos, hier und da, werden kaum erwähnt und wenn, dann nutzen die Nazis die Propaganda für sich. Wir müssen Alle an dem zentralen Ort erscheinen, von dem Alles ausgeht; Unna-Massen!
Eigentlich habe ich physisch, wie psychisch nicht mehr die Kraft, mich auch nur mit Nachbars Struppie anzulegen, geschweige denn, mit den Nazis, doch da es sonst Niemand tut, sehe ich mich gezwungen zu handeln. Da ich kaum noch gehen kann, bediene ich mich der Möglichkeiten, die mir noch zur Verfügung stehen.
Vor 3 ½ Jahren hätte ich mir noch nicht träumen lassen, dass ich Mal einen Computer haben würde, doch nun habe ich diese Möglichkeit, mir Schlupfwinkel zu suchen, in denen ich noch Menschen finde, die mitgedacht haben und sich noch nicht haben, von dem kranken Geist der Verführer, anstecken lassen. Ich weiß, wie begrenzt meine Chancen sind, die Richtigen zu finden und zu überzeugen, doch auf die kommt es an. Allein kann ich Nichts ausrichten, ausser mich lächerlich zu machen. Denn Niemand, ausser ihnen selbst, glaubt noch an Nazis.
Ja, glaubt ihr, die immer häufiger ausschreitenden Demonstrationen, in ganz Deutschland, geschehen nur zum Spaß? Menschen gehen nicht, wütend auf Polizisten los, um ihre politische Meinung zu vertreten. Sie sind so aufgebracht, weil sie bereits einbezogen sind ins Geschehen. Sie werden vermutlich, schon verfolgt und können sich nicht zu Wort melden, denn die Medien sind auf der Seite der Gruppe. Sie treiben überall in Deutschland ihr Unwesen. Besonders Sozialbau Gebiete, in denen sehr viele Wohnungen, zum Schein leer stehen, werden zu Fortsetzungen von Unna-Massen. Nur werden dort, mehr Kinder und Säuglinge gefoltert. Die Folterräume befinden sich zwischen den bewohnten Wohnungen. Sie werden ganz eindeutig, durch diese beweglichen Dämmwände betreten, von denen die Bockum-Höveler Polizei, schon den Menschen aus den benachbarten Strassen, erzählte.
Es gingen damals 100e von Anrufen bei der Polizei ein, doch die Polizei beschwichtigte nur. Sie hatten es nicht mal nötig, nachzusehen. Dann, nach einer Unterschriften-Aktion und massiver Beschwerde der Anwohner, bei der Stadt, teilte die Polizei den Anwohnern mit, man habe nun Dämmwände eingebaut. Muss ich da noch Viel dazu sagen?
Es gehen weiterhin Anrufe bei der Polizei ein, besonders von den neu Zugezogenen. Auch ich versuchte es kürzlich wieder, in der Hoffnung mal einen vernünftigen Polizisten zu erwischen, der einsieht, dass das überprüft werden muss. Doch es wurde ein blöder Spruch gemacht und aufgelegt.
Als wäre man keine ernstzunehmende Person mehr. Trotz der Dämmwände, die von sich aus, schon auf ein Verbrechen hin deuten, hört man, innerhalb, der Häuser, das furchtbare Kreischen, dem immer erst Hilfe- und Mama-Rufe vorausgehen, dann ein furchtbarer Schmerzschrei, der gleich in einen lang gezogenen, immer spitzer werdenden Ton übergeht. Es hört sich sehr, sehr ernst an und man fühlt sich, selbstverständlich verantwortlich, Etwas zu unternehmen.
Man hört es ganz deutlich, wenn man darüber wohnt. Die Folterräume befinden sich zwischen den, offiziell bewohnten Wohnungen. Die scheinbar leer stehenden Wohnungen sind gar nicht zugänglich.
Manchmal sind sie so schlau, Gardinen vor die leer stehenden Wohnungsfenster zu hängen, doch es befindet sich kein Eingang zu den entsprechenden Wohnungen.
