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Weihnachtsfeier des Geheimbundes der Hitler-loyalen Familien 1967, in Zoppot, bei Danzig (Polen). Von links: Michaela May (auf Mutters Arm), Frau May, mein Bruder Michael, mein Vater als Nikolaus, ICH, Angelas Schwester und Angela Merkel persönlich. Damals hieß sie noch Kasner. Sie stammt, definitiv nicht aus Brandenburg! Dorthin wurde sie 1972, als 18-Jährige, gleich nach dem Abi, von den Nazis geschickt.  Sie sollte Physik studieren, um später Zugriff  auf das Geheim-Labor der Bundesregierung zu haben. Dort lagerten Geheimunterlagen, unter Anderem zum Thema; Kloning!!! Mit der Gen-Technologie, kannte sich, bereits Hitler bestens aus.

INSEKTEN-MENSCHEN in Unna-Massen!!! Foto-Beweise! „View my Gallery“ on page, sowie „Recent Blogs“.  Bitte URL kopieren und in den Browser Url-Leiste einfügen.

http://giluchepa-hilfenazis.blogspot.com/2010/11/weihnachten-1967-mit-angela-merkel.html

Ach so! Ich heiße Sylwana Sahin,

geb. Szwedowska und komme, wie man sich schon denken kann, auch aus Zoppot. Als ich am 28. Oktober 1961, auf die Welt kam, war Angela schon in der zweiten Klasse.

Mein Vater ist der Stief-Bruder von „Frank Walter Steinmeier“, der in Wirklichkeit Gerhard May heisst und einer der Zwillingssöhne von Gerhard May Senior ist. Mein Stief-Opa führte die 50 Nazis an, die Hitler kurz vor Kriegsende nach Polen sandte. Mit 30 Mann kamen sie in meiner Heimatstadt Sopot (zu deutsch Zoppot) an. Mehr dazu unter „Wer regiert Deutschland?“

URL:  http://aliassteinmeier.blogspot.com/2010/10/wer-regiert-deutschland.html?spref=gr

 

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Der Schrei, der nicht aufhört..

Der Schrei, der nicht aufhört..

Aktuellisierte Fassung, von little woman

Inzwischen müsste ihn Jeder vernommen haben. Den Schrei, der nicht mehr aufhört. Man hört, entsetzliches Geschrei eines Kindes. Man erschrickt, bis ins Mark. Erst ist der Schrei abgehackt, wie Panik-, dann Schmerzgeschrei, dann geht er, plötzlich in einen, durchgezogenen, spitzen Ton über, der, einfach nicht mehr aufhört und immer schriller wird.
Nach einer Weile, denken Sie, das Kind hätte, längst Mal Luft holen müssen, doch dieses geschieht nicht. Dann scheint das Kind, den Ton zu senken und zu heben, als würde es singen. Dann wird der Ton beschleunigt und wird, immer höher. Gleichzeitig hören Sie das Rattern einer schweren Maschine und fühlen die starke Vibration, die von ihr ausgeht. Das Schreien erfolgt, synchron zu der Maschine.
Nach Stunden wird der Ton schwächer und dünner, manchmal hört man ein Gluggern, als hätte sich Speichel, in der Kehle des Kindes gesammelt. Zuletzt wird der Ton so schrill, fast wie das Pfeifen einer Hundepfeife. Manchmal geht der Ton in ein Sausen über, oder klingt nach einer Thrillerpfeife.
Nach vielen Stunden, oft auch Tagen, wird die Maschine gedrosselt, doch das schrille Pfeifen tönt, noch lange nach, wie ein, immer leiser werdendes Sausen.
Nicht Jeder reagiert, gleich sensibel auf hohe Töne. Der Ton wird, zuweilen so schrill und dünn, dass man nur noch das Dröhnen im Kopf fühlt.
Das was sich nach Kinderstimmen anhört, sind Kinderstimmen. Es sind Kinder in höchster Not.
Noch, bevor das eine Kind aufgehört hat, zu schreien, fängt schon das nächste an.
Stellen Sie sich vor, Sie wohnen in einer Wohnsiedlung, in der eine solche Geräuschkulisse, rund um die Uhr, aus Duzenden von Richtungen, zugleich vorherrscht.
Anrufe bei der Polizei sind zwecklos. Die Polizei sagt, sie wisse davon und „das“ ginge „schon in Ordnung“. Man habe, ja Dämm-Wände eingebaut, sollte es immer noch zu hören sein, so solle man die Fernseher lauter stellen.
Da Sie, als Bürger(in) Nichts ausrichen können und sich, sonst Niemand darum schert, werden auch Sie sich, aus Hilflosigkeit einreden, es sei nicht so schlimm, wie es sich anhört. Vielleicht, interpretiert man auch was, in die Tonkulisse rein?
Ihr Unterbewusstsein weiss, was dort geschieht, doch Ihr Bewusstsein weigert sich, die grausame Wahrheit zu akzeptieren. Irgendwann, wenn Sie es, fortwährend gehört haben, glauben Sie nicht mehr, dass es sich um Kinder handelt, die da so furchtbar, Tag und Nacht schreien, denn dann hätten auch Andere reagiert. Die Anderen denken das Gleiche und Nichts geschieht.
Vielleicht gehören Sie, auch zu Jenen, die mit einem „Kreissägen-Geräusch“ im Kopf, in die Psychiatrie eingeliefert werden.
So erging es zahlreichen Bürgern, in Westfalen, wie zunehmend, in der ganzen BRD, seit mehr, als 12 Jahren. Als sich die Fälle häuften und eine „neue Art“ von Psychose, ausgeschlossen werden konnte, einigte man sich auf; eine „neue Art“ des Tynnitus(Gehörsturzes).
Davon hat, sicher Jeder schon gelesen, oder gehört.
Beides trifft nicht zu. Das Schreien ist echt, die Vibration ist echt.
Die, wahrscheinlich elektromagnetischen Druckwellen, wirken sich auf die ganze Umgebung aus. Die Nachbarn verspüren einen Druck im Kopf, Kribbeln in den Beinen, oder dem ganzen Körper, sie zittern und wissen nicht warum und sie bekommen Herzrythmusstörungen.
Kurzum, selbst, wenn es sich, nur um harmlose Freizeit-Geräte handeln würde, wäre der Angriff auf die Gesundheit und Ruhe, der Nachbarn unzumutbar.
Doch, ob abgehackte Schreie aus der Ferne, abgehackte Schreie aus der Nähe, oder ein nicht endenwollender Schrei, der „singend“ auf und ab schwellt, oder der Schrei, der einfach nicht mehr aufhört. Es ist immer der Schrei eines Kindes in, enorm grosser Not. Eines Kindes, oder auch eines grösseren Menschen, der unsagbar leidet. So schwer, wie sich das, kaum ein normaler Mensch vorstellen kann. Sogar, verbrannt oder zerstückelt zu werden, wäre noch gnädig, gegen das, was die Opfer durchmachen, bis ihr Herz, vor Erschöpfung stehen bleibt.
Die Geräuschkulisse der Schreie, nahm schon seit vielen Jahren, immer mehr zu, in Deutschland und Überall. Vor Jahren las man noch, öffter darüber. Man runzelte die Stirn, schüttelte den Kopf…und vergass es wieder.
Mit der Zeit gewöhnte man sich daran und beachtet es nicht mehr.
So war es auch gewollt, denn die Nazis und ihr „Geheimclub“ nutzen jede psychologische Taktik, um uns in die Irre zu führen. Und so geht die Morderei weiter, seit einigen Jahren, zunehmend mit diesen Folter-Maschinen.
Inzwischen beschränken sie sich nicht mehr auf SOZIALBAU-Siedlungen, man hört und fühlt es, auch in öffentlichen Gebäuden, wie Behörden, Schulen, Unis und nicht zuletzt, Polizei-Dienststellen. Auch in Fernsehstudios werden solche Maschinen eingesetzt. Die Geräuschkulisse wird, mit Absicht in Filmstreifen reingeschnitten, um uns Alle zu verwirren.
Vor einigen Jahren, las ich Mal, dass Zuschauer in einem Studio, eine Verschiebung im Boden verspürt hatten, wie bei einem Erdbeben. Es kam, wohl öffter vor, denn einige Sender haben darüber berichtet.
Das passiert, wenn sie eine Vollbremsung, mit dem besagten Gerät machen. Es ist eine, sehr schwere Maschine und selbst, wenn sie, nur ganz schwach läuft, verursacht sie Druckwellen in den Nachbarwohnungen und der Fussboden vibriert.
Wird die Maschine, richtig aufgedreht, dann hüpft der Boden, regelrecht, man hört, dann auch das Rattern. Zuweilen, hört es sich an, wie eine Waschmaschinenschleuder, aber viel, viel stärker und die ganze „Budde“ wackelt.
Wird man, als Nachbar(in), monatelang, Tag und Nacht, so durchvibriert, bekommt man, definitiv Probleme mit dem Herzkreislauf- und Nervensystem. Das Herz klopft, rund um die Uhr, wie verrückt. Selbst, wenn man nicht weiss, was es zu bedeuten hat, ist es eine, enorme Belastung für den ganzen Körper.
Es belastet auch seelisch, denn unbewusst wissen wir, dass es sich um Kinderstimmen handelt, die nur, durch Irgendwas, zu so einem unmenschlich klingendem Ton verzerrt werden.
Es sind Foltermaschinen und sie werden in, immer mehr Haushalten von Nazis und Mitgliedern des, sogenannten „Geheimclubs der Promis“, eingesetzt. Sie Alle nehmen die, sogenannte Hitler-Droge. Von einigen Mitgliedern, weiss ich, dass sie es „Flourescil“, oder so ähnlich nennen. Ich konnte in keinem Pharmazie-Lexikon Etwas darüber finden. Offiziell gibt es das Medikament gar nicht, doch bekommen die meisten, der Psychiatrie-Patienten, vor Ort diese Droge, als Bedarfsmittel, wie sie es nennen. In den Unterlagen taucht es, aber nicht auf.
Die Mitglieder, scheinbar ganz normale Hausfrauen, morden die Kinder, als wollten sie einen Rekord aufstellen.
Schon seit über 3 Jahrzehnten mehren sich solche Wohngegenden, in denen man, aus jedem zweiten Haushalt Schreie hört, die jeder vernünftige Mensch, als Vergewaltigungsschreie bezeichnen würde. Da es sich, aber eindeutig um Schreie von Kindern handelt, will Niemand wahrhaben, dass das wirklich passiert.
Auch ich habe mich erst dagegen gesperrt. Ich wollte nicht wahr haben, was offensichtlich ist.
Die Tochter, der älteren Frau, aus meinem Haus, die es, besonders doll treibt, wohnte mit der eigenen Tochter, drei Jahre unter mir. Die Kleine hatte eine, noch babyhafte Stimme, als sie,vor ca. 3 1/2 Jahren hier einzogen. Sie weinte, fast ununterbrochen, so verzweifelt und so fordernd, wie ich es noch nie von einem Baby gehört habe. Von der Mutter hörte man tagelang Nichts und wenn, dann beschimpfte sie das Kind und wirkte irgendwie auf es ein. Schon damals kam mir der Gedanke.., doch der kam mir so absurd vor, in dem Moment, dass ich ihn, schnell verwarf.
Ich selbst hatte, zu der Zeit, noch nicht Mal die Kraft, zum Fenster zu gehen. Ich muss zugeben, die Schreie, der kleinen Lea, haben mich, wieder ein Wenig auf Trab gebracht. Denn ohne Motivation, keine Hoffnung, ohne Hoffnung keine Willenskraft und ohne Willenskraft, auch kein Antrieb.
Weil mir, damals, als ich ein Kind war, Niemand geholfen hat, fühlte ich mich, um so mehr verpflichtet zu reagieren. Und so dachte ich nach und dachte nach…
Schon bald hörte man die Kleine reden, wenn sie auf der Terasse war. Ein aufgewecktes Mädchen. Sie legte sich ständig, mit der Mutter an, kämpfte um ihre Rechte. Das tat ich, meinerzeit auch, aber, viel, viel schüchterner.
Bewundernswert mutig, wie ich fand. Denn es wurde, mit der Zeit, immer schlimmer. Es kamen, dann auch viele Männer und wirkten, ebenfalls auf das Kind ein. Da ich schon wusste, dass das Jugendamt auf mich nicht hören würde, suchte ich nach anderen Möglichkeiten, dem Kind zu helfen. Nur zu gut, konnte ich mich an meine eigene, ausweglose Situation, als Kind erinnern. Und die, vergebliche Hoffnung, dass sich, endlich Jemand einmischt.
Ich versuchte telefonisch, was auszurichten, dann hatte ich mich, über das Internet, an den Kinderschutz Bund gewandt, doch nur blöde Sprüche, als Antwort bekommen.
Ich konnte der Kleinen nicht helfen. Selbst, hat man, als „so ein Kind“, keinen Mut, Aussenstehende, um Hilfe zu bitten. Man weiss ja, dass man schon bestraft wird, bevor Hilfe kommt. Man ist den eigenen Eltern, hilflos ausgeliefert.
Die kleine Lea floh, sogar einige Male in ein Nachbarhaus. Die Leute riefen, auch die Polizei, doch diese brachte das Kind zur Mutter zurück.
Die Vorstellung, dass sich solche Eltern organisiert haben und gegenseitig decken, erscheint unglaublich. Doch so ist es.
Als ich noch klein war, bewunderten die anderen Frauen, dieses „Clubs“ meine Mutter. Sie hatte es, als einzige Mutter geschafft, einem 2 Wochen altem Baby, das Schreien „abzugewöhnen“. Wenn sie sie fragten, wie sie das geschafft habe, lächelte sie, verschmitzt und sagte: „Na, den Trick verrate ich Euch nicht.“-
Inzwischen, scheint sie ihren Trick verraten zu haben, denn nun wirken sie Alle, so auf ihre eigenen Kinder ein und noch, viel schlimmer auf fremde.
Denn sie gehören der Gruppe an, die für das Verschwinden der vielen Kinder, in Deutschland, als auch in ganz Europa und darüber hinaus, verantwortlich ist.
Die Medien sagen uns nicht die Wahrheit, weil sie selbst zum Club gehören.
Niemand riskiert seine Karriere für ein paar Millionen Menschenleben.
Mit tollen Versprechungen lockten die Nazis, Unmengen von Menschen in ihren Geheimclub.
Sie boten Fernsehkarrieren an, besonders gern völlig talentfreien und fehlerhaften Menschen, die sie uns dann, als Superstars presentieren. Sie verdrehen alle Werte und wir müssen das, einfach schlucken.
Sie sitzen in den wichtigen Positionen und sie entscheiden, wer von uns, überhaupt Irgendwas darf. Sie sortieren uns aus.
Es geschieht, direkt vor unserer Nase, seit nunmehr 37 Jahren.
Den Vereinten Nationen, die seit dem 2. Weltkrieg, argwöhnisch auf Deutschland blickten, war vor mehr, als 3 Jahrzehnten aufgefallen, dass die Geburtenrate, hier drastisch gesunken war. Zudem war die Zahl der eingeschulten Kinder, erhäblich geringer, als die, der tatsächlich geborenen. Es verschwanden 100.000e Kinder, jährlich, in Deutschland, die aber Niemand vermisste. Das gleiche Spiel, zunehmend in ganz Europa, später in der ganzen Welt. Damals wurde, nicht nur in Fachzeitschriften, darüber berichtet.
Dann wurden die Medien, immer mehr ausgefiltert. Die Gruppe gewann, immer mehr Kontrolle, über uns Alle und, immer mehr über die ganze Welt.
Deutschland ist das Zentrum, des Übels. Unna-Massen und Hamm (NRW, am Rande des „Ruhrpott“) sind die, ausschlaggebenden Nazi-Städte.
Sie gründeten 1956, in meiner Heimatstadt Sopot (dt.: Zoppot), bei Danzig, den „Bund, der Hitler-Treuen Familien“, benannten ihn später, in Deutschland um, in „Geheimclub der Promis“. Auch hier nahmen sie, wie schon in Danzig, wichtige Positionen ein, insbesndere im Polizei-Apparat. Dann, nach und nach auch in anderen Behörden. Sie übernahmen eine Stadt, nach der anderen. Erst bezogen sie, sämtliche wichtigen Positionen, nahmen Jeden, der ihnen nützlich war, in ihrem „Geheimclub“ auf und breiteten sich, von Hamm, Unna, Soest und den dazugehörigen Kreisen, über die ganze Bundesrepublik aus.
Ihre, scheinbar, unbezwingbare Macht bauten sie auf, indem sie ihre Mitglieder, in einem organisierten Prozess, für sich morden lassen. Damit sichern sie sich, ihre Verschwiegenheit. Sie verpflichten ganze Familien, als Mitglieder. Wer Familie hat, ist leicht erpressbar.
Denn Nazis kennen keine Hemmschwelle und keine Schamgrenze. Sie grillen, ohne mit der Wimper zu zucken, einen Säugling in der Mikrowelle, um die Eltern gefügig zu machen. Meistens, jedoch bewegen sie sich, unterhalb der Gürtellinie.
Vergewaltigung, in jeder Form!
Ihr offizielles Motto lautet; TOD ALLEN FRAUEN, doch sie morden, in erster Linie, deren Kinder.
Unsere Kinder, weil Deutschlands Kinder, Europas Kinder, Menschenkinder.
Das Jugendamt bringt, manchmal mehrmals am Tag Nachschub, von 3-4 Kindern, in jeden, dieser Haushalte.
Leider habe ich das Pech, mitten in so einer Siedlung zu wohnen. Nur, wenige Meter von mir entfernt passiert es. In der Wohnung unter mir, wie auch in 2 weiteren, im selben Haus. Es befinden sich, bestimmt mehr, als 20 solcher Betonbunker, wie die Leute sie hier nennen, in dieser Siedlung. In jedem Haus sind, etwa 20, zum Teil, über Aussenbalkone erreichbare, Wohnungen. Die Häuser sind 2 bis 3-stöckig. Die Hälfte der Wohnungen ist, scheinbar nicht bewohnt. In jedem Haus wohnen, mehrere Familien von Verwaltungsangestellten und deren Verwandten. Das allein ist, schon ungeheurlich, denn es handelt sich um Sozialbauten.
Es sind Nazis und Mitgieder des „Clubs“.
In den, zum Schein leerstehenden Wohnungen, finden grausame Mordexzesse statt. Die, von den Nazis bewohnten Wohnungen sind, innerhalb des Hauses, durch verschiebbare, schalldichte Wände, miteinander verbunden. Durch, massive, nachträgliche Umbaumassnahmen, sind Wohnungseingänge, wie Treppen versetzt worden und immer mehr Wohnungen werden, von innen mit einander verbunden. Die Eingänge zu den „leerstehenden“ Wohnungen werden mit, verschiebbaren Dämmwänden verstellt.
Einige Anwohner, der angrenzenden Strassen, erzählten mir, die Polizei von Bockum-Hövel habe, höchstpersönlich und in ihren Polizeiuniformen, die Bauarbeiten durchgeführt. Weiteren Anwohnern, hatten die Polizisten, selbst erzählt, sie hätten, nun Dämmwände eingebaut. Muss man da, noch Viel zu sagen?
Zu den, leerstehenden Wohnungen existieren, offiziell gar keine Eingänge, doch werden sie, über die hinteren Fenster, rege genutzt. Es werden Kisten, aus anderen Nazi-Haushalten, dorthin geschleppt. Inzwischen habe ich begriffen, was in den Kisten ist.
Meistens wurden sie von zwei kräftigen Nazi-Frauen, mit Deutschlandfähnchen getragen. Da ich in letzter Zeit, ziemlich viel Ärger gemacht habe und mich zu auffällig interessiert habe, haben sie ihre Gewohnheiten geändert und in der, betreffenden Wohnung eine Schein-Wohnkulisse geschaffen. Nun wird abends die Jalousie hoch gezogen und es sitzt die ganze Nacht, eine unbewegliche Gestalt, in einem Sessel, vor einem beleuchteten Bilderrahmen, ohne Bild.
Ich kämpfe, hier auf ziemlich verlorenem Posten, doch andere Mittel, als das Internet habe ich nicht und unsere Mitmenschen sollen erfahren, was in Westfalen vor sich geht.
Wie stark die Nazis schon andere Regionen eingenommen haben, weiss ich nicht, doch ich weiss, dass sie schon in den ’80ern, sowohl in Hessen und Baden Würtenberg waren, als auch auf den Nordsee Inseln. Ich war dort. Nazi-Siedlungen wuchsen dort, wie Pilze aus dem Boden und man wurde, hinter vorgehaltener Hand, von Einheimischen gewarnt. Die Menschen dort, wussten genau so gut bescheid, mit wem sie es zu tun hatten, wie die Leute in Unna. Auch die warnten Fremde vor bestimmten Lokalen, in denen ausschliesslich Nazis verkehrten.
Die Nazis, selbst machten keinen Hehl daraus. Wer ihnen begegnet, weiss sofort, dass sie ECHT sind.
Die Menschen in Danzig wussten bescheid, die Menschen in Unna wussten bescheid, die Menschen auf Langeoog wussten bescheid, wie auch alle Anderen, deren Regionen die Nazis einnahmen.
Deutschland weiss bescheid!
Die übrige Welt ist schon lange aufmerksam geworden, nur Deutschland tut so, als gäbe es kein Problem.