Neulich hatten sie meine Geduld zu sehr strapaziert. Ich kämpfte mit meiner eigenen Angst und dem schlechten Gewissen. Irgendwann überwand ich die Angst und ging mit einem Küchenmesser, bewaffnet runter. Ich verschaffte mir Zugang, schon durch den Anblick des Messers. Wirklich damit aktiv zu werden, hätte ich mich, trotz Allem nicht getraut. Ich sah mich um. Als Erstes fiel mir auf, dass ein Teil des Flures fehlte und die Treppe zu der oberen Wohnung. Ich kannte das Haus schon, von Früher. Zwei Hauseingänge gehören jetzt zu einer und derselben Wohnung, obwohl sonst 2 Wohnungen hinter jeder Eingangstür stecken, bis auf die Eckwohnungen. Ich entschuldigte mich für das Zudringen und tat so, als hätte ich mich in der Tür vertan. Ich erklärte ihr die Angst um meine Tochter, wohlwissend, dass sie mehr darüber wusste, als ich. Mir war klar, dass sie die Polizei holt und ich durch diese Aktion, erst recht unglaubwürdig wirken würde. Doch irgendwie muss ich auf das grosse Unrecht aufmerksam machen.
Man unterstellte mir eine Psychose. Die 4 Polizisten, die gekommen waren, hörten, angeblich die Schreie nicht und fühlten nicht, dass das ganze Haus vibrierte, als sässe man auf einem alten Traktor. Die wollten Nichts merken. Auch jetzt, in diesem Moment, wackelt der ganze Stuhl, auf dem ich sitze.
Sie nahmen mich mit zur Wache. Ich bestand darauf, dass mein Mitbewohner dort erscheinen soll, als Sicherheit. Er könnte Nichts bewirken, doch es war meine einzige Möglichkeit. Natürlich hatten sie Gerhard May gerufen, den „Amtsarzt“ und um nicht zwangseingewiesen zu werden, einigte ich mich mit denen, freiwillig in die Psychiatrie zu gehen. Es sollten Wochen werden, doch am 10. Tag warfen sie mich, überraschend raus. Als eine nette Therapheutin mehr über mich wissen wollte, gab ihr, unbedachterweise den Tip, im Internet nach zu sehen.
Natürlich folgte mir Gerhard, sogleich, als ich mit dem Bus, wieder zur Oranienburger Strasse fuhr. Ich war sehr vorsichtig, nutzte die Hilfsbereitschaft meines Mitbewohners aus, um mich zu schützen und kam heil hier an. Nun versuchen sie mich wieder raus zu locken. Am 5. März 2010, soll ich mich bei der Polizei Bockum-Hövel melden und soll wegen Beleidigung vernommen werden.
Die Frauen, in den Wohnungen unter mir, morden anderer Leute Kinder, wie am Fliessband und ich soll mich, wegen Beleidigung verantworten. Komisch, dass sie das Zudringen mit einem Küchenmesser in einen fremden Haushalt, auf Beleidugung reduzieren.
Natürlich habe ich auch geschimpft, dass die Frauen Kindermörderinen sind und Bräute Hitlers, nannte ich sie. Es war nicht gerade vernünftig, so zu reagieren, doch irgendwann platzt Einem wirklich der Kragen. Wenn ich nicht schimpfe, klopfe und Ärger mache, drehen sie immer mehr auf. Sie äffen die Schreie der Kinder nach, oder singen mit irrer Stimme verdrehte Kinderlieder.
Man sitzt hier, wirklich wie, mitten in der Hölle!!!
Es ist schwer es nervlich auszuhalten. In dem Moment musste ich über reagieren. Erst die Kinder, denen ich nicht helfen konnte, dann hörte ich meine eigene Tochter schreien und weinen. Dann die Stimme meiner Mutter und ihres Schwagers. Ich denke sie unterzogen sie der, sogenannten „Nacherziehung“, so nannten sie es noch in Polen.
Ich hatte die letzten 3 Kinder, die sie rein riefen, direkt gesehen. Ein hübscher Rothaariger, es schien ein Junge zu sein, dann ein Kind mit Kapuze. Ich konnte das Gesicht nicht sehen. Es hatte Leggings an und ziemlich dünne Beine. Wegen der Leggings, wird es ein Mädchen gewesen sein. Sie könnten schon im Schulalter gewesen sein, von meinem Fenster aus, konnte ich sie nur von Oben sehen. Dann kam noch ein ganz Kleines dazu, mit bunter Bommelmütze. Fast noch ein Baby. Die Kinder standen im Hintergarten der alten Frau Ende und als sie zum Spielplatz laufen wollten, wurden sie rein gerufen. Fast im gleichen Moment gingen die, empörten und panischen Hilfeschreie los. Es ging wild zu. Die Frauen schimpften mit, fürchteinflössenden Stimmen auf die Kinder ein. Dann hörte man Schmerzschreie, ohnegleichen. Dann hörte man die Maschine anspringen, dann das Weinen des Babys, so furchterregend, dass man so was nie wieder vergisst. Offenbar gehen sie sehr hart ins Gericht, mit den Kindern, doch wenn sie die Maschinen einsetzen, dann wird’s erst richtig unmenschlich. Es ist psychisch, kaum auszuhalten, Nichts für diese Kinder tun zu können. Sie schreien so verzweifelt. Es dauert Stunden, oft sogar Tage, in denen das gleiche Kind gequält wird. Und man hört, wenn es zu Ende geht.
Das Kleine schrieh nur eine halbe Stunde, dann pfiff es nur noch eine Weile.
Leider, weiss ich, was es ist. Es ist ein gewaltiger Folterstuhl, mit einer Art Riesen-Vibrator, der sich in den Unterleib des Kindes bohrt, wie ein Korkenzieher. Schon der erste Schmerzschrei geht in einen, durchgezogenen, immer schriller werdenden Ton über.
Der Körper des Kindes ist, wie unter Strom stehend, der Zapfen flattert, wie von allein und es kommt ein schriller, ununterbrochener Ton aus dem Kind raus. Es kann ihn nicht kontrollieren, auch keine Luft holen. Der Ton kommt, immer weiter aus dem Brustkorb raus. Sie drosseln die Maschine, dann geben sie mehr Gas. Sie spielen mit ihren hilflosen Opfern. So liesse ihr neuer Meister, die Kinder singen. So nennen sie es.
Gerhards sadistisch-perverse Fantasie kennt keine Grenzen. Je kleiner und unschuldiger das Opfer, desto mehr wird es gequält.
Während ich am Computer sitze und schreibe, wackelt der Stuhl, auf dem ich sitze, mein Körper steht auch unter der Vibration und ich höre den Schrei, der nicht mehr aufhört. Irgendwann, nach langer Zeit, lässt die Vibration nach (ganz hört sie nie auf, die Maschinen laufen non-stop), doch der Schrei klingt noch lange nach. So Etwas kann wirklich im Kopf hängen bleiben, denn man hört es, fast rund um die Uhr, ein Kind nach dem anderen stirbt, derart grausam.
Dabei ruhig vor dem Computer zu sitzen und zu schreiben ist gar nicht so leicht. Doch das ist meine einzige Möglichkeit, überhaupt Etwas auszurichten, bevor ganz Deutschland davon betroffen ist. Ich muss es schaffen, die richtigen Menschen zu erreichen und sie zu überzeugen, dass das hier, wirklich passiert. Ich versuche mich abzuschotten, als wäre ich Irgendwo anders, doch, die permanenten Schreie der Kinder lassen sich nicht leugnen. Schaue ich aus dem Fenster, stehen im Hintergarten, der Nazi-Frauen schon wieder Kinder. Immer 3-4 auf einmal. Die eigenen Kinder führen die Opfer-Kinder durch die Siedlung, bis diese rein gerufen werden. Ist es schon dunkel, werden die Kinder in einer gegenüberliegenden Wohnung „zwischengelagert“.
Oft werden, die nächsten Opfer, in einem anderen Raum festgehalten. Dann klopfen sie und rufen um Hilfe und weinen so verzweifelt. Warum hilft mir, denn Keiner, hört man oft und Mama, hol‘ mich hier raus und ähnliche Sachen. Seit 5 Jahren höre ich es, immer mehr, denn es sind immer mehr von „ihnen“ hier eingezogen, in die Oranienburger.
Als mir allmählich klar wurde, was hier vor sich geht, reagierte ich erst wie, wahrscheinlich Alle. Da die Polizei nicht reagierte, noch sagte, dies‘ ginge schon in Ordnung, versuchte auch ich, es runter zu spielen. Ich redete mir ein, es höre sich schlimmer an, als es sei.
Doch es ist schlimmer noch, als man es sich vorstellen kann.