Wieder zu meinen persönlichen Erfahrungen mit Nazis und davon habe ich eine Menge.
Die spezielle Frau, mit kurzen Haaren und den Fähnchen, an der Kleidung hat mich, vor 3 Jahren, massiv zusammen geschlagen, auf Befehl meines eigenen Hausarztes, Dr. Detlef Kroll.
Dieser Mann praktizierte, als junger Arzt in Danzig und bescheinigte Misshandlungsspuren an Kindern, der Mitglieder, als harmlose Angina. Meine Leherer versuchten mir zu helfen, doch dieser Arzt verhinderte es. Ironischerweise, hatten meine Eltern ihn „in der Hand“, wie sie es nannten, weil ich ihn, als 5-Jährige, beim Morden gesehen hatte. Er war noch Student und man wollte ihm nicht die Zukunft verbauen, hatte mein Vater meiner Mutter erklärt. Sie tat, immer künstlich empört, über die Morde in Danzig, doch in Wirklichkeit gierte sie danach, zu erfahren, wer dieses Mal dran sein würde. Die sogenannten „Zeugenbeseitigungslisten“, mit jeweils 50 Namen, die mein Vater, manchmal wöchentlich mitbrachte, riss sie ihm, förmlich aus der Hand.
Ich lag zitternd im Bett und hörte, wie meine Eltern die halbe Nacht, die Namen studierten. Meistens kannten sie sie und liessen Komentare ab.
Es war der reinste Albtraum solche Eltern zu haben. Sie unterstützten die Nazis nicht nur, sie mordeten Beide, aktiv mit. Mein Vater, sogar im besonderen Masse. Er war besessen davon, seinem Chef und Stiefvater zu beweisen, dass er DOCH das Hitler-Syndrom hat. Sein Gen-Test fiel negativ aus, doch verstand er das Wort „genetisch“ nicht, sosehr sich sein Stiefvater auch bemühte, es ihm zu erklären.
Um ihn, trotzdem bei Laune zu halten, bezeichnete er ihn, als seinen „härtesten Hund“. Und bei denen ging’s nur um’s Morden.
Ich hörte sie nicht nur darüber reden, denn seit ich 18 Monate alt war, erlebte ich, immer wieder Morde mit, wurde sogar als Lockvogel missbraucht. Ich konnte ihnen Nichts entgegensetzen, doch mein kritischer Blick missfiel ihnen.
Auch Detlef Kroll lief, schon als junger Student, mit Gerhard May, dem ORMO-Chef durch Danzig und mordete, systematisch Menschen, die auf der Liste standen. Die Streikszene wurde von den Nazis geschaffen und genutzt, um darin zahlreiche Morde zu tarnen. Die meisten Opfer wurden, jedoch in den Wald verschleppt und zu Tode gefoltert.
Als Kind stand ich dem, hilflos gegenüber und als Erwachsene immer noch. Doch ich wollte nicht hilflos sein und versuchte, immer wieder Etwas Neues, um sie aufzuhalten. Sie erwischten mich immer und sie schonten mich nicht, doch ich überlebte jedes Mal.
Mehr unbewusst, zog ich ’87 nach Hamm. Von da an glaubten sie, ich spioniere ihnen, absichtlich hinterher. Dazu hätte ich, viel zu viel Angst vor ihnen gehabt, doch ich stolperte, ob ich wollte oder nicht, über sie.
Durch seltsame Verwicklungen, landete ich schliesslich in der Prxis von Dr. Kroll. Ich erkannte ihn sofort, doch mein Verstand sagte mir, es könne sich nur um einen Doppelgänger handeln. Wie sollte der Arzt aus Danzig, plötzlich nach Hamm gekommen sein?, dachte ich damals.
Inzwischen weiss ich es besser, doch da er nicht weiss, dass ich es weiss, konnte ich sehr viel in Erfahrung bringen.
Unter Anderem, er substituiert Drogensüchtige zu Tode. Anders kann man das nicht nennen. Die Leute, die sich substituieren lassen, also Ersatzmittel bekommen, wollen leben,doch in dieser Praxis „sterben“, manchmal gleich 3 Patienten, pro Woche. Es werden ihnen, auch regelmässig, Betäubungsmittel in ihr Methadon eingemischt. Sie schmecken es raus und diskutieren darüber, darum weiss auch ich davon, doch aus Angst vor den Entzugserscheinungen, die ziemlich qualvoll sind, nehmen sie es trotzdem.
Wahrscheinlich „löscht“ man ihnen das Gedächtnis, weil sie zu viel mitbekommen haben.
Ganz und gar nicht zufällig, weiss ich, dass 2 Nazis, im August 1972 nach Berlin geschickt wurden, um die Drogenszene, überhaupt erst zu schaffen.
Leider, weiss ich, sehr viel mehr, über die Nazis, die hinter All‘ dem stecken, als mir lieb ist.
Ich habe, selbst schon, unglaublich viel, unter ihnen leiden müssen. Zu meiner Schande, muss ich gestehen, dass ich, aus einer, dieser entarteten Familien komme, die den „Club“, seinerzeit in Sopot, bei Danzig (Polen) gegründet hatten. Mein Vater ist der Stiefsohn, des damaligen Anführers. Auch mich versuchte man zu zwingen, „loyal“ zu sein. Schon als Anderthalbjährige kannte ich das Wort.
Hiermit, versichere ich, nie „loyal“, gegenüber Hitler und den Nazis, gewesen zu sein. Trotz, schwerster Misshandlungen, vieler Vergewaltigungen und Folterungen, blieb ich eisern. Für meine, vermeintliche Sturheit, wurde ich gehasst, verfolgt und bekämpft.
Jede, auch noch so bescheindene Existenz, wurde mir, wieder zerstört. Nun bin ich an meiner Endstation angelangt. Sie haben mich Schach-Matt gesetzt, denn wer glaubt schon einem, ausgerhungerten, ausgemergelten Weib, das kaum noch gehen kann. So sind, eben Menschen.
Ich verlor meine Kraft und meinen Lebensmut, als man mich, vor 5 Jahren zwang, mit einem männlichen und schwer kriminellen, Mitbewohner in eine Wohnung, der besagten Siedlung zu ziehen. Der Mann verbaute die Wohnung, schon beim Einzug. Ich war so abgemagert, dass ich mich nicht mehr, auf den Beinen halten konnte. Ich zitterte, vor Anstrengung und wurde von den Umzugshelfern, gar nicht wahrgenommen.
Er setzte seinen Willen durch. Damit versuchte er mich, auf seine Matraze zu zwingen.
Der Mann hatte, bereits 9 Jahre, wegen erpresserischer Vergewaltigung, mit Freiheitsberaubung, an 15-Jährigen gesessen. Es scheint, krankhaft zu sein, denn er erspresst alle Menschen, um Irgendwas. So bringt er sich durch den Monat.
Als besonderen Hohn, zwang mich die Stadt Hamm, als Krüppel und bekanntes Gewalt- und Vergewaltigungsopfer, mit diesem Vergewaltiger in eine Wohnung zu ziehen. Dies‘ sei eine, vorübergehende Notlösung, hiess es. Eine Notlösung wäre nicht nötig gewesen, denn ich habe meine Erwerbsunfähigkeitsrente, seit 8 Jahren, definitiv durch. Vor 6 Jahren stand die Zahlung an, es sollte nur noch eine letzte Untersuchung, beim Rententräger erfolgen. Die sollte vom Grundsicherungsamt, in Soest veranlasst werden. Plötzlich, wurden meine Leistungen eingestellt, mit der absurden Behauptung, ich sei nach Hamm verzogen. Sowohl Soest, als auch Hamm, fühlten sich nicht mehr zuständig, für mich. Ich kämpfte 11 Monate, um mein Recht und um mein Leben. Es war vergeblich.
Als ich keine 40 kg mehr wog und volle 2 Monate, gar Nichts zu mir genommen hatte, suchte ich, auf einen Tip hin, den Caritas-Verband in Hamm auf. Die verlangten von der Stadt Hamm, eine Lösung.
Man schlug vor, ich solle, erst Mal, vorübergehend zum Job-Center kommen.
Die Treppen zum Job-Center musste ich auf allen Vieren erklimmen, wurde von Leuten angestarrt, als hätte ich ein Verbrechen begangen.
Aufgrund von Komplexen, war ich ein, eher eitler Mensch und schämte mich, in Grund und Boden. Als ich 5 war, wurde mir die Nase zertrümmert und erst, als Erwachsenen, in mehreren, aufwendigen, wie folgenreichen Operationen, wieder gerichtet. Deshalb und wegen meiner Abstammung, glaubte ich mich, noch besser benehmen zu müssen, als jeder Andere. Ich war immer ein anständiger Mensch und hätte mir, nie träumen lassen, dass ich eines Tages, vor offiziellen Behörden, auf Knien rutschen müsste, um um mein Leben zu betteln.
Ich fühlte mich nicht mehr, als Mensch, als mir die Sachbearbeiter, hämisch lachend, die makabre Lösung vorschlugen. Ich hatte keine Wahl, denn ich war am Ende meiner Kraft. Auch stand eine Zwangsräumung, unmittelbar bevor und ich hätte meine letzten Habseligkeiten, auch noch verloren.
Ich verlor meinen Stolz und letztlich, auch meine Würde.
Seit 5 Jahren werde ich gezwungen, mit einem gewalttätigen, durch und durch, asozialen Mann, in einer Wohnung zu wohnen. Sein Wohnbereich ist völlig zugebaut und meinen darf ich nicht nutzen. Sobald ich mir, Etwas aufbaue, schiebt der Mann es bei Seite und nimmt den Platz, für sich in Anspruch.
Er hat sich einen „Campingplatz“, mitten in meinem Wohnbereich eingerichtet. Er lebt, schläft und ißt, komplett auf dem Fussboden und hat, jede Menge Gerümpel, um sich aufgehäuft, sowie einen Fernseher, direkt neben meinem aufgestellt, um mich zu provozieren. Es gibt nur einen Antennen Anschluss. Ich hatte mir einen Splitter gekauft, fand ihn, aber dann zerbeult im Müll wieder. Sowie 1000 andere Sachen, die für mich wichtig waren.
Er betrachtet mich, wie auch meinen Hausrat, als sein Eigentum. Das Job-Center habe ihm versprochen, ich würde ihn, wenigstens 3x die Woche, „oral befriedigen“. Offenbar ist Prostitution, jetzt Pflicht in Deutschland.
Er versucht mich, zu einer sexuellen Beziehung zu erpressen und, weil ich mich nicht erpressen lasse, eskalliert die Situation, immer wieder. Er wird, bei jeder Gelegenheit handgreiflich. Meinen Hausrat hat er mir, inzwischen zu Schrott getreten und etliche Sachen zerschlagen, zerschnitten und zerbrochen. Auch sind unzählige Dinge, einfach verschwunden. Niemand, sonst hat Zugang zu der Wohnung und ich verlasse sie, so gut, wie nie. Er rächt sich, bei jeder Gelegenheit, weil seine kranken Pläne nicht funktionierten.
Er hat einen Deal, mit den Nazis gemacht. Denen war es gerade recht, mir noch Einen hinterher zu geben. Denn, sosehr sie sich auch bemühten, sie schafften es nie, mich tot zu kriegen. Schon meine Mutter, versuchte mich umzubringen, seit ich auf der Welt war. Ich verstand, selbst nicht, warum ich, stets überlebt hatte. Schon damals, musste ich jede, auch noch so schwere Verletzung, ohne Behandlung durchstehen. Seltsamerweise, habe ich auch, als Erwachsene, enige Male so reagiert. Wenn mir ein Leid zugefügt wurde, zog ich mich, beschämt zurück. Meine Wertlosigkeit wurde mir, sozusagen, schmerzhaft vor Augen geführt.
Nachdem man mir, vor 11 Jahren das Sorgerecht, für meine Kinder entzogen hatte, mit der, absurden Begründung, meine, damals 284 Bücher seien fanatisch, für eine „Hausfrau“ und deuteten auf eine schwere und „gefährliche Persönlichkeitsstörung“ hin. Auch seien meine, selbstgemalten Bilder „zu exklusiv“, für eine Alleinerziehende. Auch meine, geordnete und fliessende Ausdrucksweise wurde kritisiert. Ich würde zu schnell reden und wisse, wahrscheinlich, selbst nicht, was ich da sagte.
In diesem Zusammenhang wurde, eines Tages meine Wohnung gestürmt. Meine Kinder waren in der Schule und ich hatte mich auf die Couch gelegt. Ich hatte 3 Monate mit einer, enorm schweren Kieferentzündung und im Anschluss daran, einer ebenso schweren Mittelohrentzündung, zu kämpfen gehabt und war immer noch nicht fit und sehr verschwollen.
Als es an der Tür, Sturm klingelte, wankte ich, aus dem Schlaf gerissen, benommen zur Tür. Ich machte sie einen Spalt auf und prompt wurde sie mir, massiv in die Rippen geschlagen. Die 3 Frauen, die meine Wohnung, unaufgefordert stürmten, benahmen sich, wie Furien, behaupteten aber, gleichzeitig, ich sei die Jenige, die in die Psychiatrie müsste. Dann kamen, mit 2 Polizisten noch 6 weitere Personen rein.
Sie behaupteten, völlig ohne Zusammenhang, ich hätte mir, meine 3 Wirbelsäulenbrüche, von denen sie nur, durch meine Ärzte wissen konnen, eingebildet, sowie die Infektionen, mit denen ich noch, aktuell in Behandlung war. Auch würde ich zu „geschwollen reden“, für eine Alleinerziehede. Das Alles waren Indizien dafür, dass ich eine gefährliche Irre bin.
Nun ja, Amok bin ich, bis heute nicht gelaufen, obwohl ich es, manchmal gern würde.
In einer „normalen“ Welt, hätten die, vermeintlichen Beamten, Richter und Anwälte und wer da, sonst noch in die Sache verstrickt war, selbst hochdeutsch verstehen müssen. Normalerweise muss man, für solche Positionen studiert haben, doch diese Leute hatten, noch nicht Mal das Durchschnittsniveu eines Hauptschülers.
Unlogischen Argumenten, kann man Nichts entgegen setzen, weil sie, von Vorne herein unsinnig sind. Die Menschenrechte, die wir uns in Jahrtausenden, schwer erkämpft hatten, haben heute keine Gültigkeit mehr. Frauen werden dem Status Mensch, gar nicht mehr zugerechnet und Kinder, sowieso nicht.
Mein verrückter Stiefonkel, der in Hamm, nach einem Zwillingstausch 1977, die Amtsarzt-Position beim psychiatrischen Dienst einnimmt, wies mich für 6 Wochen ein. Mit Polizeigewalt.
Ich war sprachlos. Am 20. November 1998 erlebte ich meine, persönliche Kristallnacht, hier in Deutschland.
Anschliessend wurde mir, mit ebenso unsinnigen Argumenten, das Sorgerecht entzogen.
Ich durfte mir, damals noch nicht Mal einen eigenen Anwalt aussuchen.
Ich brauchte Jahre, um den Schock zu überwinden.
Ich wusste, dass das unlogisch war, was man mir vorwarf, doch weil so Viele, gegen mich waren, fühlte ich mich, als komplette Versagerin. Noch nicht Mal meine, eigenen Kinder konnte ich vor meinen, tatsächlich, schwer geisteskranken Eltern schützen.
Ich bin, ganz sicher kein schwacher Mensch, doch als meine Kinder mit einbezogen wurden, verlor ich meine Kraft und mein Selbstbewusstsein. Ich heulte und zitterte, mit mir selbst, um die Wette. Es zerriss mich, förmlich. Diese Gefühle waren so unerträglich, dass ich nur an Eins denken konnte; mich, irgendwie weg zu machen. Aus Erfahrung, wusste ich, dass ich, einfach Alles überlebte und suchte nach einer Möglichkeit, meinen Körper, ganz zu zerstören. Erst versuchte ich in diverse Hochhäuser zu gelangen. Einmal gelang es mir, doch Jemand rief die Polizei. Ich schaffte es, unbemerkt zu entkommen. Vor der Polizei hatte ich, panische Angst. Schon, vom Hause aus wusste ich, dass gerade Polizisten, die gefährlichsten Verbrecher sind, denn ich wuchs, mitten unter ihnen auf.
Schliesslich kam ich auf die Idee, mich vor einen Schnellzug zu werfen. Monate lang lief ich, tagsüber durch die Stadt und nachts sass ich auf einer Böschung, unter der, Bahngleise entlang führten. Zwei Schnellzüge kamen nachts durch, auf die wartete ich. Doch, jedes Mal, wenn es soweit war, musste ich an meine armen Kinder denken. Die Vorstellung, wie sie darauf reagieren würden, erschreckte mich. Ich wusste, meine Mutter würde ihnen, dann einreden, ich hätte sie nicht geliebt. Auch, wenn ich Nichts für sie tun konnte, so wollte ich, wenigstens in der Nähe sein, falls sie mich brauchen würden. Es wurden, verdammt schwere Jahre.
Die ersten Jahre haben sich meine Töchter, damals 8, nicht beeinflussen lassen und hielten zu mir, egal wie sehr meine Mutter über mich schimpfte. Doch sie litten, sehr unter der Situation.
Als die Beiden auf die 14 zu gingen, sprachen sie öffter darüber, zu mir ins Nachbardorf zu ziehen, wo ich mir schon eine Wohnung gemietet hatte. Es hätte vom Willen meiner Mutter abgehangen, doch sie rief, empört: „Was, und das schööne Geld!?!- Sie meinte das Geld vom Jugendamt, das ihr für ihre Lügen gezahlt wurde und dafür, dass sie meine Kinder, psychisch zugrunde richtete. Sie übertrug den, krankhaften Hass auf mich, auch auf meine Kinder.
Die Mitgliedschaft im „Club“ hätte ihnen Vorteile verschafft, bei entsprechendem Einsatz, doch meine Eltern waren, beide nie ambizioniert, irgendeine Karriere zu machen. Meine Kinder, waren ihre Karriere.
Die Kinder wurden in ihre Zimmer, nach Oben abgeschoben, bekamen einen eigenen Fernseher, Video-Rekorder, Spielkonsolen und sonstiges, technologische Spielzeug und sollten schön brav sein. Als sie noch kleiner waren, war ich dauernd da und kümmerte mich selbst um sie, doch meine Mutter steigerte sich, schnell in ihre alte Wut auf mich rein, beschimpfte und beleidigte mich, stundenlang und dann, schwenkte sie, plötzlich um und steckte mir Geld zu, um ihr Gewissen zu beruhigen.
Dann wurden die Kinder grösser und selbständiger und ich wurde, immer mehr beschimpft, vor den Kindern schlecht gemacht, irgendwann wurde mir, sogar, völlig grundlos Hausverbot erteilt. Ich wurde nicht mehr gebraucht.
Plötzlich wurden meine Leistungen, beim Grundsicherungsamt eingestellt. In mein Elternhaus wurde ich nicht reingelassen und ich war zum Verhungern verurteilt.
Einige Male konnte ich meine Mutter, noch erweichen, mir einige Euro zu geben. In die Städte, zu den Behörden fuhr ich per Anhalter, doch der Kampf war um sonst.
Nach 11 Monaten nahm ich meine letzte Kraft zusammen und fuhr nach Hamm zum Caritas. Dann dieser, absurde Vorschlag. Das war ein, echter Fall von Nötigung, mich mit diesem Mann, in eine Wohnung zu zwingen.
Das Geld, das mir „vorübergehend“, über sein HartzIV gezahlt wird, wollte er mir nicht, gleich, freiwillig überlassen und so wäre ich, trotzdem, fast verhungert. Ich brach, endgültig zusammen. Leider, wollte mir, selbst das Sterben, nicht gelingen.