Seit einiger Zeit benutzen sie, mehr und mehr diese Foltermaschinen. Überall in Deutschland tauchen sie auf. Im Sozialbausiedlungen, wie auch in einzeln stehenden Häusern. Die Maschinen lassen, ganze Betonbunker vibrieren, sogar wackeln. Manche denken, die Leute betreiben, plötzlich Kreissägen in ihren Wohnungen, oder hätten eine überdimensionale Waschmaschine…Es gibt keine Waschmaschine, die rund um die Uhr schleudert und noch weniger eine, die ein Betongebäude, dauerhaft zittern lässt und die Strasse dazu.
Die Oranienburger Strasse fiel, durch diese beunruhigenden Schreie auf. Denn, auch was Eltern ihren eigenen Kindern antun, ist nicht Privatsache. Hört man, aber solche entsetzlichen Schreie aus Duzenden von Haushalten und werden diese, auch noch von der Polizei gedeckt, dann ist man als Privat-Person hilflos.

Seit 12 Jahren wird in Hamm darüber geredet, man kritisiert, dass die Polizei, offenbar mit drin steckt, doch Niemand macht was dagegen. Kleinere Demonstrationen werden im Fernsehen, gar nicht erst erwähnt. Nur im Internet findet man noch reale Informationen, doch sind sie schwer zu finden. Meistens laufen sie unter einem Motto, wie die Aktion der Vereinten Nationen. Sie griffen den ausweichenden Kommentar der Kanzlerin, auf die peinliche Situation vor Unna-Massen, bei dem Besuch des amerikanischen Presindenten, Mr. Barack Obama, auf. Sie wies auf die „nun“ herannahende Wirtschaftskrise hin. Grotesk genug, in so einem Moment, nur an’s Wirtschaftliche zu denken.
Sie gab, freimütig zu, sich noch was extra zu verdienen, mit der Massenbeseitigung von LEICHEN. Hallo?!? Und Deutschland stand, immer noch nicht auf den Beinen?!
Die „herannahende Wirtschaftskrise“ wurde zum Motto, unter dem die Vereinten Nationen die Amnasty International zwangen, 2 E-mail Adressen bereitzustellen, über die sich die Menschen, sowohl aus Deutschland, als auch anderswoher, an das Weisse Haus wenden konnten. Der Server war monatelang ausgelastet, bis zu 10.000 Mails pro Tag trafen dort ein. Darunter Tausende aus Deutschland. Also, so verpennt scheint Deutschland gar nicht zu sein.
Vielleicht habt ihr auch schon in Eurer Nachbarschaft, ähnliche Vorgänge beobachtet. Auch wenn sie Dämmwände verwenden, man hört es doch und man fühlt, wie das ganze Gebäude wackelt, als würde es von einem riesigen Diesel-Motor betrieben. Je mehr sie aufdrehen, um so mehr zittert die ganze Gegend. Sogar, wenn man mit einem Auto, an einer Kreuzung hält, in deren Eckhaus so eine Maschine läuft, sprührt man es und hört das kreissägenartige Geräusch. Es kommt auch von einzeln stehenden Häusern. Die Nazis haben schon so viele Clubmitglieder, dass man auf sie trifft, wo immer man hin geht. Sie sind überall und sie Alle wollen ihr SOLL erfüllen.
Offenbar, lesen die Mitglieder ihrer eigenen Internet Seiten nicht. Dort steht ausdrücklich, im Moment würden sie noch Jeden bei sich aufnehmen, um stark zu werden und um ihn für sich morden zu lassen, doch sobald sie mit uns durch wären, würden sie in ihren eigenen Reihen, erst Mal richtig ausmisten und auch dann käme die Frau, als Erste dran. Dann würde ein weiteres Auswahlverfahren getroffen und dann noch Eins, bis nur noch die besten 50 Edel-Nazis da sind. Unter „besten“ verstand Hitler, natürlich besonders geisteskrank. Die Elite sollen nur die 50 sein, deren Hitler-Syndrom am meisten ausgeprägt ist. Mindestens so schlimm, wie bei ihrem neuen Führer.
Dieser will sich nun, auch noch zum Bürgermeister aufstellen lassen, hörte ich 2 seiner Mitglieder sagen, um jetzt auch offiziell in die Politik zu kommen.
Der Mann führt, anonym alle Nazi-Gruppen an, ihm gehören anonym alle einträglichen Unternehmen, wie schon die Post und Telecom und er ist anonym der, mit Abstand reichste Mensch der Erde.