Ich fühlte mich wertlos und überflüssig und verlor meinen Willen. Da es der einzige freie Platz war, lag ich zusammengerollt, auf dem Rand der Matraze, meines Mitbewohners. Damit versuchte er körperliche Nähe zu schaffen, was mir unerträglich war.
Doch ich hatte keine Kraft mehr, um aufzustehen und so blieb ich, einfach liegen und zog mich, wie schon in meiner Kindheit, wenn es unerträglich wurde, in mich selbst zurück.
Die Jalousien waren, durchgehend unten, das Licht brannte, rund um die Uhr, der Fernseher lief. Ebenfalls, ohne Unterbrechung. Als ich versuchte ihn auszuschalten, schlug der Mann mich, mit einem Besenstiel.
Er hatte meine Umzugskisten ausgeschüttet und alle meine Sachen, durch die ganze Wohnung getreten. Ich hatte nicht mehr die Kraft, mich degegen aufzulehnen. Schon bei dem Anblick, brach ich innerlich zusammen. Ich wollte es nicht sehen und machte meine Augen nicht mehr auf. Irgendwann nahm ich meine Umgebung, nicht mehr wahr.
Ich verweilte, viele Wochen in diesem Zustand, doch ich starb, einfach nicht und so begann ich, irgendwann, wieder zu kämpfen. Ich bediente mich der Methoden, meines Mitbewohners und erpresste ihn auch. Allerdings, mit meinen eigenen Sachen. Ich versteckte sie, wenn er nicht da war und erpresste ihn, mir Nahrungsmittel mit zu bringen. Es war ein zermürbender Kampf.
Zuletzt hatte ich keine 35 kg mehr und das blieb sehr lange Zeit so. Ich konnte, etwa 1 1/2 Jahre, gar nicht mehr aufstehen. Mein Mitbewohner weigerte sich, mir einen Krankenwagen zu rufen, geschweige denn, mir Etwas zu essen einzukaufen. Das Einzige, zu dem ich ihn, ab und zu bringen konnte, war, mir Schokolade, vom Kiosk, mitzubringen. Mehr, als 1 und ½ Jahre ernährte ich mich, ausschliesslich von Schokolade. Doch um Jede musste ich, schwer kämpfen.
Dazu musste ich meine ganze Wut, auf den Mitbewohner zusammen nehmen und „rumzicken“, was das Zeug hielt, bis er, genervt aufgab. Doch weiter, als bis zum Kiosk, um die Ecke, war er nicht bereit zul gehen, obwohl er für sich, zuweilen 3 Mal am Tag einkaufen geht.
Ich habe, über 3 Jahre gebraucht, um wieder 52 kg zu wiegen. Richtig zu Kräften bin ich, immer noch nicht gekommen, aber ich lebe. Irgendwann, dachte ich mir, wenn ich bis jetzt, Alles überlebt habe, dann schaffe ich den Rest auch noch.
Vielleicht bin ich, auch nur eine schlechte Verliererin, denn ich kann nicht aufhören, zu kämpfen.
Irgendwo, muss es doch Menschen geben, die die „Sache mit den Menschenrechten“, auch ernst genommen haben, wie ich.
Vielleicht bin ich, aber auch der einzige Trottel, der daran glaubt.
Eine persönliche Motivation habe ich nicht, mehr wirklich. Meine körperliche Gesundheit ist zerstört, sogar ein Grossteil meiner, stets gut gepflegten Zähne, brach mir, vor 3 Jahren, plötzlich ab. Wo sollte ich, so noch hingehen?
Doch, egal, wie schlimm mein Schicksal auch war, es ist Nichts, im Vergleich zu dem, das diese Kinder durchmachen, bis sie sterben. Ich höre es, seit 5 Jahren, rund um die Uhr und es wurde, von Jahr zu Jahr schlimmer, denn es zogen, immer mehr von denen hier ein. Als zwei Wohnungen, unter mir bezogen wurden, ging die Hölle, erst richtig los.
Solange ich die Schreie nur aus der Entfernung hörte, redete ich mir ein, das könne nicht sein, wonach es sich anhört. Als sie, dann direkt über und unter mir, loslegten, musste ich mich der Wahrheit stellen. Ich sehe nicht weg, auch wenn meine Möglichkeiten, sehr begrenzt sind.
Ich werde weiter kämpfen und war es um sonst, dann habe ich es, wenigstens versucht und brauche mich nicht zu schämen, wenn ich vor meinen Schöpfer trete.
Ich kann die Kinder nicht, im Alleingang, mit einem Knüppel retten, doch ich habe etwas Besseres, als einen Knüppel. Verstand! Auch, wenn er ein Wenig eingerostet ist, es ist der einzige, sinnvolle Weg. Ich musste Ruhe bewahren und nach einer klugen Lösung suchen. Es waren, noch nicht Mal meine eigenen Gedanken, die mich führten. Denn, obwohl ich lange Zeit, nicht an „ihn“ glaubte, war er immer da. Als ich ihn begriff, schämte ich mich wirklich vor ihm, denn ich war so arrogant und anmassend, zu denken, ich sei viel zu intelligent, um an GOTT zu glauben.
Heute muss ich mich, bei sehr vielen Menschen entschuldigen, weil ich deren Intelligenz, fälschlicherweise für eingeschränkt hielt, nur weil sie an Gott glaubten und ihn gar nicht in Frage stellten. Seine Werte, waren auch MEINE Werte, denn es waren logische Werte und gerade aus dieser Erkenntnis schloss ich, dass sich die Menschheit, zwangsläufig so entwickelt hat, wie sie heute, offiziell ist. Ich ging davon aus, dass die meisten Menschen das logische Muster suchen und auch erkennen.
Ich glaube nicht, ich weiss, dass „er“ da ist. Und nur durch „ihn“ habe ich die Kraft gefunden, weiter zu kämpfen. Ich nutze die Möglichkeiten, die ich noch habe, nämlich meine inneren Resourcen, an die er mich erinnerte. An die ich, selbst nicht mehr glaubte, weil ich an mich nicht mehr glaubte. Heute weiss ich wieder; kein Mensch kann so gering sein, als dass er nicht zum Allgemeinwohl beitragen dürfte. Es war die Angst, dass man mich nicht ernst nimmt, die mich lange zögern liess. Mein Wille war noch schwach. Ich musste mich, erst gedanklich stärken und motivieren. Wollte ich einge Schritte durch’s Zimmer gehen, musste ich mir, erst tagelang, selbst gut zureden, sozusagen. Erst allmählich schaffte ich es, Vorhaben, direkt durchzuführen. Auch das Zeitgefühl musste ich neu trainieren. Das hatte ich ganz verloren.
Als ich mich zwang, mir meiner Umgebung und meiner Situation, wieder zu stellen, lief der Tag, in einigen Minuten an mir vorbei. Es war unheimlich und ich brauchte, für jeden Schritt vorwärts, viele Tage oder Wochen. Es war eine qualvolle Zeit, doch aus heutiger Sicht, weiss ich, dass ich es anders nicht durchgestanden hätte.
Jetzt kann ich, wieder, einigermassen fliessend gehen. Ich bin nicht sehr belastbar, aber wenn ich bedenke, dass ich am Anfang, nicht Mal die Kraft hatte ein Feuerzeug anzuzünden, dann geht es mir, relativ gut. Ich kann stundenlang am Computer sitzen, auch, ohne ständig den Kopf mit der Hand zu stützen. Meine Halswirbelsäule ist stark beschädigt und, als ich auf die Knochen abgemagert war, hatte ich Nichts mehr zum Stützen.
Wenn man seine ganze Kraft aufbringen muss, um, überhaupt über den Tag zu kommen, hat man nicht den Sinn, über seine Vergangenheit nachzudenken. Doch die Geräuschkulisse, in der Oranienburger Strasse, kam immer näher, bis ich sie nicht mehr ausblenden konnte. Damit kamen auch die Erinnerungen. Die Zusammenhänge musste ich mir erst erarbeiten, doch es kamen mir so viele „Zufälle“ zu Hilfe, wie es sie gar nicht geben kann.
Nun weiss ich wieder ALLES.
Ich wusste wieder, dass sie in Unna-Massen, täglich Tausende, von Frauen, mittels Vergewaltigung zu Tode foltern. Viele Tausende Personen stellen sich an die Folterkammern an und vergewaltigen, der Reihe nach ihre Opfer. Diese Erinnerung traff mich, wie ein schwerer Schock. Ich verharrte, wieder auf der Stelle und brauchte Wochen, um mich zu fangen. Noch bevor Dies‘ geschah, kam schon der nächste Schock und dann noch einer und noch einer…
Denn nach jeder Begegnung, mit den Nazis, „löschen“ sie Einem das Gedächtnis. Wenn man sich erinnert, dann in Erinnerungsschübben, an einzelne Ereignisse. Die Zusammenhänge muss man, erst suchen. Dann das Ausmass der Entwicklung überblicken.
Es ist verheerend. Dass sie es sind, die für das Verschwinden von Millionen von Kindern sind, habe ich schon früher gewusst, doch hätte ich mir nicht träumen lassen, was sie den Kindern Alles antun.
Durch die zahlreichen Gespräche der Nazis, die ich mit anhörte, wusste ich, dass sie mit den Neugeborenen und, sogar Embrionen, der ermordeten Familien, genetische Experimente machten.
Auch sie sind um ihr Schicksal nicht zu beneiden, doch davon hörte ich nur.
Wie die Kinder, die in der Oranienburger Strasse, wie auch in ungezählten anderen Strassen sterben, höre ich life mit. Und für was habe ich den Hör-Sinn, wenn ich ihn nicht benutzen darf.
Hier wohnen, überwiegend Club-Familien und decken einander. Sie arbeiten zusammen und sogar ihre Kinder spielen da mit. Den Gesprächen, die zu mir dringen entnehme ich, dass es sich immer, wieder um „neue“, sprich fremde Kinder handelt. Es scheint, als würden die Nazi-Kinder die anderen, mit Etwas ins Haus locken.
Die Geräuschkulisse von Unten ist eindeutig, auch wenn es gedämmt hier ankommt. Lautere Schreie und Beschimpfungen kommen hier so an, dass ich oft die Worte verstehen kann. Daraus geht, ganz deutlich hervor, dass die Weiber, irgendwelche sexuellen Spielchen, mit den Kindern treiben. Erst dachte ich, es seien entartete Eltern, die ihre eigenen Kinder, derart misshandeln. Dann sah ich, dass ihre eigenen Kinder draussen herum rannten und dauernd, künstliche Schreie ausstiessen. Damit haben sie mich, erst auf sich aufmerksam gemacht.
Dann sah und hörte an den unterschiedlichen Stimmen, dass laufend neue Kinder nachrücken. Vor den Hintergärten der betreffenden Frauen, sammeln sich manchmal die Kinder und warten, dass sie rein gerufen werden. Ich kam nie dazu, irgendwelche der Kinder zu warnen, denn kaum blickte ich Mal aus dem Fenster, duckten sich die Kinder, hinter einem Mauervorsprung. Die Nazi-Kinder stellen mich, offenbar, als eine „Verrückte Alte“, die sich in Sachen einmischt, die sie Nichts angehen. In der Regel mische ich mich, grundsätzlich nicht in fremder Leute Angelegenheiten, doch Dieses geht mich Etwas an. Denn WISSEN heisst, für mich VERANTWORTUNG!
Viel Lust habe ich auf DIESE Welt, nun wirklich nicht mehr, doch ich stecke in der Geschichte drin, ob ich will oder nicht.
Die Kinder werden, derart bestialisch gequält, dass ich mich nicht, davor verschliessen kann, nur, weil ich selbst kein Leben mehr habe. Ausserdem habe ich, gerade aus meinem Leben gelernt; aus jeder Hölle gibt es einen Ausweg, man muss ihn nur finden.
Nach meinen Beobachtungen, gehen in einen, dieser Haushalte, mindestens 300 Kinder, pro Manat rein und in Kisten, wieder raus. Ich höre was mit ihnen geschieht und das ist, so grauenvoll, dass ich ein schlechtes Gewissen habe, so unversehrt da zu sitzen und „ruhig“ darüber zu schreiben, während direkt unter mir, ein Kind, nach dem anderen, so grausam zu Tode gefoltert wird.
Vor 3 Jahren hatten sie auch mich, das letzte Mal. Mein Mitbewohner liess sie, arglos rein. Sie hielten mich, tagelang in einer gegenüberliegenden Wohnung fest. Ich wurde, fortwährend vergewaltigt und zusammen geschlagen. Ich wog, ganze 37 kg und hatte, gerade erst, wieder angefangen, zu kämpfen, um zu Kräften zu kommen.
Schliesslich sagten sie, ich würde es, äh nicht mehr lange machen und brachten mich zurück. Offenbar lohnte es sich nicht, mich nach Unna-Massen zu bringen, was sie vor hatten. Ein Jahr zuvor, zu Hitlers Geburtstag 2006, hatte ich Unna-Massen überlebt. Sie liessen mich Bekanntschaft machen, mit dieser Foltrmaschine. Auch das überlebte ich. Sie brachten mich, wieder zurück, um mich, bei nächster Gelegenheit, wieder zu holen. Auch dieses Mal brachten sie mich, wieder zurück. Sie dachten, ich sei, nun völlig am Ende.
Inzwischen bereuen sie es, denn ich bin wieder da!
Ich schaffte es, sogar, mir einen Computer zu kaufen und lernte damit umzugehen. Nun bin ich, nicht mehr ganz so hilflos. Ich kann meine Geschichte erzählen, auch wenn sie noch Keiner glaubt. Das wird sich bald ändern, nur hoffentlich ist es dann, noch nicht zu spät.
Noch gebe ich nicht auf. Dafür geht es, um zu Viel!!!
Die Kinder werden, mit einer Foltermaschine, zu Tode vergewaltigt. Es ist, eine Art Riesenvibrator. Der bohrt sich in die Unterleiber der Kinder, wie ein riesiger Korkenzieher. Schon der erste Schmerzschrei, geht über, in einen durchgezogenen Ton, den das Kind nicht steuern kann. Der Zapfen flattert, wie von allein und das Kind hat keinerlei Einfluss darauf. Es kann keine Luft holen und leidet, unsagbar. Es ist, als würde der Körper unter Strom stehen.
Die Folterer spielen mit ihren Opfern. Ihr Meister, liesse die Kinder „singen“, sagen sie.
Wenn das Herz stehen bleibt, flattert der Zapfen noch eine halbe Stunde weiter und das Kind gibt immer noch den schrillen Ton von sich. Er wird, immer leiser und schwächer, bis nur noch ein Sausen zu hören ist.
Die Folterknechte sind, scheinbar, harmlose Hausfrauen. Sie nehmen die Hitler-Droge und drehen immer mehr durch. Sie quälen die Kinder so, wie es sich kein normaler Mensch, auch nur, im Entferntesten vorstellen kann.
Trotz ihrer Dämmwände, versteht man, oft die Worte. Wenn die Kindergruppe in die Wohnung kommt, schreit eine, der Frauen: „Los, ausziehen!“. Im nächsten Moment fangen alle Kinder, gleichzeitig an, panisch, manchmal empört zu Brüllen. Offenbar gibt man ihnen, gleich zu verstehen, dass sie dort nicht mehr lebend rauskommen.
Allerdings ist mir aufgefallen, dass manche Kinder sich, offenbar freiwillig auf die Sex-Spiele der Frauen einlassen und erst protestieren, wenn es schmerzhaft wird. Erst dann, merken sie, dass sie in einer Falle sind. Manche beschimpfen die Frauen, ganz wüst, als Monster und Psychopathen. Manche kämpfen sehr hart, um ihr Leben. Mama-mama-mama…, schreien, fast Alle, früher oder später, auch die Grossen. Ich schäme mich dann, so da zu sitzen und Nichts ausrichten zu können.
Die Kleinen sind, oft schon nach einer halben Stunde tot, die Grossen leiden viele Stunden, sogar Tage. Manche Mädchen, oder junge Frauen haben so einen starken Willen, dass die Frauen, sogar wochenlang auf sie einwirken, immer wütender werden und schreien: „Nun, stirb schon endlich, Du Sau!“- Man hört, wenn es zu Ende geht und kann Nichts dagegen tun.
Allerdings unterziehen sie, auch Mitglieder, auf diese Weise einer Gehirnwäsche, doch die meisten überleben die Prozedur nicht. Ständig dringt starker Urin- und Leichengeruch zu mir hoch. Ich kenne den Geruch gut. Schon, als 7-Jährige konnte ich riechen, wenn Jemand in der Nachbarschaft gestorben war. Nur ein Mal, ist mir Jemand begegnet, der das auch konnte.
Ich denke, dass die anderen Menschen es nicht wahrnehmen, liegt daran, dass sie den Geruch nicht kennen. Ich bin zwischen Mördern aufgewachsen und kenne den Geruch des Todes, in allen Varianten.
Sowohl meinem Geruchssinn, als auch meinem Gehör kann ich vertrauen. Ich bin keine hysterische Alte, die sich, in Etwas reinsteigert. Vielleicht würde ich auch so denken, wäre ich völlig arglos, doch ich höre was ich höre. Trotz ihrer Dämmwände dringt es zu mir durch. Die Betonwände scheinen den Ton, sogar zu leiten, sodass man oft die Worte versteht, die geschriehen werden.
Die Grösseren werden, offensichtlich durch die Wohnung gescheucht und gedemütigt. Man hört die Schmerzschreie und Komandos, wie Beschimpfungen. Offenbar nässen sich die Kinder, oft ein dabei, denn dann schreien die Weiber: „Was, hast Du Dich eingepisst?! Bist Du ein Baby?! Los leck das auf!“- Dann wieder Schmerzschreie. Manche Kinder kämpfen richtig, es bollert, wie verrückt, ein Geschrei, ohne Ende. Oft schlagen sie gegen die Scheibe und schreien um Hilfe. Hier, in der Oranienburger Strasse, können sie lange schreien. Niemanden interessiert das.
Auch im Haus gegenüber, wird oft gegen die Scheiben geschlagen und um Hilfe gerufen. Schliesslich landen Alle an dieser Foltermaschine.
Leider, habe ich auch schon Bekanntschaft, mit dieser Maschine gemacht und es wurden in meinem Beisein, 2 Säuglinge, auf diese Weise ermordet.
Das Erste war nach 10 Minuten tot. Das Zweite war so geschockt, dass es keinen Ton, von sich gab und war, sofort tot. Darüber ärgerten sich die Nazis, die das machten. Sie sagten, Säuglinge hätten eine, besonders helle Stimme.
Ihr neuer Meister, „liesse die Kinder singen“, hörte ich Einen, zum Anderen sagen.
Sie spielen mit den Stimmen, der Opfer. Sie heben und senken, rythmisch den Ton. Wenn das Opfer, schon bearbeitet wird, mit dieser Foltermaschine, kann man schlecht unterscheiden, ob es sich um ein Kind, Frau oder Mann handelt. So hoch wird der Ton. Schreie von männlichen Stimmen, hört man, nur ab und zu. Könnten, allerding auch die Nazis sein, die sich gegenseitig vergewaltigen, denn das tun sie. Die Mitglieder und deren Kinder werden, ebenfalls auf gleiche Art, einer Gehirnwäsche unterzogen. Dann hört man den rythmischen Sprechgesang mehrerer Personen. Meistens von den Frauen. Auch die werden, bis zur völligen Erschöpfung gefoltert. Dann sprechen mehrere der Frauen, im Chor, sehr schnell und rythmisch, auf das Opfer ein. Von dem Kind hört man, dann nur ein Sausen, so schwach ist es. Wenn die Frauen, kurz aufhören, hört man oft, wie das weint, wie man sonst nie einen Menschen weinen hört.
Gehen die Frauen dann, richtig ran, werden Darm und Blase zerfetzt und andere Organe verletzt. Ziehen sie diesen Vibrator-Einsatz zurück und dann wieder rein, wird der Wundschmerz unerträglich. Zu wissen, dass das unschuldigen Kindern angetan wird, lähmt Einen, förmlich.
Der Leichen- und intensive Uringeruch dringen, bis in meine Wohnung.
Die Kinder machen da, wirklich die HÖLLE, auf Erden durch, bis sie erlöst werden.
Es ist die schlimmste Art, zu Tode zu kommen, die man sich, überhaupt vorstellen kann. Auf diese Weise morden sie, organisiert und systematisch und ihr Tempo nimmt, immer mehr zu.
Sonst hatten sie die Kinder, mit Gegenständen, forwährend vergewaltigt, bis sie tot waren, riesige Vibratoren waren, auch schon im Einsatz, doch nun schaffen sich, immer Mehr, von ihnen diese „Zauber-Maschinen“ an.
Die meisten Opfer schleichen sich, heimlich in die entsprechenden Wohnungen. Manchmal sammeln sie sich, vor den beiden Gartentoren und warten, bis man sie ruft. Manchmal reden die Nazi-Kinder, auf die anderen ein . Die wollen nicht so recht, sind skeptisch. Am nächsten Tag, kommen sie dann, aber doch.
Wenn mein Fenster auf ist, höre ich Gesprächsfetzen mit. Schon mehrmals war, von einem grossen Geheimnis die Rede. Die Nazi-Kinder hielten die anderen an, Nichts zu verraten. Zunächst dachte ich, sie würden die anderen, mit „Irendeinem“ Geheimnis, in die Wohnung locken. Dann hörte ich, dass von einer Zaubermaschine und tollen Gefühlen, geredet wurde. Gleich darauf ein: „Scht, scht.“
Es sind jeden Tag neue Kinder da. Vielleicht erzählen die Nazi-Kinder, schon in der Schule und im Kindergarten von ihrer geheimen Zaubermaschine, die tolle Gefühle macht.
Unsere Kinder wachsen in einer, komplett demoralisierten Welt auf, völlig ohne Tabus. Wen wundert’s da, wenn die Kinder auf Sowas anspringen. Sie sind neugierig und müssen diese, an sich natürliche Neugier, mit ihrem Leben bezahlen. Und dann, noch auf eine so grausame Art.
Es sind, häufig Zigeuner, Marrokaner, oder Kinder mit östlichem Akzent dabei. Doch die Meisten acheinen Deutsche zu sein.
Die Kinder der Nazis laufen mit den vorgesehenen Opfern, durch die Siedlung. Sie brüllen, streiten und prügeln sich. Schon da hört man oft Sprüche, wie: „Was ist, denn mit Euch los? Ihr macht ja ernst! Das ist kein Spiel mehr! Ihr tut uns ja weh! Was seid Ihr, denn für Welche?“-
Dann wird geheimnisvoll getan, wieder gerannt und geschriehen und wenn die Kinder, dann in einem dieser Haushalte verschwinden und wieder schreien, beachtet es Niemand mehr. Weil die gleichen Stimmen, schon stundenlang geschriehen hatten.
Während sich die Opfer die Seelen aus dem Leib schreien, laufen die Nazi-Kinder draussen rum und stossen, dauernd künstliche Schreie und Rufe aus. Es fällt auf, dass das gewollt ist. Die gesamte Geräuschkulisse ist sehr unruhig geworden, auch im übrigen Deutschland. Das ist von den Nazis, absichtlich so inszeniert. Ein Verwirrspiel, um uns zu verunsichern. Man hört, aus allen Richtungen Schreie, sowohl von spielenden Kindern, die schon auffallend laut sind, als auch von leidenden Kindern, deren Stimmen, unnatürlich verzerrt werden.
In den vergangenen Jahren wurde, immer wieder über die, zunehmende Schrei-Kulisse berichtet. Inzwischen passiert GAR NICHTS mehr in Deutschland. Keine Kinder werden entführt, keine Frauen vergewaltigt. Sonst hörte man, alle Nasen lang Irgendwas.
Nur noch in bestimmten Nischen des Internets, wird noch darüber diskutiert. Doch ganz sicher nicht in den offiziellen ANTIFA- und ANTI-NAZI Netzen. Denn die gehören, fast ausschliesslich den Nazis selbst. Da wird jahrelang, nur über Vorfälle geredet, die sowieso bekannt wurden, so wie die Unruhen in Rinkerhode. Seit dem, haben sich an 10.000 Stellen solche Vorfälle ereignet, doch Keiner berichtet darüber.
Die Nazis sorgen, schon im Vorfeld für Gegenpropaganda. Ein Einfaltspinsel schreibt im Internet, Kinder hätten, nun Mal die Tendenz zum Schreien.
Das kann nur Einer behaupten, der selbst keine Kinder hat. Kleinere Kinder schreien eher, als grössere, oder gar Erwachsene. Doch auch die schreien nicht, ohne Grund. Meine Zwillinge haben, für fünf geschriehen. Man konnte sie nicht trennen, dann schriehen sie, wie am Spiess. Sie hingen, wie Kletten an mir und aneinander, doch alle 5 Minuten gerieten sie sich in die Haare und brüllten, als hätte man ihnen ein Leid getan. Und meine Beiden hatten, enorm laute Stimmen.
Als sie fast fünf waren, fand ich erst endlich einen Facharzt, der meinen anfänglichen Verdacht bestätigte. Meine Kinder waren so stark schwerhörig, dass es ein Wunder war, dass sie überhaupt sprachen. Sie sprachen schon sehr früh, doch leider nicht die gleiche Sprache wie ich. Es handelte sich um ein Zwillingssyndrom, das aber unterschiedliche Ursachen haben kann. Bei meinen Kindern waren die zu grossen Polypen daran schuld. Nach einigen OPs glich es sich wieder aus. Sie lernten deutsch und waren auch nicht mehr so laut.
Denn auch Kinder schreien nicht grundlos und schon gar nicht soooo!
Innerhalb der künstlichen Schreikulisse sind auch echte Schreie, die Schmerz und Not eines Kindes signalisiseren.
Man sollte, grundsätzlich genauer hin hören, wenn man Schreie hört, auch wenn sie aus der Ferne, zu kommen scheinen.
Wir schränken unsere Sinne ein, wenn uns die Umgebung überfordert. Wir konzentrieren uns, dann nur noch auf das, was uns das Nächste ist. Selbst ungewöhnliche Geräusche, die weiter weg sind, beachten wir nicht.
Wir sollten, aber genauer hin hören, was unsere Nachbarn so treiben.
An normale Wohngeräusche, auch wenn die Familie, Etwas lauter ist, ist man, im allgemeinen gewöhnt. Da stört man sich, höchstens an der Lautstärke, doch eine solche Geräuschkulisse, wie ich sie hier, in der Oranienburger habe, lässt jedem Menschen, die Nackenhaare zu Berge stehen. Auch wenn die Lautstärke gemässigt ist, kann man nicht essen oder schlafen, weil man beunruhigt ist und mit leidet. Soviel Vorstellungskraft sollte, doch jeder besitzen, um sich die Szene vorzustellen, auch wenn man sie nur hört.
Hört man das entsetzliche Kreischen und fühlt, dazu die starke Vibration, bohrt es sich Einem, förmlich in den Leib.
Direkt unter mir werden Kinder, unsagbar gequält, sowie in zahlreichen anderen Haushalten dieser Siedlung. Aus allen Häusern dringen die Schreie, bis hier her.
Macht man die Fenster auf, hört man zudem ein gewaltiges MAHLEN und STAMPFEN, wie bei einer überdimensionalen Müllpresse. Dieses Geräusch ist, fast immer zu hören. Es scheint in der Nähe der Siedlung zu sein. Dieses Geräusch beunruhigt Jeden.
Jeder, den es in diese Strasse verschlägt sagt, dass die gesamte Geräuschkulisse in der Oranienburger unheimlich ist. Sie jagt Jedem Angst ein.
Die Polizei zu rufen ist zwecklos, denn die steckt selbst mit dahinter, sowie der Rest der Stadtverwaltung. Auch haben wir, überregional keine Hilfe zu erwarten. Nicht in Deutschland, nicht in Europa. Doch es gibt einen Weg!!!
Den muss man nur gehen!
Den Kindern, die im Augenblick leiden, kann Niemand, mehr helfen. Aber, vielleicht den Nächsten, oder Übernächsten…so Gott will…
Seht nicht mehr weg!
Stoppt, endlich die Morderei!!!
Stellt Euren Fernseher nicht lauter, wenn in der Nachbarschaft Kinder misshandelt werden. Kinder schreien nicht, einfach nur so. Das hört sich anders an. Auch kann kein Kind der Welt, viele Stunden am Stück, ohne abzusetzen schreien, auch wenn es sich so anhört, als würde das Kind singen. Es leidet unsagbar !!!
Liebe, Mitbürger, liebe Mitmenschen, es gibt keine Waschmaschinen, die rund um die Uhr schleudern und einen Betonbunker zum zittern bringen. Auch ist es unwahrscheinlich, dass plötzlich, 10.000e von Bürgern, Tag und Nacht, Kreissägen in ihren Wohnzimmern betreiben.
Wacht, endlich auf!!!
Als mir bewusst wurde, was vor sich ging, aber auch, dass ich Nichts, dagegen ausrichen kann, brach ich nur zusammen. Ich hatte einen Weinkrampf, nach dem anderen. Ich fühlte mich hilflos. Bis ich begriff, die Geschichte der Kinder und meine Geschichte gehören zusammen. Ich hatte Eins und Eins und noch ganz viele Einsen zusammen gerechnet, bis ich es verstand.
Auch ich selbst, komme hier nicht lebend raus, bzw. werde, schon wieder gefoltert, wenn nicht Etwas geschieht. Also, ein Bisschen Eigennutz steckt auch dahinter. Kann man es mir verdenken, dass auch ich Angst habe?
Allerdings hätte ich für mich, allein, nicht die Ausdauer, so viele Jahre, weiter zu kämpfen, obwohl es, fast aussichtslos scheint, die Menschen zu Verstand bringen zu können. Die Meisten wollen nicht denken, sie lassen für sich denken. Für sie ist die lauteste Stimme ausschlaggebend und nicht die Stimme der Vernunft.
Das von den Nazis, kontrollierte Fernsehen, der Rundfunk, diverse, von ihnen ausgesuchte Literatur, ja, selbst teure Fachzeitschriften vermitteln uns nur noch „ungefährliche“ Fakten, die uns nicht veranlassen nachzudenken. Zahlreiche Bücher wurden aus dem Verkehr gezogen, oder sind gekürzt worden. Die Bibel und andere alte Schriften, die uns Aufschluss gegeben hätten, wurden stark gekürzt oder verfälscht, mit der Behauptung, man habe sie in die heutige Sprache übersetzt. Doch die Wortlaute klingen verdreht und ergeben, oft keinen Sinn. Auch sind viele, sehr wichtige Stellen, einfach weggelassen worden. Zum Beispiel das, Gehet hin und mehret Euch, heisst in Wirklichkeit: Gehet hin, lernt und mehret Euch!- Ohne das „lernt“, macht das Vermehren auch keinen Sinn, nach dem Verständnis unserer Religionen.
Ich habe noch eine alte Pattloch Bibel. Die muss ich, zwar mit der Lupe lesen, doch ich habe festgestellt; die „Offenbarung“ ergibt, plötzlich einen Sinn. Als ich zuvor in eine neue Version geschaut hatte, war ich enttäuscht. Es klang, für mich, wie Geschwaffel, eines aufgebrachten Jüngers, der vor lauter Wut, unsachlich wurde. Die Metaphern, die dort verwendet wurden, ergaben keinen richtigen Sinn und übten keinen Bezug aufeinander. Selbst eine automatische Google Übersetzung, aus dem ALTHEBRÄISCHEN, hätte zusammenhängender geklungen.
In der alten Bibelversion ergibt der Text, aber durchaus einen Sinn. Es wird, sogar näher Bezug auf das „Erste Tier“ genommen, mit dem der ANTI-Christ gemeint ist, sowie auf die tödliche Wunde, die diesem zugefügt werden soll.
Gerhard May, der heutige FÜHRER wurde, angäblich tödlich verletzt und hat es überlebt. Ich hörte, wie ein Mitglied es dem anderen erzählte, als ich 2006, in Unna-Massen auf der Folterbank lag.
Nun beten ihn seine Anhänger, in der ganzen Welt an.
Er ist der Anti-Christ und wird, auch als solcher, von den Mitgliedern des Clubs gesehen.
Er wurde von seinem, bereits enorm fanatischen Vater, zum Führer erzogen. Der Vater vererbte ihm das Hitler-Syndrom in mehrfacher Ausprägung, denn Gerhard biss, schon als 2-Jähriger, Menschen die Nasen ab, weil sie ihm in die Augen gesehen hatten. Er empfand es als Angriff und verbiss sich, regelrecht in seine Opfer. Denn das ist sein Haupttrieb. Er ist ein Menschenfresser!
Sein Vater, als ORMO-Chef gewann schnell an Einfluss und konnte es immer vertuschen. Er liess die verstümmelten Menschen, ob Kind oder Erwchsenen, einfach verschwinden. Es gab viele, stillgelegte Baustellen in Sopot, zu dieser Zeit und die Nazis besassen einen eigenen Betonmischer. Den benutzten sie auch zu ihren Folterungen.
Als Gerhard in die Pubertät kam, vergewaltigte er Mädchen, auf offener Strasse, vor Hunderten von Zeugen. Später verband er beide Triebe miteinander.
Als er 1977 aus der polnischen Anstalt für geisteskranke Mörder, in der er, seit er etwa 13 war, in einer Isolierzelle sass, befreit wurde und die Position seines Zwillingsbruders einnahm, raste er, wie wild mit einem knallgelben Manta durch die Gegend. Die Seitenfächer voll mit Spritzen, jagte er Frauen.
Manche entführte er, regelmässig, quälte sie tage- oder wochenlang, betäubte sie, anschliessend mit einem Mittel, das eine starke Erinnerungslücke verursacht und legte sie zu hause, wieder ab. Anfangs waren es nur Aussiedlerfrauen, oder Frauen aus der Gegend, deren Familien die Nazis kontrollieren konnten. Doch in den ’80ern und ’90ern las man öffter in den lokalen Pressen Artikel, wie; Vom Amtsarzt verfolgt- Amtsarzt auf Frauenjagd- Frau vom Amtsarzt verstümmelt-, sogar im Fernsehen wurde kurz, darüber berichtet. Nie Konkretes! Und jede, dieser Meldungen wurde, schnell aus allen Archiven gelöscht.
Anfang 2009 berichtete SAT-1, in der Sendung Akte-Schicksal, eine junge Frau habe sich an den Sender gewandt, mit der Bitte um eine sichere E-mail Adresse. Dabei machte Ullrich Mayer, ein ironisches Gesicht. Dann wurde kurz ein anonymes Treffen, der Reporter mit der Frau gezeigt. Sie war mit einem Kapuzzenshirt getarnt. Sie sagte ein Amtsarzt habe ihr das Leben zerstört, sie sei auf der Flucht und müsse sich vor ihm verstecken. Mehr wurde nicht gezeigt und als ich kurz darauf im Internet in dem Archiv von Akte nachschaute, war der Beitrag gar nicht mehr da. Und die Frau, wahrscheinlich, auch nicht!
Amtsarzt May jagt Frauen, auch zu seinem eigenen Vergnügen. Dann quält er die Frauen, so lange es geht. Er verstümmelt die Opfer und er nimmt auf das Alter keine Rücksicht. Für Nazis sind alle weiblichen Wesen Frauen, auch wenn sie gerade erst geboren wurden.
Alle Nazis und Clubmitglieder jagen Frauen und Jeden, der ihnen gefährlich werden könnte. Die, die durch Begabung oder feste moralische Werte auffiellen, fiellen ihnen, ohnehin, als Erste zum Opfer. Den Einfältigen und Naiven boten sie die Mitgliedschaft, in ihrem, ominösen Geheimclub an. Diese jagen ihre anständigen Mitbürger, für die Nazis, oder helfen diese auszugrenzen. Die potentiellen Opfer werden, auf gut deutsch gesagt, so richtig fertig gemacht. Dabei kennt die Fantasie, der Nazis keine Grenzen. Für Jeden fällt ihnen die passende Gemeinheit ein. Die Opfer sind, bereits durch die Hölle gegangen, bevor sie auf der Folterbank liegen.
Begreifen sie, noch rechtzeitig, was vor sich geht, so wird es ihnen Nichts nützen, denn die Nazis haben vorgesorgt. Sie haben das Opfer, wie auch sein gesamtes Umfeld studiert. Es gibt keine Stelle mehr, an die man sich, in so einem Fall wenden könnte, denn die Nazis waren, garantiert vor Einem da. Sie sind an allen, relevanten, übergeordneten Stellen, an die man sich, im „Normalfall“ wenden würde, als Bürger. Die Grossen halten zu den Nazis, weil sie denken, diese hätten schon gewonnen. Das haben sie, aber noch nicht! Noch nicht ganz!
Doch, wenn Deutschlands Bürger, weiter in ihren, gemütlichen Fernsehsesseln schlummern und dem Fernsehen glauben schenken, dann überrollen sie uns endgültig.
Die BÖSEN haben sich, gegen uns verbündet. Als Einzelne, stehen wir ihnen, hilflos gegenüber. Die GUTEN verbünden sich, im allgemeinen nicht, da sie Nichts Böses im Schilde führen. Doch es wird Zeit, dass die Menschen aufwachen und „Solidarnosc, auch in Deutschland üben und in ganz Europa!!!
Nur gemeinsam, können wir ihre Macht einstürzen lassen. AMERIKA steht uns bei, doch ohne unsere Mithilfe, wird ihnen Nichts anderes übrig bleiben, als uns ALLEN den Krieg zu erklären.
Die USA hat das erste Mal, seit sehr langer Zeit, wahrscheinlich seit John F. Kennedy, einen VERTRAUENSWÜRDIGEN Presidenten, der FÜR und nicht GEGEN die Menschen arbeitet. Er ist nicht nur für die Amerikaner wichtig, sondern auch für UNS und für die ganze Welt.
Der Besuch Mr. Barack Obamas, in Unna-Massen, letztes Jahr wurde life, im Fernsehen übertragen.
Unna-Massen ist eingezeunt und es darf kein Nicht-Clubmitglied das Gelände betreten. Während des Besuches Mr. Obamas, durfte nicht fotografiert oder gefilmt werden. Erst, als der President heraus kam, stellte er sich, mit sehr ernstem und betretenen Gesicht, der Weltpresse.
Aus diplomatischen Gründen, konnte er sich nicht ausführlich äussern, doch er erzählte von dem ominösen, riesigen Krematorium Ofen, der gleich 100 Menschen, zugleich beseitigt.
Mit sehr strengem Blick, fragte er die Kanzlerin, was sie dazu zu sagen habe. Daraufhin sagte sie, sichtlich verärgert, damit verdiene sie sich Etwas dazu. Hat man da noch Töne?!!!?
Der peinliche Vorfall wurde, in den Nachrichten nicht wiederholt und als die Presse, von der Kanzlerin eine Stellungsnahme forderte, wies diese, lediglich auf die „nun“ herannahende Wirtschaftskrise hin. Wohl, im Hinblick auf den „nun“ verdorbenen Ruf der Deutschen, die sie ja, nun Mal representiert.
Es war peinlich für die Kanzlerin, peinlich für Deutschland.
Seit dem reden, die Clubmitglieder, nicht mehr so offen, über ihre rechtsradikale Gesinnung, im Fernsehen, wie schon zuvor, seit einer Weile. Sie fühlten sich schon, als Sieger und Mr. Obama verpasste ihnen einen Dämpfer.
Doch sie sind Viele! Sehr Viele! Vielleicht mehr noch, als wir „Normalen“ es noch sind.
Eure nächsten Nachbarn, oder Kollegen könnten schon Mitglieder im Club sein. Oft distanzieren sie sich, dann, selbst von Anderen, kommen sich, plötzlich, als was Besseres vor. Doch meistens erkennen wir sie nicht, auf den ersten Blick. Jeder, den ihr schon Mal, in der letzten Zeit im Fernsehen gesehen habt, gehört dazu. Aber alle Mitglieder können nicht ins Fernsehen.
Nazis lassen, seit Langem schon, Niemanden mehr hoch kommen, in keiner Branche. Viele der „alten“ Prominenten hatten sich, sogar aus dem Showgeschäft zurückgezogen, weil sie von den Nazis bedrängt wurden, dem Geheimclub beizutreten. Inzwischen sind die Meisten, von ihnen wieder da und haben ihr Comeback. Meistens, mit aufgepumpten Gesichtern. Die Mitglieder spritzen sich verjüngende Hormon-Coctails. Bei nicht mehr, so ganz frischen Gesichtern funktioniert es nur einige Male, dann hängt die Haut und sie müssen nachstraffen.
Die Wenigen, die es aus eigener Kraft nach Oben geschafft hatten, wie Dieter Bohlen und damit verbunden, auch Verona Poth, wurden letztes Jahr, schliesslich auch zwangsverpflichtet. Inzwischen macht ihnen das Morden, wohl Nichts mehr aus. Schade! Ich mochte Beide, ganz gern. Dieter, allein schon, wegen seiner ehrlichen Art. Er war, zwar zu taktlos zu Einzelnen, doch andererseits finde ich es besser, wenn Jemand gerade heraus sagt, was er denkt. Nun, jetzt bestimmen die Nazis, was Dieter Bohlen denken darf und was nicht.
Nazis bestimmen über die gesamte Gesellschaft.
Zahlreiche von den ersten Edel-Nazis gingen nach Hollywood. Das wollten sie schon in den Sechzigern. Sie spielten Szenen aus den amerikanischen Filmen nach und meinten, dass sie viel charmanter, charismatischer und begabter seien, als Gerry Cooper, Cary Grant oder Gregory Peck.
Dann meinte Einer, Hitler habe ihnen doch erlaubt, Alles zu tun, was sie wollten, wenn es der Sache diene. Dieses und der Prominenten Club waren nicht Hitlers Ideen.
Das war auf dem Mist, von den Nazis selbst gewachsen.
Viele, der damaligen, ersten Nazis, waren, schon bei meiner Taufe dabei, doch sehen sie, kaum älter als 50-60 aus. Nicht Alle waren, noch vom Hitler selbst rekrutiert worden, doch Einige, von denen, die in Hollywood, oder anderen Filmstudios sind, waren von Anfang an dabei.