Er veranlasst, dass in Tausenden, vielleicht schon Millionen Haushalten, Kinder, auf das Grausamste, mit Vergewaltigungsmaschinen, zu Tode gefoltert werden. In Kisten werden sie, dann nach Unna-Massen transportiert, zu dem riesigen Krematoriumofen. Genauer, Pulverisierungsofen.
Die Oranienburger in Hamm ist nur eine von zahlreichen Siedlungen, in denen das passiert, was eingentlich nicht sein darf und doch geschieht.
In jedem Häuserblock wird in mehreren Wohnungen gefoltert. Ihre Wohnungen sind miteinander verbunden, sodass sie, durch das Verschieben der Dämmwände, in jede nächste und auch höhere Wohnung gelangen können. Es haben massive Umbauten stattgefunden, obwohl der Vermieter immer versichert hatte, die Betonwände liessen sich nicht mehr einreissen, ohne massiven Schaden an dem ganzen Gebäude zu verursachen. Und dann ging’s doch?
Na ja, ich hatte nicht die Courage, in diese Wohnung weiter vorzudringen, oder Jemanden zu bedrohen. Ich entschuldigte mich, behauptete mich in der Tür geirrt zu haben. Natürlich stritt sie ab, das Kreischen zu hören, obwohl es in ihrer Wohnung noch viel lauter zu hören war, als bei mir. Auch ihr Fussboden wackelte noch viel mehr. Und das in einem Betonbunker, den sonst Nichts zum Wackeln bringt?
Wenn sie richtig aufdrehen, dann wackelt die ganze, dazugehörige Strasse mit.
Die Polizei von Bockum-Hövel erschien, kurz darauf. Es waren die gleichen Polizisten, die sich stets weigern, auch nur irgendeine Anzeige von mir entgegen zu nehmen. Sie nahmen mich mit. Unterwegs bemerkte ich, dass es auch Einzellhäuser in Bockum und Hövel gibt, die auch diese Foltermaschinen betreiben.
Liebe Mitbürger, es gibt keine Waschmaschinen, die rund um die Uhr schleudern und es gibt keine Waschmaschine auf der Welt, die einen ganzen Betonbunker zum Zittern bringt und die Strasse dazu. Auch ist es ziemlich abwegig, dass plötzlich so viele Bürger, rund um die Uhr Kreis-Sägen in ihren Wohnungen laufen lassen. Vielleicht wird auch schon in eurer Nachbarschaft so ein Gerät betrieben. Ihr merkt es, wenn ihr daran vorbei geht.
Als die Ersten, mit einem Kreissägengeräusch im Ohr, in die Psychiatrie eingewiesen wurden, hiess es noch, es sei eine neue Art von Psychose. Als sich das nicht bestätigte und immer mehr solcher Fälle in ganz NRW auftauchten, einigte man sich auf eine neue Form des Tinitus (Gehörsturz). Alles Quatsch! Das Geräusch gibt es wirklich. Die Dämmwände lassen den, immer schriller werdenden Ton, so unnatürlich klingen und da er nicht abgesetzt wird, denkt man irgendwann, dieses kann unmöglich ein Kind sein, denn das müsste irgendwann mal Luft holen. Und das Kind kann, auch nicht Luft holen und es leidet unsagbar.
Sie haben so ein Gerät, Mal an mir getestet und dann, in meinem Beisein an Säuglingen. Diese starben, nach wenigen Minuten. Die Folterer sprachen darüber, dass die Kinder noch eine halbe Stunde weiter „singen“, wenn ihr Herz schon längst stehen geblieben sei.
Dieses Erlebnis war das Grauenvollste, das ich je erlebt habe. Deshalb kenne ich die Geräuschkulisse und weiss, was sie da tun, mit den Kindern.
Alles, hier Geschriebene ist die absolute Wahrheit, die Euch die Medien vorenthalten. Das gefilterte Hitlerfernsehen spielt Euch die heile Welt vor. Doch mit jeder Aktion, im Fernsehen, wie auch im Internet locken sie weitere Opfer an. Jede Hotline, jede Partnervermittlung ist eine Falle. Sie haben uns Alle unter Kontrolle. Gegen die anzugehen, scheint fast aussichtslos. Ich habe fast 33 Jahre auf verlorenem Posten gekämpft und bin, inzwischen physisch, wie psychisch am Ende. Ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr. Trotzdem kann ich die Dinge nicht auf sich beruhen lassen. Ich habe begriffen, dass es um sehr viel mehr geht, als nur um Leid und Tod des Einzelnen.