Um Zeit und Raum für ihre Filmkarriere zu haben, setzten sie sich, selbst ein Limit. Sie dürfen sich, zur „Ruhe“ setzen und ihrer „Filmstar-Karriere“ nachgehen, wenn sie 50.000 Menschen ermordet haben.
Das gilt, jedoch nur für die Edel-Nazis, die erste Garnitur, also.
Sie haben weitere Marschbriggaden, bestehend aus der zweiten Garnitur, den Nazis, die nicht ganz dem Ideal entsprechen, die z.B., kein Hitler-Syndrom haben, gefolgt von 300.000 Neo-Nazis. Die Letzteren wurden vor, etwa 5 Jahren rekrutiert, nachdem sie, zuvor jahrelang geschmäht, aber doch geduldet wurden. Sie sorgten für Ablenkung, von den echten Nazis.
Die Mitglieder müssen, am kräftigsten morden. Auch unter denen gibt es eine Hierarchie. Die Nazis haben, ganz besonders viele Schwachsinnige und Geisteskranke in ihren Reihen. Sie suchten sie sich, schon an den Sonderschulen und in psychiatrischen Kliniken aus. Ihr Führer kündigte, sogar im Internet an, er würde ALLE Psychopathen, aus den Heilanstalten befreien. Er habe Verständnis für sie, weil er selber Einer sei.
Je niedriger die Rangordnung, um so kräftiger müssen die Mitglieder ran. Gerade die Schwachsinnigen unterweist er in der Kinderfolter. Meine Mutter, seine Schwägerin dient ihm, wohl als Beraterin, denn die Beiden sind häufig zusammen unterwegs und tauchen, auch öffter hier in der Siedlung auf.
Wenn die Foltererinen zum Einkaufen gehen, wirken sie fast, wie normale Hausfrauen. Eher schüchtern. Sie lassen sich, kaum auf Gespräche mit Nicht-Mitgliedern ein. Manche sind, allerdings auch sehr frech und verachtend, Anderen gegenüber.
Natürlich haben sie kein Hackenkreuz auf der Stirn, damit wir sie erkennen. Allerdings steht in der Bibel, sie Alle würden ein Mal tragen, an dem man sie erkennt. Ich denke, es könnten, eventuell die schwarzen Schatten, unter ihren Augen sein. Jedoch haben die Nazis einen Weg gefunden, die Schatten einzudämmen. Nur denen, die besonders stark wüten, sieht man es noch an.
Ausser der Hitler-Droge nehmen die Mitglieder, jede Menge Vallium und andere Drogen. Dieses Flourescil, wie sie es nennen macht aggressiv und depressiv. Fast jedem Psychiatrie Patienten und davon gibt es viele in Hamm, wird diese Droge, als „Bedarfsmittel“ angeboten. Die Meisten wissen gar nicht, was es ist, wurdern sich nur, dass das Mittel in keinen Unterlagen auftaucht. Einer von den ehemeligen Neo-Nazis erzählte mir, er habe von der Hitler-Droge, im Zusammenhang mit weiteren Psychopharmaka eine echte Psychose bekommen.
Ein Grossteil der „Ärzte“ in der Hammonenser Psychiatrie sind ehemalige Schwerkriminelle, die durch die Clubmitgliedschaft, zu dieser Gunst gekommen sind.
Der Stationsarzt in der, sogenannten Schizophränie Abteilung, in der man, jedoch nicht einen Schizophränen findet, ist ein Kroate, der jahrelang in Hamm in der Fussgängerzone, mit mehreren Gruppen Kosovo-Albanern rumlungerte. Ich selbst sah ihn regelmässig dort. Zu der Zeit traff ich noch, alle paar Schritte auf Bekannte. Ich war nicht, ständig in der Stadt, doch wenn, dann sah ich diesen Mann, jedes Mal. Er lief zwischen den Albaner Gruppen hin und her und verteilte, verstohlen irgendwelche Umschläge.
Meine Bekannten warnten mich davor, zu dicht an diesen Gruppen, vorbei zu gehen. Sie würden Jeden anpöbeln, besonders Frauen. Also machte ich einen Bogen um sie.
Doch ich war neugierig, denn jede andere Gruppe, die sich in der Fussgängerzone bildete, wurde sogleich von der Polizei aufgelöst. Diese Kosovo-Albaner Gruppen, jedoch standen den ganzen Tag da rum. Es war offensichtlich, dass sie Etwas zu verbergen hatten. Als ich meine Bekannten fragte, ob sie vielleicht mit Drogen dealten, erzählten sie mir, es ginge um schwere Mercedes und nicht um Drogen. Dann, 5-6 Jahre später traff ich den kroatischen Autoschieber, als Dr. Cajkovsky im Marienhospital II, der örtlichen „Klapsmühle“, wieder. Ganz bewusst stellte ich ihm einige Fragen, die er als ECHTER Psychiater, hätte verneinen müssen. Auch fragte er mich, wie selbstverständlich nach meinem Stiefonkel, der der Amtsarzt nun Mal ist.
Mein verrückter Stiefonkel besucht, regelmässig meine Eltern und fährt ganz offen, mit ihnen durch die Stadt, offiziell leugnet er, abere die Verbindung. Logischerweise!
Mir unterstellte man, in dem Zusammenhang eine Psychose. Mein Onkel kenne mich gar nicht. Das hatte der Cajkovsky, wohl aber vergessen.
Anfang Februar war ich in eine, der unteren Wohnungen, mit einem Küchenmesser eingedrungen.
Dass da Kinder, brutal vergewaltigt wurden, war schon die ganze Zeit zu hören, doch vor ca. einem ¾ Jahr zog eine weitere Nazi-Frau hier ein und führte eine Foltermaschine mit ein. Zwei Tage später, hatte Oma Ende, auch Eine. Da ging die Hölle, erst richtig los. Auch die Lautstärke war unerträglich. Offenbar liessen sie die dämmenden Zwischenwände offen stehen.
Die Wohnung, unmittelbar unter mir steht, zum Schein leer und ist durch keine Tür mehr betretbar. Monatelang wurden lautstarke Umbaumassnahmen durchgeführt, wodurch das Treppenhaus versetzt wurde und mehrere Wohnungen mit einander verbunden. Auch die seit Jahren, leerstehende, neben mir. Von der aus galangen sie, bis in die oberen Etagen, ohne die Wohnungstür zu öffnen. Eine dieser Maschinen lief, schon länger, in einer der oberen Wohnungen.
Dort treffen sich, offenbar die Edel-Nazis, zu ihrem monatlichen Generalltreffen. Man hört dann, wie viele Männerstimmen, eine Art Gebet sprechen. Die Worte sind aus der Ferne nicht zu verstehen, doch ich kenne es noch aus meiner Kindheit. Auch, als Erwachsene habe ich einmal eine, dieser Teufelsmessen, von ihnen gestört. Da trugen sie, sogar schwarze Kutten.
Wenn sie mit ihrem „Beten“ fertig sind, fangen sie an, Frauen durch die Wohnung zu jagen. Die jeweilige Frau schreit, dann fürchterlich, schlägt gegen die Fenster und die Nazis lachen darüber. Dann wird sie von den Männern, der Reihe nach vergewaltigt und anschliessend mit dem Folterstuhl bearbeitet. Das hört sich dann, in der Tat an, als würde Jemand mit einer Kreissäge arbeiten. Offenbar glauben sie, man höre es nicht, bis unten.
Man kann, als Privatperson Nichts tun. Die Polizei braucht man nicht zu rufen, denn die ist selbst dabei.
Seit die 2 Maschinen, unter mir eingeführt wurden, rannten die Frauen, ständig zwischen den Wohnungen hin und her. Auch scheuchten sie die Opfer-Kinder, Treppe rauf und Treppe runten, während sie massiv auf sie einwirkten. Die Beschimpfungen der Frauen, sowie das weinerliche Jammern der Kinder, waren so laut in meiner Wohnung zu hören, dass man, sogar jedes Wort verstehen konnte. Die Frauen drehten, dermassen auf, dass sogar mein Mitbewohner, der sich, sonst an Nichts stört, blass und verstört durch die Wohnung lief. Kurz war er, sogar versucht, selbst runter zu gehen, doch als ich ihn aufforderte, es mit mir zusammen zu tun, da kniff er. Er wolle nicht in der Klapsmühle landen.
Ich ja, auch nicht unbedingt, doch ich nahm es in Kauf. Es war das kleinere Übel. Viel schlimmer wäre es gewesen, auf der Folterbank zu landen.
Ich hatte das Klopfzeichen belauscht und nutzte den Überraschungseffekt, doch mitten drin verliess mich der erzwungene Mut wieder. Die Wohnung sah, wider Erwarten ganz normal aus. Da sie schalldichte Wände um ihre Folterkammern haben, konnte ich nicht, genau bestimmen, woher das Geschrei kam. Die Frau kam aus einem Raum, der normalerweise gar nicht mehr zu ihrer Wohnung gehörte. Die Frau war sehr erschrocken. Ihre 13-jährige Tochter hatte die Tür geöffnet und lief gleich schreiend zu ihrer Mutter. Ein kleineres Mädchen, ca. 9, sass auf der Couch und weinte. In dem Moment war mir mein Verhalten peinlich. Ich sagte dem Mädchen, dass sie keine Angst, vor mir zu haben brauchte. Schon kam sie zu mir gelaufen und ergriff, immer noch weinend meine Hand. Sie klammerte sich richtig an mich. Leider habe ich nicht geschaltet.
Ich entschuldigte mich und machte einen Rückzieher.
Später erfuhr ich, die Frau hat eigentlich eine Tochter und einen Sohn. Beide haben schwarze, glatte Haare. Dieses Mädchen hatte viel hellere, eher rötliche Haare, leicht gewellt.
Die Frau rief, natürlich ihre Nazi-Freunde, die Polizei. Sie kamen, gleich zu viert. Eine Frau war dabei, die ich schon 2006 in Unna-Massen gesen hatte. Sie und einer, ihrer Kollegen waren so dreist, mit den schwarzen Schatten, unter den Augen aufzutauchen. Einen der Polizisten kenne ich noch aus Danzig. Natürlich stand zu befürchten, dass sie mich nach Unna-Massen bringen, oder gleich in eine der Folterkammern der Oranienburger. Ich versuchte mich zu schützen und behauptete während der Fahrt, mir die Schreie nur eingebildet zu haben. Sie fiellen darauf rein.
Nach Allem, das sie mir schon angetan haben, ist es geradezu ein Wunder, dass ich noch nicht verwirrt bin.
Da ich den Polizisten, gegenüber einräumte gelegentlich Cannabis zu rauchen, wenn mein Mitbewohner mir was abgibt. Durch meine „krankhafte“ Ehrlichkeit, wie Andere immer behaupten, habe ich mir schon 2 Mal eine Geldstrafe eingehandelt. Die Polizei geht davon aus, wenn ich „A“ zugebe, dann habe ich, in Wirklichkeit das ganze Alphabet verbrochen.
In diesem Fall, wurde mir eine „Drogeninduzierte Psychose“ unterstellt. Da ich Angst vor Schlimmerem hatte, ging ich freiwillig in die Psychiatrie. Man wollte mich dazu bringen, Neuroleptika einzunehmen. Zwar fürchtete ich, um meinen klaren Verstand, doch an dem ersten Abend musste ich meinen guten Willen zeigen und nahm eine „Cyprexa“ ein. Verwirrt war ich nicht, aber eingedämmt und desorientiert. Meine Zunge schwoll an und machte sich selbstständig, beim Sprechen und der Schpeichel sammelte sich im Mund. Wenn ich aufstand, lief ich vor Wände. Noch am nächsten Tag hatte ich eine Geschmacksverzerrung. Selbstverständlich weigerte ich mich, weitere Drogen einzunehmen.
Dr. Cajkovsky, der Autoschieber bestand, auch nicht darauf. Mir gegenüber, benahm er sich, eher schüchtern, wohl weil er gemerkt hat, dass ich ihn erkannt hatte. Auch ihn hatte ich 2006 in Unna-Massen gesehen.
Nachdem ich einer, vermeintlich netten Therapeutin empfohlen hatte, meine Internetseiten einzusehen, forderte man mich am Folgetag auf, die Klinik zu verlassen. Auf ein Mal war ich nicht mehr schizophrän. Hätte ich mir die Nazis nur eingebildet, dann wäre dies‘, allenfalls eine paranoide Wahnvorstellung. Doch ECHTE Psychiater gibt es , wohl nicht mehr.
Eigentlich wäre ich, gern noch geblieben, denn es war eine Erholung von der Oranienburger Strasse. Drei Mahlzeiten am Tag, ein sauberes Bett, saubere Luft zum Atmen, doch vor Allem das Geschrei der Kinder und die Vibration nicht mit erleben zu müssen, waren den Aufenthalt wert.
Auch waren die 10 Tage dort, enorm informativ. Ich traff Mitglieder, wie auch Opfer. Die Mitglieder verrieten mir schon Einiges, bevor sie begriffen, dass ich kein Mitglied bin. Diesen Umstand habe ich schon öffter, für mich nutzen können.
Wenn sie wissen, aus welcher Familie ich komme, gehen sie davon aus, dass ich zwangsläufig Mitglied bin. Eigentlich müssten sie, schon an meiner Art zu reden, hören, dass ich keine geistig Zurückgebliebene bin. Denn, wer bei einer solchen kranken Sache mitmacht, nur um kurzfristig, zu den „oberen 10.000“ zu gehören… Also, noch einfältiger geht es, wirklich nicht.
Die Nazis und auch ihre Mitglieder sind allesamt schizophrän. Schizophränie ist keine Geisteskrankheit, wie man landläufig glaubt, noch nicht Mal eine Persönlichkeitsstörung, sondern eine Persönlichkeitsspaltung, die sich die Betreffenden selbst zufügen.
Sie pflegen zweierlei Werte. Die negativen, also unlogischen Daten fügen sich, auch zu grösseren Mustern zusammen und kommen dem logischen Muster ins Gehege. Ein positives Grundmuster ist notwendig, um überhaupt funktionsfähig zu sein. Jeder Mensch hat viele Millionen Jahre gebraucht, um sich Dieses zu erarbeiten. Jeder handelt sich auch Mal negative Daten ein, doch darum kommen wir, immer wieder auf die Welt, um die Fehler zu korrigieren .
Wird das Negativ-Muster grösser, gerät die Person in Konflikt mit sich selbst. Irgendwann kann sie Schwarz und Weiss nicht mehr unterscheiden, vorwärts und rückwärts und erst recht nicht, richtig oder falsch.
Um den Verwirrtheitszustand aufzulösen, hilft sich die Psyche selbst, indem sie die Persönlichkeitswerte in zwei getrennte Lager aufteilt. Passiert das plötzlich, kann man sogar beobachten, wie sich die Augäpfel der Person, förmlich um die eigene Achse drehen, danach ist ein Auge nach Aussen gerichtet. Bei einer Sehnervschwäche rutscht ein Auge nach Innen, bei der Schizophränie nach Aussen. Dieses ist die ECHTE klassische Schizophränie. Ich wuchs unter Schizophränen auf und kenne mich aus.
In den letzten Jahren, sieht man immer mehr Menschen, die dieses Merkmal aufweisen, besonders im Fernsehen. Nun wisst ihr warum.
Schizophräne können willkürlich von einer Seite, auf die andere wechseln, je nach Bedarf. Es sind keine separaten Persönlichkeiten. Die Person weiss, dass sie schizophrän ist und wechselt die Persönlichkeit, wie Andere ihre Schuhe.
Die Nazis, selbst sind im offiziellen Leben, immer die Musterpersonen. Sie drängen sich in den Verdergrund, machen sich beliebt. Gerade sie sind es, die auf Missstände hinweisen. Die zeigen den Menschen, dass sie sozial eingestellt sind und dass sie Nichts gegen Frauen haben. Das waren ihre Worte, als sie gleich nach der Grenzöffnung vorschlugen, „Froschauge“ als Kanzlerin einzusetzen. Dann lachten sie sich, halb tot und schlugen sich dabei auf die Schenkel, wie das ihr ehemaliger Anführer machte. Auch mein Vater immitierte, seinen Stiefvater immer. Sie waren Alle, schon von ihm besessen, seinen, noch fanatischeren Sohn beten sie, geradezu an.
Dass Hitlers Plan so gut funktionieren würde, glaubten die Nazis, am Anfang selbst noch nicht. Sie glaubten, die Menschen würden sich DAS nicht gefallen lassen, denn so blöd könnten Menschen, doch gar nicht sein. (Hitler wusste es besser)
Sie rechneten, stets mit einer Revolte der Bürger, doch die Deutschen sitzen lieber vor dem Fernseher und schauen Anderen, beim Leben zu.
Es sind die, deren Namen nicht geschrieben stehen. Denn sie haben sich nie hervor getan. Doch, ich sage Euch, für’s brav da sitzen, kommt man nicht in den Himmel.
Eine Joyce Mayer will Theologie studiert zu haben, dabei vergass sie wohl in die Bibel zu sehen. Sie erzählt ihren Fans, die wohl sonst keine Sorgen haben, sie sollen brav zu hause bleiben, sich mit ihren Familien und Nachbarn vertragen. Sie sollen nicht nach Bildung streben, dies‘ sei anmassend und sie sollen sich nicht in fremde Angelegenheiten mischen. Im gleichen Zug sagt sie, aber, sie sollen ihr Leben geniessen.
Ja, welches Leben denn noch, wenn sie sich aus dem Leben raus halten sollen?
GOTT schickt uns auf die Welt, damit wir lernen und Verantwortung üben. Joyce Mayer führt die Menschen an der Nase herum. Ganz bestimmt nicht, ohne Grund.

Dass bei der, derzeitigen Entwicklung ein Zusammenhang zur Schöpfungsgeschichte besteht, habe ich erst vor Kurzem erkannt. Denn, auch ich bin ein ungläubiger Thomas. Ich glaube auch erst, wenn ich Etwas sehe, oder es logisch nachvollziehen kann. Doch die Netzwerkregeln in unserem Bereich sind noch stark eingeschränkt. So stark, dass wir die Einschränkungen, sogar anfassen können. Das wird sich später ändern.
Die Vorstellungskraft, aus der wir sind, ist eine enorm aktive und produktive Kraft. Dürfte sie Jeder, nach Gutdünken verwenden, würde bald heilloses Durcheinander herrschen. Um eine so definiert-logische und wunderbare Welt erstehen zu lassen, bedarf es unzähliger Prozesse und Kettenreaktionen von Datenströmen. Sämtliche Daten sind auf lebender Energie gespeichert. Sie lebt, weil sie denkt. Konstruktives Denken ist, aber nur möglich, wenn sie mit Anderen kommuniziert. Ein Funke der Energie, beinhaltet auch nur eine Information. Der Funke hat die Eigenschft, sich selbst wahr zu nehmen. Indem er das tut, kopiert er sich selbst, mitsamt der Information. Würde er, fortwährend, nur sich selbst kopieren, würde er zwar zu einem, immer grösseren Energieball heranwachsen, doch er wüsste, ausschliesslich, dass er da ist. Mehr nicht. Also, damit sich ein denkendes und produktives Wesen entwickelt, bedarf es der KOMMUNIKATION mit Anderen. Der Funke kopiert, nicht nur sich selbst, sondern jede neue Information, die ihn erlangt. Die Daten können, aber nur dann, sinnvoll verwertet werden und dadurch einen Energiezuwachs bekommen, wenn die Information, in das, schon erarbeitete logische Muster passt. Der grösser werdende Energieball empfindet sich, selbst als Ganzes, mitsamt allen Informationen. Die Energiefünkchen, die er beinhaltet nehmen sich, selbst nicht mehr, als Individuen wahr. Mit dem grösser werden des Energieballs und somit der Persönlichkeit, die sich bildet, sind diese Seelen zu, immer mehr Datenprozessen, gleichzeitig fähig. Ihr Begriffsrahmen wird immer weiter. Die wachsenden Individuen kopieren, immer mehr neue Funken in sich selbst, gleichzeitig werden diese, aber in eine Suggestivwelt, wie die unsere, in kreativer Entsprechung projiziert.
Das heisst, es bedarf unzähliger Gross-, Klein,- Kleinst- und Winzigstwesen, um eine so vielfältige und intelligente Welt zu schaffen, wie die unsere. Doch, damit Alle kommunizierenden Seelen, die richtige Position einnehmen, das richtige Instrument und Notenblatt halten und mit Begeisterung, im Einklang die gleiche Synfonie spielen, bedarf es eines sehr erfahrenen Dirigenten.
Das ist nur eine Metapher, die das Gesamtgefühl beschreibt. Das Netzwerk, zu dem uns der Schöpfer, in einem, hochkomplizierten, logischen Muster zusammengefügt hat, ist eine Symbiose. Das heisst, sie erneuert und erhält sich selbst und wächst ständig weiter, wie jeder Einzelne, von uns. Unser Computerwesen ist eine vereinfachte Metapher, auf dieses Netzwerk.
Denn jeder einzelne Vorgang ist eine Kommukation, auch wenn nur ein Staubkörnchen aufwirbelt, da hat eine winzige Seele im Netzwerk kommuniziert.
Nur ER besitzt das Wissen und die Weisheit, derart viele Details, exakt auf einander abzustimmen. Er ist der geniale Programmierer und Administrator, des Ganzen. ER hat das Gesamtwissen auf alle Teilnehmer verteilt, sozusagen. Je mehr Energieteilchen wir kopiert haben, desto grösser unser Verständnis, doch wir überblicken nur die Daten die wir schon erlebt und verarbeitet haben. Mit jedem neuen Wissen, das uns erlangt, werden wir auch vom Volumen grösser und unsere Selbstempfindung wird stärker. Denn jedes Teilchen, aus denen wir bestehen kopiert sich, ständig selbst, aber auch jeder übergeordneter Prozess, bis hin zu unserem Gesamt-Ich. Das bedeutet, dass wir unser Ich, immer stärker empfinden und dadurch ist auch unsere Willenskraft immer stärker. Wir WOLLEN, aber wir wollen nicht immer das Richtige. Haben wir Fehler in unserer Denktechnik, oder haben falsche Informationen, als Fakten gespeichert entstehen Unstimmigkeiten. Fehler, die man nicht korrigiert, setzen sich fort, wie eine Laufmasche und da unsere Kommunikationspartner unsere falschen Daten, unter Umständen auch kopieren, kann ein kleiner Fehler, mit der Zeit zu einer grossen Bedrohung werden. Schon kleine Diskrepanzen können zu einer Instabilität des gesamten Netzwerks führen.
Aus diesem Grund setzt uns unser Netzwerk-Administrator, weiter unten, strängere Regeln. Je höher wir aufsteigen, desto mehr lockert er die Regeln, doch, um so mehr Verantwortung tragen wir dann. Mit jedem Leben und jeder Daseinsform, in die er uns schickt, erteilt ER uns eine Lektion. ER demonstriert uns, anhand realer und plastisch wahrnehmbarer Metaphern, die wahren Werte.
Lernen wir unsere Lektionen nicht, machen immer mehr Fehler und sind unbelehrbar, dann sieht er sich, zum Wohle Aller im Netzwerk, gezwungen, uns zu entfernen.
Unser Netzwerk hat die Form einer Pyramide, weil es nach Oben hin, immer weniger Teilnehmer sind, die dafür um so grösser und stärker sind. Auch weiter Oben verwechseln die Wesen, manchmal Verantwortung mit Macht. Sie werden schnell grössenwahnsinnig und spielen Gott. So muss ER auch dort häufig Seelen „entsorgen“.
Unsere Energie, die er einst veranlasst hat, kann er nicht mehr vernichten. Energie ist unzerstörbar, das ist eine, unumstössliche Grundregel, die selbst der höchste Schöpfer nicht brechen kann.
Jeder kennt, sicher den Spruch; Energie verbraucht man nicht, man gebraucht sie.
Unserer weiser Schöpfer wäre, aber kein Genie, wenn ER nicht auch dafür eine Lösung gefunden hätte. Er erfand das symbiotische System und rundete dieses ab, mit dem ersten, je da gewesenem Recykling System. Es ist ein riesiger Energieball, der über der Spitze der Pyramide tront.
Die HÖLLE! Das Symbol findet sich schon im alten Ägypten.
Es ist der primäre und der finale Ort. Das heisst von dort kommen wir, als Fünkchen und dort gehen wir wieder hin, wenn wir uns, als denkende Seelen fehl entwickelt haben. Dort wird die Energie, Fünkchen, für Fünkchen entwertet. So viele Millionen von Jahren es gedauert hat, all die vielen Daten zu kopieren, so viele wird es dauern, bis sie alle neutralisiert werden. Die Daten werden, vielfach geschräddert, um sicher zu stellen, dass sich kein Muster erhält und wieder fort entwickelt. Dieser Vorgang ist, enorm schmerzhaft, deshalb gibt ER uns soviele Chancen, noch den richtigen Weg zu finden.
Wer Anderen schadet, schadet auch sich selbst. Wir alle sind von einander abhängig und im wahrsten Sinne des Wortes, mit einander verbunden. Wir Alle sind mit einander ONLINE, die in der HÖLLE nicht. Die Hölle ist ein Offline-Bereich, dort können die verkorksten Seelen nicht mehr, mit einander kommunizieren. Wäre auch noch schöner! Denn dort kommen, nur die ganz bösen Jungs und Mädels hin.
Uns Anderen gibt ER persönliche Schicksale, um uns persönlich zu motivieren. Es ist zu unserem Besten. Als ER sagte; „Glaubt an mich.“-, meinte ER, in erster Linie; „Vertraut mir.“
Als ER das erste menschliche Paar, im Paradies kultivierte, schrieb ER bereits ein Programm für die Menschen. Für uns Alle, wie auch für den Einzelnen. ER gibt uns die Optionen, sowohl die positiven, als auch die negativen, doch wir müssen entscheiden, welche wir annehmen und welche verwerfen. Es geschieht zu Lehrzwecken. Denn wir kommen her, um zu LERNEN, nicht um das Leben zu geniessen. Das dürfen wir nur, wenn wir unsere Aufgaben erfüllen.
ER konnte uns steinzeitlichen Menschen, die wir damals noch waren, sein Netzwerk nicht hochwissenschaftlich erklären. Wir hatten uns noch nicht die Quallitäten erarbeitet, die Entsprechungen geboten hätten, anhand derer, ER es uns hätte erklären können
ER dachte sich einfache, doch wirksame Metaphern aus, um uns die Werte zu vermitteln. ER ist ein genialer Lehrer, der weise vorausblickt.
Nach diesem Muster erziehen, auch wir unsere Kinder. Denn ER schuff uns, nach SEINEM Ebenbild. Das ist eine Metapher, die sich nicht auf sein Antlitz bezieht, oder auf seine Gestalt, denn die braucht ER nicht. ER ist FREIE ENERGIE, die sich an Nichts binden muss. ER ist der einzige FREIE und steht über dem Netzwerk. ER unterliegt keinerlei Netzwerkregeln. Zu solchen freien Wesen, will ER auch uns machen, wenn wir ihm folgen.
Und wenn wir klug sind, dann folgen wir ihm.
Inzwischen sollte der Mensch, genug Verstand entwickelt haben, um den ERNST des Lebens zu begreifen. Fehler müssen, grundsätzlich vermieden werden, passieren sie doch, müssen sie korrigiert werden, nicht vertuscht. Man kann die Realität nicht verfälschen, nur sich Selbst etwas vormachen.
Man muss nicht, gleich ein Bösewicht sein, um negative Energie aufzuhäufen. Fügt man positive Daten, nicht zu einem logischen Muster zusammen, wird man nicht viel Nutzen, von ihnen haben, doch werden sie belasten.
Mit einem Chaos-Computer kann man nicht, ordentlich arbeiten, mit einem Chaos-Unterbewusstsein genauso wenig. Die Gedanken, die es kopiert, wirft es uns dann, in Gefühlsimpulsen zurück und beeinflusst unser Bewusstsein, bei jeder nächsten Entscheidung.
Diesen Kreislauf können, nur wir selbst durbrechen, indem wir ganz bewusst prüfen, welche Informationen wir, als Fakten akzeptieren und welchen wir wiedersprechen. Innerlich, müssen wir jedem falschen Wert wiedersprechen. Dann kopiert das Unterbewusstsein auch diese Gedanken und nimmt dem falschen Wert die Wirkung.
Das Unterbewusstsein ist unser persönlicher Computer, der uns assistiert und ist nur so intelligent, wie wir es machen. Es unterliegt unserer Willkür, ob wir klug sind, oder töricht.
Niemand hat gesagt, dass Denken leicht ist, doch GOTT traut es uns zu.
ER gibt Niemandem mehr, als dieser gerade noch so bewältigen kann. Wenn ER uns Etwas zutraut, dann ist es auch zu schaffen. Es liegt an uns, den richtigen Weg zu suchen.
Niemand kann Entwicklungsstufen oder -stadien überspringen, das Wissen müssen wir uns, erst erarbeien. Dabei kommt es NICHT auf die Quantität des Wissens an, sondern auf die Quallität des Denkens. Jemand, der Wenig weiss, aber klug und umsichtig damit umgeht, ist viel intelligenter, als Jemand, der viel weiss, es aber nicht zu nutzen versteht. Denn:
WISSEN IST NICHT MACHT, WISSEN IST VERANTWORTUNG!