Die Schreie aus der Nachbarschaft erinnern mich, fast ununterbrochen an meine Pflicht, den Menschen gegenüber.
Da ich keine anderen Möglichkeiten habe, mich Euch mitzuteilen, versuche ich es auf diesem Weg.
Erhört eine kleine Frau und zeigt, dass man auch in Deutschland, was von Solidarität versteht. Auf nach Unna-Massen! Dort ist das Zentrum des Übels. An Adolf Hitlers Geburtstag versammeln sich, besonders Viele und besonders Wichtige, von ihnen dort.
Erscheint zahlreich, dann sind wir die Guten davor und die Bösen sind drin. Denn nur Gott trifft ein Auswahlverfahren, doch er bedient sich, wie immer der Menschen.
Es ist, auch die Aufgabe der Menschen, das Übel zu beseitigen.
Es ist der Anti-Christ, der grosse Verführer, der seinen Mitgliedern tolle Karrieren verspricht, ein bevorzugtes Leben, sogar Prominenz. Er verlangt dafür nur eine Kleinigkeit; sie müssen, aktiv ihre Mitmenschen und schliesslich sich selbst ermorden.
Wie schlau ist das denn???
Sie wollen populär sein, bei einem Publikum, das sie, anschliessend ermorden. Das ist schon unlogisch, doch sie wissen, dass sie selbst, auf die gleiche grausame Art ermordet werden und machen trotzdem, weiter mit. Viele nur für einen Werbe-Spot, in dem sie mitwirken dürfen. Denn jedes Gesicht, das ihr noch im Fernsehen seht gehört dazu. Sie sind die Elite. Ihre Mitgliederzahl ist sehr viel höher, als wir ahnen. Sie könnten schon in der Überzahl sein, denn sie expandieren, förmlich. Jeden Tag werden es mehr und täglich mehr, die gefoltert werden.
Die Folter-Maschinen haben sie, erst seit einigen Jahren. Erst vergewaltigten sie die Kinder mit Gegenständen, doch immer mehr von ihnen stellen sich so eine Maschine in ihre Folterkammern. Dann wackelt das ganze Haus und oft die halbe Gegend. Die Kinder werden gruppenweise reingebracht. Kaum sind sie drin, geht auch schon das Geschrei los. Niemanden interessiert es, solange er nicht selbst betroffen ist. Armes Deutschland.
Doch, dass die Menschen so träge sind, hat einen Grund.
Im Jahr 1988 schlugen die Nazis den Klärwerken vor, ein hormon-senkendes Mittel ins Klärbecken zu schütten, angäblich, um den Östrogen-Spiegel zu senken. Sie wussten, das dieses nicht funktioniert, doch wussten sie, dass die Kläranlagen Betreiber Nichts, davon wussten. Nach dem Test, behaupteten sie, das Mittel würde, aber auch nicht schaden und man könne es ruhig im Wasser belassen.
Das Pravidel wird zur Senkung des Prolaktin-Spiegels verwendet, meistens nur bei Parkinson-Patienten.
Das Prolaktin ist das Basis-Wachstumhormon, schlechthin, denn daraus werden, sämtliche Zellen des Körpers erst. Prolaktin wird von der Hypophyse, einer wallnussgrossen Vorhirndrüse, bei Esotherikern bekannt, als „Das dritte Auge“. Bei der Krankheit Parkinson, leidet der Mensch an einem Schüttelkrampf an der Aorta im Gehirn. Da diese sehr nah an der Hypophyse entlang führt, wird diese stimuliert, zuviel Prolaktin auszuschütten. Wird das Hormon vom Körper nicht angefordert, sammelt es sich in den Drüsen und wird irgendwann aktiv. Es bildet Zellen, die zu Tumoren ranwachsen. Deshalb wird in schweren Fällen verantwortet, den Hormonspiegel, mit dem Mittel Pravidel zu senken, obwohl es sehr schwere Nebenwirkungen hat.
Ich wurde mit diesem Mittel behandelt. Ich habe nicht Parkinson, sondern mein Prolaktinspiegel war stark überhöht, durch eine Vielfach-Wiederbelebung, nach einer überdosierten Narkose.
Fünf Jahre hat es gedauert, bis die Ärzte mich ernst nahmen und einen Hormonspiegel erstellten.