ER gab der Menschheit Aufgaben!

Glaubt mir, es ist unser Schöpfer, der sich die GESCHICHTE, für uns hat einfallen lassen. ER macht die Geschichte und auch die Politik auf unserem Planeten. ER schickte uns, sozusagen auf eine Jahrtausende, währende, globale Schnitzeljagd. Die Schnitzel hat er über die ganze Erde, in allen Kulturen verteilt. Wir sollten sie nur finden, auf einen Tisch legen und wie Puzzle zusammenfügen. Dann erst ergibt, auch unsere irdische Geschichte einen Sinn.
Inzwischen sind wir so global, dass wir in alle Kulturen rein blicken können.
Natürlich machte ER es uns nicht leicht, denn ER setzte, beim Menschen Verstand voraus.
ER ist kein primitiver STEINZEITGOTT mit Keule- ER ist ein hochkompliziertes, energetisches Wesen, das uns allen anderen Wesen übegeordnet ist. ER ist das Mega-ICH und das Mega-Hirn. Alle Daten über, die wir verfügen, haben wir von ihm kopiert. Wir kommunizieren damit und erstellen neue Muster, aber nach seinen Richtlinien und Prioritäten.
ER ist der Programmierer und Administrator! ER ist das ALPHA und ER ist das OMEGA! Der Anfang und das Ende! Denn ER schuf eine Symbiose, also einen Kreislauf.
ER sieht sich nicht, als Beherrscher, oder Machthaber. Macht ist die Nagativauslegung von Verantwortung. Verantwortung, die ER uns gibt und in jedem Entwicklungsstadium erhöht.
Wir Menschen haben, bereits viel Verantwortung und, obwohl die Meisten von uns, sich dieser Verantwortung nicht, als würdig erwiesen, gibt ER uns alle Hinweise, die nötig sind, um seinen höheren Plan zu verstehen.
ER ist kein Geheimniskrämer, selbst das berühmte Geheinis des Lebens, ist kein Geheimnis, sondern eine Formel, nach der alle über- und untergeordnete Prozesse funktionieren. Doch ein Wort für Formel, hätten die damaligen Menschen noch nicht verstanden. ER gab sie, seinen altjüdischen Gelehrten, ganz bewusst, schon damals, als Beweis für seine Existenz, für die heutige Menschheit. ER gab diese Formel nicht den Gelehrten oder dem jüdischen Volk, sondern der Menschheit, wer da zuhören mag. Es ist ein Kreis, mit Symbolen, die in einem, für die damaligen Menschen komplizierten, optisch-logischen Muster stehen. Die alten Juden sollten die Formel studieren, hüten und bewahren. Verbergen sollten sie sie, nur vor Unwürdigen.
Die alten Gelehrten bewahrten die Formel, gaben sie von Generation zu Generation weiter. Irgendwann, aber fragten sie IHN; „Oh, Herr! Wozu sollen wir den Kreis hüten? Wir verstehen den Sinn nicht.“-
Der Herr sprach: „Erarbeitet euch Quallitäten! Dann werdet ihr sehen.“
Die Juden bauten sich Häuser, erfanden Werkzeuge und Jagduttensilien. Sie erarbeiteten sich Bequemlichkeiten und kleine Freuden. Nach Jahrzehten fragten sie wieder: „Herr! Wir haben uns Quallitäten erarbeitet. Doch, wir verstehen immer noch nicht!“-
Der Herr, antwortete nicht. Denn es war Alles gesagt.
Aussagen Gottes, gelten für die Ewigkeit und für alle Menschen. In jedem Wort von ihm, stecken mehr, als nur eine Information. Aus jedem Fakt, den ER uns nennt, kann man Rückschlüsse, auf zahlreiche weitere Fakten ziehen. Er macht es uns nicht leicht, denn ER wäre ein schlechter Leherer, wenn er uns vorsagen würde. Und als LEHRER sieht ER sich.
Mit der Übergabe des kabbalistischen Kreises, wie er oft genannt wird, erläuterte Gott die Symbole und gab sogar Bezeichnungen. Doch hatten die Menschen, damals noch keine Ensprechungen, die hätten, als Beispiel dienen können, um sie zu erläutern. Schon damals sprach ER von den 50 Regeln zur Weisheit und von den 7 Himmeln, die ein Mensch durchschreiten muss, um zu IHM zu gelangen.
Wer, als heutiger, einigermassen belesener Mensch in die Kabbala schaut, wird Augen machen. Die 50 Regeln bezeichnen, offenbar unsere Wissenschaften und Fachrichtungen.
Als ER sagte, „Erarbeitet euch Quallitäten!“-, meinte ER: Erarbeitet euch alle Quallitäten, die nötig sind, um den grossen Plan zu verstehen. Hätte er damals, schon gesagt, wie viele Jahrtausende dieses dauern würde, wären die Menschen nicht genug motiviert, an einer so langwierigen Sache zu arbeiten. Doch das „Himmelreich“ kann man nicht in wenigen Schritten erreichen.
Wir haben, auch heute noch einen langen Weg vor uns. Einen Weg, der nie enden soll, denn Leben bedeutet nicht Atmen und Essen. Leben bedeutet, FORTWÄHRENDE KOMMUNIKATION. Durch Diese entstehen, fortwährend neue Muster und Prozesse und so wächst unsere Pyramide des Lebens, immer weiter. Deshalb ist ein Ziel nicht ersichtlich. Auch unserer Schöpfer wächst, unaufhörlich weiter. ER wächst auch, an unseren Erfolgen, wie wir an SEINEN. Unsere Erfolge sind SEINE Erfolge und von SEINEN Erfolgen profitieren wir Alle, im Netzwerk. Auch ER lernt, fortwährend weiter, auch durch uns. Auch wir hier, im unteren Bereich der Pyramide, sind seine Erfahrungen, die auch ER erst sammeln musste. Jeder von uns, der aufrichtig nach Wahrheit sucht und bereit ist diese zu akzeptieren, wie sie auch sei, dem wird Wahrheit gewährt.
Unser Netzwerk unterliegt, wie auch das, auf der Erde nachgeahmte, einer Hierarchie. Doch nicht die blaublüter steigen auf, sondern die Gerechten Wissenden.
Wir können nur soviel Wissen erlangen, wie ER uns lässt. Erweist sich ein Wissender, als nicht vertrauenswürdig, so gibt ER ihm, als GERECHTER weitere Chancen, wie ER es versprochen hat. Der Schöpfer, als höchste Intelligenz und Weisheit, bricht die EIGENEN Regeln nicht.
Hitler kam schon lange vor uns darauf, nur wollte er dieses Wissen, gegen unseren Schöpfer missbrauchen. Hitler verstand nur einen Teil des Planes und blieb in einer stereotypen Schleife stecken. Denn sein Unterbewusstsein kopierte, fortwährend die falschen Werte. Durch sein Übersteigerungs-Syndrom kopierten sich diese Daten, forwährend selbt. Das Hitler-Syndrom funktioniert ähnlich, wie ein Trade-Doubller. Dadurch wurde Hitler grössenwahnsinnig und glaubte die Regeln umkehren zu können, um Gott unwirksam zu machen. Als kleines Glühwürmchen, wollte er sich mit der Sonne anlegen.
Nachdem er seine geisteskranken Nazis, auf die Menschheit los geschickt hatte, schaute er noch einmal in seine Bücher. Er überprüfte seine Theorie und begriff seinen Denkfehler. Er wusste nun, dass er SEINE Leute in eine Falle geschickt hatte.
In seinem Abschiedsbrief, von dem er wusste, dass dieser von den Alliierten gefunden werden würde, schrieb er von seinen 550 geisteskranken Nazis und sogar welche Routen die 11 Gruppen genommen hatten. Auf diese Weise, versuchte er seine Nazis aufzuhalten.
Die Alliierten griffen nur 20 Nazis, vor Polen auf. Es waren die 20 Männer, die Gerhard May in eine andere Richtung geschickt hatte, um mit der gerossen Truppe nicht aufzufallen.
Die Alliierten waren, wohl schon kriegsmüde, denn sie suchten nicht weiter. In jedem Geschichtsbuch können wir nachlesen, die 20 Nazis seien von den Alliierten gefoltert worden und hätten unter Folter versichert, die Letzten zu sein.
Was kann das, schon für Folter gewesen, vergliechen mit der, die die Nazis sich, gegenseitig, schon als Standardbehandlung antun. Die Nazis wurden einer Gehirnwäsche unterzogen. Sie waren darauf vorbereitet worden, vom Feind gefoltert zu werden.
Durch ihre Gehirnwäsche, waren die Nazis, wie ferngesteuert. Sobald 2 oder 3 von ihnen zusammen traffen, machten sie Alles, nur noch im Gleichschritt. Die Einheitlichkeit ihrer Bewegungen erschreckte mich, schon als sehr kleines Kind.
Die Einheitlichkeit der Nazis übertrug sich, sogar auf den Gesang in der Kirche. Unsere Bezirkskirche fasste, offiziell schon 5.000 Besucher, inoffiziell wurden, bei besonderen Anlässen, jedoch schon 7.000 gezählt. Denn aus allen Stadtteilen, kamen die Leute in unsere Kirche, gerade wegen dem Gesang. Die Messen wurden, sehr feierlich abgehalten und es wurde viel gesungen. Die Nazis standen immer in den ersten Reihen und stimmten den Gesang ein.
Im ersten Moment hörte man nur die Nazis, doch als die Anderen, dann mit einstimmten, gingen deren Stimmen unter. Und wenn 5.000 Menschen, wie aus einer Kehle, Hallelujah singen, glaubt mir, dann fühlt man sich erhöht. Man fühlt förmlich, wie Gott näher kommt.
Wenn 5.000, gleichzeitig das Gleiche wollen, dann sind es nicht 5.000 einzelne Willenskräfte, die wirken, sondern es ist eine einzige, grosse Willenskraft. Erst dann sind wir stark genug, um mit IHM zu kommunizieren.
Auch ein Glühwürmchen allein, leuchtet nicht. Erst, wenn sich alle Glühwürmchen, in der Mittsommernacht, zur Paarung versammeln, bieten sie der Sonne, erst genug Angriffsfläche, um ihre Strahlen zu reflektieren.
Das Gleiche gilt für uns Menschen, denn ER gibt uns mit jedem Ereignis, kleine Entsprechungen, seiner SELBST. Das meinte ER, als ER sagte, ER schuff uns nach seinem Ebenbild.
Hitler war uns Anderen, um Einiges voraus, er war, trotz seines Syndroms und der daraus, zwangsläufigen Schizophränie, durchaus klever. Doch wäre er, wirklich intelligent, hätte er seinen Irrtum, schon eher bemerkt, oder ihn gar nicht, erst begangen.
Die Nazis erfuhren, natürlich von seinem Abschiedsbrief, Sie glaubten, jedoch nicht, dass er echt sei. Sie waren schon zu vertieft in das Ganze und wollten es nicht glauben.
Hitler wusste, dass er seine Leute in eine Falle geführt hat. Eine Falle, die der SCHÖPFER, persönlich gestellt hat. ER warnte die Menschen davor, doch wie ER es angekündigt hatte, die Menschen sind, dennnoch töricht genug, rein zu tappen.
Andere hüllen sich in Arglosigkeit und werden noch, den Tag des Jüngsten Gerichts verschlafen.
Es sind nur 2 Details, die sich, bis Jetzt noch nicht bestätigt haben.
Male konnte ich, bisher nicht entdecken (bis auf die Augenschatten, die nun nicht mehr so ausgeprägt sind) und die „seltsamen Lichter“, von denen im alten Testament, noch die Rede war, hinsichtlich der heutigen Entwicklung.
Da steht: „Sie werden Häuser haben, mit seltsamen Lichtern, grotesker Musik und teuflischem Gelächter“. Sogar die „Mühlen“, scheinen sie zu haben, doch seltsame Lichter…, sind mir noch nicht unter gekommen. Vielleicht kommt’s noch.
Erst glaubte ich, es handle sich um Discotheken und war ein Wenig beleidigt, denn so schlecht fand ich sie gar nicht. Allerdings hat sich der Umgangston überall verändert. Als anständiger Mensch, kann man Nirgendwo mehr hin gehen. Die Menschen besitzen keine Würde mehr, Jeder tut’s mit Jedem. Absurd! Selbst Tiere haben mehr Würde, als die heutigen Menschen. Zurück zum Ursprung, heisst das heutige Motto.
Das haben die Nazis, bewusst so eingefädelt. Sie verdarben, unsere Sitten, ohne dass wir Etwas dazu sagen konnten. Sie zwangen es uns, einfach auf.
Da sie uns, nicht den Gefallen tun und sich ein „Mal“ an Hand oder Stirn tätovieren, sich aber, durchaus selbst aussortiert haben, können wir sie ausmachen.
Es wird, eher schwierig sein, zu beweisen, dass man nicht zum Club gehört. Jeder der, überhaupt noch eine Existenz hat, gerät, zwangsläufig unter Verdacht.
Wir müssen uns, an einem Punkt treffen, um uns, EINDEUTIG von diesem Mörder-Club zu distanzieren.
Der 20. April 2010, vor Unna-Massen, wäre ideal, denn, dann feiern sie, wieder Hitlers Geburtstag dort. Dabei werden viele Tausende, von Frauen, aus ganz Deutschland, dorthin verschleppt und zu Tode gefoltert. Vielleicht benutzen sie ihre Zauber- Maschinen, inzwischen auch dort. Sonst benutzten Frauen und Kinder, dicke Stangen und Männer, na, Ihr wisst schon…Viagra und Co.

Amnasty International unterstützt den Club, genauso wie jede andere relevante Stelle, doch wurden sie, gleich nach dem Besuch Mr. Obamas in Unna-Massen, von den Vereinten Nationen gezwungen, wie sie ausdrücklich, auf ihren Internetseiten betonten, zwei E-mail Adressen des Weissen Hauses bereit zu stellen. Die Aktion lief unter dem Deck-Motto, der „nun herannahenden Wirtschaftskrise“.
Unter den Adressen konnten sich besorgte und schon betroffene Bürger, mit dem Weissen Haus in Verbindung setzen.
Der Server war monatelang ausgelastet. Bis zu 10.000 E-mails pro Tag, kamen dort an.
Auch ich nutzte die Gelegenheit und erlebte eine freudige Überraschung.
Man wusste, bereits von mir und war an meinen Aussagen interessiert.
Da es sinnvoll wäre, hatte ich den Vorschlag gemacht, die Menschen in Deutschland zu informieren und nach Unna-Massen, dem zentralen „Corpus Delikti“, zu rufen. Ich räumte ein, noch wenig Erfahrung mit dem Internet zu haben, doch ich wolle es versuchen.
Nun ackere ich, seit einem Jahr daran. Ich schreibe ein Blog nach dem anderen, nur kann ich nicht feststellen, ob sie auch gelesen werden. Nur bei einigen Bloggern ist das möglich.
Mr. Obama gab mir den Tip, es bei MySpace und Facebook zu versuchen, auch könnte ich ihn, dort direkt kontaktieren. Er empfahl mir, E-mail von seinem Ministerium nicht zu beachten. Sie seien nicht, von ihm veranlasst. Er traue nicht allen, seinen Ministern.
In Amerika vollzieht sich das gleiche Spiel, wie bei uns. Man kann Niemandem, mehr trauen. Überall sind Nazis und ihre Mitglieder, nur in Amerika nennen sie sich anders.
Krachen wird es, auf jeden Fall, nur sollte man dann auf der richtigen Seite stehen. Wer wissen will, wer gewinnt, braucht nur in die Bibel zu schauen.
Die 144.000 sind nur eine Prognose, die unserer Schöpfer, im Vorausblick getroffen hat. Er kennt, eben seine PAPPENHEIMER. Natürlich hofft er, dass ihn die Menschen überraschen.
Denn, dass es die Menschen, überhaupt noch gibt hat einen Grund;
Einzelne, von uns haben ihn, positiv überrascht. Nur deshalb hat er beschlossen, den Menschen noch eine Chance zu geben. Er schrieb ein aufwendiges Programm für uns, doch die Wenigsten haben es begriffen.
Nun gibt er den Menschen noch eine letzte Chance. Jeder, der ihn im Kampf gegen die Nazis unterstützt, wird Absolution erfahren und Jeder, der durch die Nazis zu Schaden kommt, wird besonders entschädigt, durch eine Erhöhung, die man sich sonst mühsam verdienen muss.
Auch in Deutschland könnte es noch GUTE geben, ER glaubt daran, dann wird’s wohl stimmen. Ich, persönlich habe, inzwischen Zweifel. Die meisten GUTEN sind, von den Nazis, schon ausgerottet worden.
Die deutschen Bürger und Alle, die in Deutschland leben, sollten sich, eindeutig von Unna-Massen und dem Club distanzieren, indem sie sich vor den Toren Unna-Massens versammeln.
Dort ist die zentrale Stelle, aller Nazi-Gruppen und sie ist die aktivste, von allen.
Dort ist der richtige Punkt, an dem sich alle Menschen treffen sollten, die GOTTES Werte verteidigen wollen.
Zeigt auf welcher Seite ihr steht.

Amerika will den BÖSEN, den Kampf ansagen, nicht den GUTEN !

Unterstützt den Kampf gegen die Nazis und das Böse, das sie verbreiten.

Entlarvt und Stürzt den Anti-Christen!!!

Nicht ich, sondern GOTT, ruft seine GUTEN und Alle, die es noch werden wollen, nach Unna-Massen!!! Alle, die ihn im Kampf, gegen die Nazis unterstützen, erfahren Absolution ihrer Sünden und Jeder, der durch die Nazis Schaden erleidet, wird, besonders entschädigt. Denn dieser Kampf, ist Gottes Kampf, doch er handelt durch uns Menschen. Er hilft Jenen, die sich selbst helfen. Wer aktiv für seine Werte einsteht, wird merken, dass es ihn gibt.
Das Problem Nazis, zu lösen, ist die Aufgabe der Menschen. Wir tragen die Verantwortung für unsere Welt. Wir können sie nicht auf Andere abschieben, weil es keine Anderen gibt, die daran interessiert wären. Die Clubmitglieder denken, nur an ihr, eigenes, temporäres Glück. So, nach dem Motto: „Und nach uns die Sintflut!“
So ist, leider die Mehrheit der Menschen. Sie denken kurzsichtig und nicht voraus. Sie haben sich in ihren, kranken Wahn reingesteigert und können, gar nicht mehr aufhören. Nun liegt Alles, an uns Anderen. Sofern es Euch noch gibt.
Wir sind die, auf die der Herr vertraut und auch Mr. Obama gehört zu seinem Plan.
Die Nato hat, schon längst die Raketen auf Unna-Massen und die entsprechenden, weiteren Orte, gerichtet, doch es ist dort, soviel Rüstung aufgehäuft, dass ein Schuss, auch uns nicht gut bekommen würde.
Wir müssen versuchen, das Problem diplomatisch zu lösen.
Es ist nicht anzunehmen, dass die Nazis kampflos aufgeben, doch Wieviele von uns, letztendlich überleben, hängt von uns selbst ab. Wenn wir, als Volk aufstehen und Rechenschaft fordern, dann können die Nazis Nichts mehr machen.
Denn, gerade die Ignoranz der Bürger gibt ihnen die Macht!

Entlarvung und Fall, des ANTI-CHRISTEN, das ist unsere Aufgabe.
Der falsche Amtsarzt, von Hamm ist der neue FÜHRER der Nazis. Gerhard, alias Peter, alias Siegfried May, ist der Mann, von dem Alle reden. Er ist der grösste Psychopath und grösste Mörder, seit Menschengedenken.

Er ist der Anti-Christ!

Am 20. April feiern sie, wieder Hitlers Geburtstag und foltern dort, diesem zu Ehren, Tausende Frauen zu Tode.
Auch wir sollten dort erscheinen. Vor Unna-Massens Toren, sollten wir uns ansammeln, um uns damit, von der rechtsradikalen Bande zu distanzieren.
Amerika wartet, dass Deutschland reagiert, auf das grösste Problem aller Zeiten.
Und Gott?- Er hat ihn uns, schon vor über 2.000 Jahren angekkündigt, den nahenden Moment in der Menschheitsgeschichte.
Jeder fragt nach dem Anti-Christen, dabei ist er, längst unter uns und treibt, ganz „inoffiziell“ sein Unwesen.
Jeder fragt nach Jesus, dabei ist auch er, längst auf dieser Welt, doch lebt er, noch nicht unter den Menschen.
Die Bibel sagt, wie immer die Wahrheit!

Mehr dazu: http://rettetdeutschlandskinder.blogspot.com/ und

PDF mit Bildern zum Danziger Treff in Unna-Massen: https://acrobat.com/#d=BAWn78KS–882ivXqFgaRg

Weitere Blogs im Internet, denn es ist gar nicht leicht, eine so lange Geschichte, wie ich sie erlebt habe, auf wenigen Seiten zu erzählen, ohne Details zu vergessen.
Bitte, glaubt mir, das Alles ist kein, übler Scherz. Das passiert, wirklich, mitten unter uns in Deutschland. Die Kinder und Frauen, wie auch alle anderen Opfer haben nur die eine Chance; dass Deutschland, endlich erwacht, um sich sieht und um sich hört, bevor wir nicht mehr genug sind, um noch aufzubegehren.
Horcht auf, werdet aufmerksamer!
In normalen Haushalten, mit Kindern wird, zuweilen auch viel gebrüllt und geschriehen, besonders bei mehreren Kindern. Auch ist es nicht unnormal, dass normalen Eltern, auch Mal der Kragen platzt und sie rumbrüllen. Doch das Alles hört sich, definitiv A N D E R S an!
Diese Kinder werden, über Stunden, oft auch Tage, bestialisch zu Tode gequält und

DAS DARF NICHT SEIN !!!

Denn, wenn auch nur eine, unschuldige Seele leidet, durch die Bosheit dieser satanischen Wesen, dann ist es schon eine Seele zuviel die, grundlos leidet.

Little Woman, die kleine Frau, die nicht wegsieht

Zur Kontaktaufnahme, E-mail: little.woman@alice.de

PS: Deutsche! Lasst Euch nicht, schon wieder so eine Geschichte anhängen. Distanziert Euch von den Mega-Massenmördern! Das, was sie tun, hat nicht das Geringste mit National-Sozialismus, zu tun und schon gar nicht mit Politik. Vergewaltigung und Mord haben, definitiv Nichts mit Politik zu tun.
Politik heisst Verwalten und nicht Vergewalten!!!

Reagiert! Oder, wollt Ihr für alle Zeiten, als die „germanischen Heiden“ dastehen, die die Menschheit vernichteten?
LINK zur Homepage: http://www.sylwanzion.acid-angel.com/?session=421465-228259

Weitere Blogs: http://littlewoman61.blog.de/
http://neverendingscream-littlewoman.blogspot.com/2010/04/cry-that-does-not-stop.html

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Urgent call to All !!!