Schliesslich musste ich mit grossen Dosen behandelt werden. Nach der ersten Zwischenuntersuchung, wurde ich wieder nicht ernst genommen. Die Ärztin behauptete, ich hätte die Tabletten gar nicht eingenommen, laut Blutbild. Ich versicherte ihr, dass ich sie nahm und wies auf meine, seit der Kindheit bekannten Stoffwechsel-Störungen hin, doch sie beharrte auf einer Wiederholung der Behandlung und das war schlimm. Das Pravidel verursacht, nicht nur Herzkranz-Gefässerkrankungen, sondern es macht, auf deutsch gesagt „dulle“. Man verliert seine Erinnerungen, wird immer träger und gleichgültiger, weil man sich seiner Überzeugungen nicht mehr bewusst ist. Der Horizont, den man sich erarbeitet hatte, schwindet mehr und mehr.
Ich hatte mein Gedächtnis, schon fast verloren, als Gerhard auftauchte und mir noch zusätzlich, irgendwelche Mittel spritzte. Er versuchte mich immer, wieder umzudrehen. Seine Nazis rieten ihm immer, endlich Schluss zu machen, doch er blieb stur. Wenn ich die Prozedur überlebte, dann liess er mich am Leben.
Wie, immer aus dem Nebenzimmer, hörte ich, wie seine Nazis auf ihn einredeten. Sie versuchten ihm zu erklären, dass ich nun, von selbst mein Gedächtnis verlor, auch ohne sein Zutun. Er wollte es nicht begreifen und, als dann doch, kriegte er sich nicht ein, darüber. Dann kam er auf die Idee, dieses Mittel allen Bürgern unterzujubeln. Das taten sie, dann auch.
Die Kläranlagenbetreiber konnten, ja nicht wissen, dass das Mittel, ausschliesslich das Prolaktin senkt. Und, wohl auch nicht, dass es diese schweren Folgen haben würde.
Mit dem Mittel im Trinkwasser, sowie allerlei technischem Schnick-Schnack lenken sie uns ab. Wir sollen nicht mitdenken. Leider kann ich das nicht atzeptieren. Ich denke weiter.
Weil Gerhard mich nie „umdrehen“ konnte, nahm er mich, eine Zeit lang, überall hin mit, um mir zu zeigen, was mir Alles entgeht. Er fuhr mich herum, er flog mich herum. Unter Anderem waren wir in Brauereien und Fabriken, mit deren Leitern oder Besitzern er sich beriet. Sie machten immer, irgendwelche Schweinereien in die Ware. In der Brauerei haben alle anwesenden Männer, in einen riesigen Brauereikessel mit Bier uriniert.
In einer Konservenfabrik haben sie Fäkalien in einen riesigen Bottich mit Eintopf gemischt.
Sie verderben absichtlich alle Quallitäten, um uns zu provozieren. Sie machen sich, über uns lustig, weil es so leicht war, uns an der Nase rum zu führen.
In erster Linie benutzten sie die psychologische Taktik, die ihnen Hitler, schon eingebläut hat.
Sie sind das Erbe Hitlers.
Sie sind unsere Aufgabe. Gott hilft denen, die sich selbst helfen!

Am 20. April 2010: Entlarvung und Fall des Anti-Christen !

Vor Unna-Massen, Kreis Unna in NRW

Little woman, die kleine Frau, die Unrecht nicht dulden kann.

Dringende Bitte um rege Weiterverteilung. Die Nazis liessen nicht viele Schlupflöcher, über die man die Wahrheit vermitteln kann.
Ich wuchs in einer Nazi-Familie auf und weiss, so gut wie Alles über diese Monster, doch es sind soviele Details, dass sie sich nicht auf wenigen Seiten erzählen lassen. Deshalb füge ich weitere Texte, wenn’s klappt, auch als PDFs ein.

Meine Links: http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.ListAll&friendId=523445974

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Über sylwazion

I am a poor woman, who been hunted from Nazis every time of my life. Because I am born in a Nazi-family. My life was terrible, but now it takes forms, that it is strong to beleave what happens in my neighboarhood, with a many other people. Espacially children, but parents and singles too. A big secret go in Germany on, but it is a trap! I am sitting inside this envirorment and should be the next victim. My only weapon; I report what I can! Maybe come help.
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