Are you hear the cry that does not stop?

Previeuw: http://neverendingscream-littlewoman.blogspot.com/2010/04/cry-that-does-not-stop.html

shocked shocked
If only an outsider would come to be convinced. It will be here, really children and women, brutally tortured. The screams are so appalling that it took me a while to catch me. Now I sit here trembling in front of the computer, my only way out and try to convince people of something that nobody wants to admit. I live for long with the story and it may, nevertheless believe that human beings are capable of such a thing. I can understand that people are skeptical when they hear a story, but a lot of time is lost and many human lives.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! They suffer unspeakably !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Please, believe me! Everyone who comes here can convince himself of it with my own ears. It goes around the clock so; one screaming, shouting, screaming permanent. There are rumors that Hitler’s brides torture their victims with any machine. The whole block shakes and trembles. Please, have mercy on one, for the police stckt with in there. Time and again, people call the police, but shortly thereafter they are then, even there no moreTheir furniture is as unchanged, and later they end up gradually on the balcony. Nazis murder really, they do not just talk about it.

HELP for !!!!!!!!!! HAMM !!!!!!!!!!!!!!!
We will Murdered!
This is NOT a bad joke, but bloody REALITY!
It’s happens in quite europe, with fast enveloping. I only can tell about my country.
I live in Oranienburgerstrasse in Hamm, Westphalia. A stone’s throw from Unna-Massen . My name Sylwana Sahin, born Szwedowska and I am 48 years old. Birthly I came from Sopot, beside of Gdansk in Poland. Today I am living in Hamm, Westphalia in Germany. In a Street named Oranienburger.
The Oranienburger is one of many thousands of residential developments, which are thinned out by the Nazis, „as they call it. There are now many thousands of it. Not only in North Rhine Westphalia, but nationwide.
The victims, as will I, marginalized and socially in every respect, starved, then forced into one of these settlements to draw.
The families who live here disappear suddenly, but through the windows you can see their furniture, or in an unchanged position.
For many apartments you can hear horrible screams. The police does not respond when you call her and made even more right-wing slogans. They say, flat fee to look up without the Oranienburger No one would be misstreated.
As a woman, do they not allowed call for help. They laugh a simple and create the phone on.
Around me the apartments will empty, even at me they trying to get back to it.
I survived Unna-Massen 2 times, more than 25 million people do not. Another 10-thousand are currently in the hands of the mentally ill members of the secretclub. From experience I know that they inject the victims of something that prevents the premature loss of consciousness, in order to torture so long as possible. Primarily, they rape their victims until they die of weakness, or bleed to death internally. Men use a tool like Viagra, only better use and women subjects. But what I hear here from the neighborhood, sounds by far more. Almost as if they saw off the women and children to the limbs. You can hear the hum and the cries corresponding increases in the specialized agency.
Maybe I’ll make it to me one already, but somehow hearing the whining, begging and then horrible screaming, to somehow, in my daughter Tamara. She is almost 19 and lives with her twin sister, Saskia, in their Hitler’s faithful grandparents, the family Szwedowski in Lippetal Hovestadt, 25 km from Hamm. She had rebelled against the grandparents, was not willing to participate in my murder. She was chased by psychiatry, had to give up as long prime pupil, the school. She sought further contact with me and now I know, since just before Christmas, not what is with her. I’m terribly afraid that what they have done to her, or they do it yet.
In this way I seek urgent help for my daughter, myself and millions of others.
Because it consists of thin council estate, by the people, painful torture to death. Their motto is: Death to all women! But they kill women, like children, as well as any man who belongs to the environment of the victims. So there is no one who could miss the someone.
The ashes of the murdered man, stores tons of on the premises of Unna-Massen. To disguise it, they shall, as a sports-and playground sand. The ash is not gray, as one might suspect, but bright white as snow itself can not radiate. It’s phosphoriziert easily into pink.
For they do not burn us, they pulverize us. In this enormous oven, which had already told you of Mr. Barack Obama.
Selfmade picture:
Life circuits can not filter out, as all else.
Mr. Obama made sure that the satellite images were released on Unna-Massen, and the corresponding locations of the neighboring countries.
The images was be blocked since nineteys. Everybody should know it.
All residential areas are controlled by the Nazis.
The half of the apartments are empty, then from administrative staff of each region relative. This irritated the „remaining“ normal „tenants, but it will not interfere. Here suburb called them, the Polish mafia, because that’s where they came from, since 1972. It is knowing here.
Not without reason, they made twin city of Gdansk to Hamm.
It was the police and ORMO-men, who have organized the massacre in Gdansk, the war ended up in the ’80s. I know it, because my father is one of them.
There are no Communists, as was said officialy, but real Nazis. Even Lech Walesa, could not tell us the truth. For Solidarity, the only open battle scenes has ended. The polish main scene of the Nazis has been moved to Krakow.
As a nazi child I was, since I am in the world, beaten as hard as the one „normal“ human being, can not imagine any remotely. Club members, of which there are now millions take drugs to get their aggressions and hate out suppressed. Then they chop in Unna-Massen, one at its Gdansk-togethers at their defenseless, handcuffed victims.
This is, what I’m alive on 20. April 2006 there (selfdraw picture):

The victims, mostly women and girls are, then, as garbage bags tossed in a heap. Then from the SAT 1 (tv-channel) detektives, with huge blades, in the Oven-billion shoveled.
The members are all like passed out and do not show the slightest remorse or pity.
The drug causes long after, as you have seen on many „celebrities“ on tv and other. The look and the black eye shadow make they look like Haldol patients.
There is no „New, secret party drug of the celebrities,“ as we wanted to make the press, knows a few years ago. It is an old drug that has been used by Hitler, from the concentration camp masters.
Unna-Massen is a concentration camp at its best.
Auschwitz, Treblinka, Majdanek, were children’s playgrounds, to Unna-Massen!
The town of Unna-Massen, close in Unna, was on 28 July 1972 struck by the Nazis and not leave it. There was set up shortly before a transit camp for repatriates. The Nazis disguised himself with the knowledge of Willy Brand, as a normal emigrants. They were actively supported by the Catholic Church as Pope Benedict and has looked after his official visit, in Unna-Massen, I need you probably can not be described yet.
The transit camp for ethnic Germans became a reception center for Hitler, loyalty and potential victims.
When renting the first hall I was when 10-year-old there. Since my father was the stepson of the Nazi leader, but Poles, was made regardless of spoken Polish. Even in Poland, the Nazis, saying basically polish, not to attract attention. Only the last instructions of Hitler, which they repeated, always original, like a prayer.
Currently, one of the elite-Nazis, I know that they were by Hitler of „special treatment undergone. Brainwashed that they mutually need to update again and again. Also, every new member will be made loyal in similar ways. Even babies are raped in their ranks, with objects to make them involuntarily. That is why the violence in German schools.
It is the Nazi children who beat up our children in trains, buses, schools. The Nazis are spreading out more and more. Perhaps they already have everything under control, because the same groups are in 11 other countries in Europe and more around the world.
Those self-styled elite stick together. They have also failed to understand that they are only the tool of Hitler.
No one want to stop them, because everyone thinks that the Nazis were unstoppable and had already won.
Through the involvement of many millions Citizens of all nationalities and religious affiliations, they almost won.
The majority have noticed nothing, because they give us hormonsicking funts into the drinking water. The name of the drug is Pravidel. In the year 1988 the nazis put a enormous quantity of this in the clearwater. The side effects are, in addition to coronary vascular disease, personality disorders, such as memory loss. At the same time they have stocked up with technical bits and pieces that keep us distracted. So sit long model student, suddenly in front of their consoles and are interested in nothing.
The race of the human destruction machinery is in full swing and no one WANTS stop her, because each holds for the choosing one, which will survive.
But millions of people in Germany want to live and billions worldwide. Their right to physical integrity, as we will be guaranteed by the Constitution, is protected by no one, because the police, in particular mass is involved. But as the emigrants must support, they were given in Hamm and Unna, the same officer positions and they opened the door of every next of them.
The police force was the first thing in their hand. In every city in which they appeared, they were looking events and companies that have had to find important people, but also anyone who noticed them before, the bridge was to further „victims or perpetrators“.
Not only in the villages of Lippetal, but also in all the surrounding cities, such as Soest, Lippstadt, Hamm, Werl, Unna and, increasingly, all of NRW and beyond, people were running after them scratching way. With greedy eyes, she asked for the „secretclub of celebrities“, knowing that it was Nazis. The Nazis made no secret of it, nor that each member, should meet in murders in order to be allowed to ever be a member. The more so, who wants to be on TV. So that they get every one, as I have experienced.
The Nazis are always jump to Subject in order to test the first reaction. Then decide whether someone is the perpetrator or victim.
Today’s current prominence, which is almost daily on television is, for the most part, around the designated area to Soest. They were sent to the part already in the ’80s, in other cities, remodeled styling, bug fixes, and years later, they come large on television. Sonja Kraus and everyone who came later on TV, part of the „Club“ and had to meet his DESIRED. Who is on TV everyday, must kill every day.
I hope this way to reach people who are still human beings.
Even those who are hard and feel no compassion for other people, should hold in mind, Nazis make from nobody stop. If they are just in front of your door, it’s too late.
The naive members understand not, that they are misused as a tool for us to kill others and then himself be killed by Nazis in the second set, then they, again from the remaining precious Nazis. For only THE should survive at the end. They share their members, with even on their websites, but apparently they do not read them.
Due to the psychotropic drugs, which they get, they increase more and more in the sick delusion. They always turn on more, be more brutal, cruel, perverse in their approach.
The torture benches, as they are by the thousands in Unna-Massen in use, are also in their homes. At home they mistreat their own children who are not loyal and attract neighbors in their torture chambers.
The concrete bunker, Oranienburger are quite soundproof, they also have homes in the corresponding sliding dem-walls. It sounds like big heavy garage doors, if they work it. You hear the screams, even so, yet one can determine bad, from which home they come. Only when another of those „garage door“ opens. In the moments you can hear even the screaming, begging, and calls for help, clearly. The cries are heard even from the opposite houses.
In the house number 24, in which I live, I hear from two directions, below me, and sometimes from above, a background noise than I would have ended up in hell. I hear that there are persons detained against their will and abused horribly. At first I thought they mistreat their own children and tried to do something already, but that the youth in Hamm are managed of a mentally disabled woman.
She even provides the Nazis‘ victims.
My step-uncle, the medical officer of Hamm with a preference to people to twist around the values and because it is relevant. Such people are easier to draw and think with less frequent.
The false medical officer, Dr. May, as he can, to name injustice has already been brought up to be the new leader. He has the Hitler syndrome increased in severity. Even more than his own father, who had to be curbed even by his own Nazis, which he led, as he was too fanatical, as they thought. But even this made them invincible. No one could hold them back. Those who could have done it, even wanted to belong to the elite. Now we have the mess.
For that is now before you all, if you do not respond:
Final station Unna-Massen!
I saw on Hitler’s birthday in 2006, the Gdansk meeting in Unna-Massen:

Sun to seal the members of the so-called „secretclub of the celebrities“, their membership. Each thousand places in themselves, every room of tortour bevore, then it goes round robin.
It’s get a many such rooms in Unna-Massen. I heared hundreds crying woman in the same time.
They murder every day. Every day, women across the country, such as game hunting, held in Nazi-flats, and continually raped and on especially days, placed to Unna-Massen, when they live yet.
So I saw it in 2006, Hitler’s birthday.
On this day, the daily record was broken, as the Nazis proclaimed proudly. They tortured about 10,000 innocent citizen to death. I was also among the victims and not for the first time.
I survived such a massacre in 1988 and woke up in a huge mountain of corpses, again.
Since I am not the first time, in the Holocaust took place again, I caught myself quickly and used the opportunity to observe, as far as I could. My good eye for detail and my good memory gave me the idea to paint you some „snapshots“ from my memory. Because pictures say, in fact often more than words.
Here is a sketch of the room, in which the German celebrities gathered together to be celebrate their murderous excesses.
The torture chambers are located somewhere behind the grandstand. To illustrate, I have it placed directly behind it.
Hundreds of thousands are there, in straight blocks, such as Hitler’s times. The victims are brought before the crowd and accused of being prostitutes. With one voice they cry their Nazi slogans. The loud today, we are among you, We know exactly what you are for what, whores of the nation, death to all women, you are dead, and the like.
Who am I?
Günter Wallraff I mentioned in the WDR and the internet. He described me as the „daughter of ORMO Killer“. I am those of you who visited Günter about 1987 and asked for protection and advice. By chance I met Günter, know a few years before and during a long conversation, he convinced me, humanist and human rights to be. And after I his book „Down Below“
had read, I even felt respect for him, although I am not convinced his language. Günter is expressed in sayings like from.
I thought I had me turning to the right person, but he told me, very stupid, women’s rights not to be his Ressior. He handed me the medical officer, while the half-demolished Günter’s home furnishings. Günter was so scared about the strange behavior that he is finally interested yet. Therefore the meeting before the main cementery in Sopot, Poland. Myself was be in the trunk of a car transported therefore..
My father is the stepbrother of the alleged medical officer of Hamm.
We are all from the Gdansk region. The wrong medical officer called one time Peter, and sometimes Siegfried, but in reality his name is Gerhard May.
Although the insurgents were not convincing the public health officer, could Günter and align his companion Nothing. The Nazis were armed and were on their usual Teritorium. Because verything started there.
For the mass murderers of Gdansk, are the mega-mass murderer from Germany and whole Europe.
Empty-handed, had to leave again Günter. But because it would almost work, Gerhard tortured me then, especially hard.
Meanwhile Günter has itself become a member. I made him in 2006, from under 10.000en celebrities. He towered above the others and stared at me aghast. Shortly thereafter, he pushed his way, with my father for the bet to rape me. I could not believe it, Günter, like all men, the pants open and the sex part stood out. On this detail I have omitted in the picture. It was so hard already, to such an extent to deal with the memory.
My whole family was there, even my daughters. One ran away screaming when she saw me. The other was be pushed further from my father. He repeatedly told the bystanders, we, the victims, nothing would notice it.
When my daughter’s turn, was exhausted, I closed my eyes, in the belief that my child does not like that.
I was wrong. She did so, even if a little timid. With his last strength I looked up and asked her: „Saskia, what are you doing?“ – Then she broke down crying. She shrugged her normal. The Nazis took counsel, then, my mother leaned over me and rushed: „You will still be granted a grace period. You can still live a bit further. But the
You’ve only thanks to your daughter! „-
Even before I realized, at short notice by Angela Merkel to the front. She pushed the others aside so energetic that some dropped. She tore the rod from my daughter’s hand. Furious, she began the part to ram into me. The third time I lost consciousness.
Angela I’ve known for a lifetime. It does not come from Brandenburg, but out of Sopot near Gdansk, as I do. She hated and threatened me already when I was still in the stroller. When I was 5, she sent me so bad that I had to run about half my life with a disfigured face. It was sent by the Nazis in 1972, right after graduating in the GDR. She should then study physics and engage politically to later access to some secret laboratory of the Federal Government.
My mother of the young Angela helped with homework, acted, they enable a trouble with the Nazis, made in secret anyway.
Said Angela came through the first years of school. Later, the Nazis had to pay the teachers a visit to Angela came on.
She came to my mother to say goodbye and threatened me, on the occasion, as always. She threatened to kill me if we see again ourselves. She nearly made it.
When I came to, I was just put into a mountain corpses. The detektives of K11(TV) Sided funeral service and joked with each other still in the process.
Here is a scene from my memory:

For example, does the oversized crematory oven, which was financed by your tax money. Mr. Obama mentioned him, after his visit in Unna-Massen. You have witnessed the scene live, for all the messages can not block the Nazis.
The furnace is Nazi brown. Unfortunately, I got the tint from my dried paint, not out.
The roof lined with a silvery, pointed dome. The stove looks like from an oversized tin can and placed on a brick base.
In the middle of the oven is a visual gap, as in a washing machine. It is deposited with a grid. On both sides of the gap there are two flaps, which are adorned with large „X“. They should pick crosses represent without heels. The valves open by pressing a button and it goes, a fully automatic ramp out, descends, and the tv-detektives shovel with huge shovels and thick gloves, the freshly murdered women on the grate. Then lift the ramp, drive back on and 100 murder victims are pulverized within a few minutes. We see no open fire, it just hisses from below and the mountain of corpses is narrowing rapidly to a pile of ashes.
Huge piles of ash can be seen, next to the building on the tract, now released still images in Google Maps. Furthermore, they seem human ashes, as camouflage to use as a sports-and playground sand. In Hamm and Unna, there are 1-2 such courses. The ash is white and slightly pink phosphorescent.
The huge hall is, apparently out of three, at right angles to each other, buildings. On the other side is a vast site, which is cluttered with junk cars. Since pushing themselves to me on the floor involuntarily: „scrapping bonus“(Abwrackprämie).
All the big money flowing for decades after Unna-Massen. According to information in the Internet, where they have accumulated so much armor that they could blow away not only the planet, but half the universe. The Nazis are working on the negative prognoses of Nostradamus, the ancient Mayas, Case and point, after which the world will go 2012th under. And the chances of this happening are as high as ever.
But as they say, home in Poland? Down but not lost, as long as we (Poles) live.
And there is reason to hope. For Mr. Barack Obama is on our side. The missiles of NATO have long been in Unna-Massen
and directed the other 11 koncentration camps of Europe, but out of consideration for us as citizens they are holding back. A war between the superpower America and the Nazis would have meant that Europe would be razed to the ground.
Respond to the Americans until Germany calls them for help. Individual e-mails, many to the White House not there.
There is only one way; Solidarity in Germany, Solidarity in Europe. Only a mass demonstration in front of Unna-Massen can turn the tide. Only collective presence can protect you. Particular caution from the police, but also from large, serious-looking men. It also hunt many of the members, for the Nazis.
I have already last summer, made contact to the white house. The president confirmed my statement on the incidents and provides for us his support, if my plan works. But as I reach the people?
Actually, I have fysical and mentally not have the strength, I create only with the neighbor’s Tintin, let alone with the Nazis, but since no one else does, I feel compelled to act. The screams from the neighborhood remember, compared to almost constantly of my duty to the people.
Since I have no other options, I tell you, I’ll try it this way.
Urgent request for active redistribution.
The Nazis were not many loopholes through which one can convey the truth.
I grew up in a Nazi family and I know nearly everything about the Nazis, but the story is very long and can not be told in a few pages. Therefore, I add an additional text, as PDFs, if I succeed.
For help and good advice I am grateful to: little.woman@alice.de
I’m working on a homepage yet.
I do not know how long I can hold position. I myself am threatened, but so far sought
they excuses to get ran at me.
On 10 February I should let in a guy from the health agency, which I am very suspicious. He then asserted in with police violence can be. He is concerned with a high debt money provided by the health insurance company, was the first place, caused by deception. Because all are administered by the Nazis.
The men did’t come and now I should go to the jurisdiction marshal, on 14. april. Otherwise I will be arrested. They know, that I can run no 50 meters. And nobody put the phone up.
Please, help us! Now currently, a young woman is crying, then at me, two apartments. When the sliding panel is opened, I understand some of the words. She begs for her life.
When listening to the motor noise was and the Hitler-women, still desolate crying on the woman, she screamed such an extent that I thought they cut her legs off. I myself was a time, beaten by them, as I have seen what a mentally ill it. Worse, when my mother used to be.
And they increase more and more, they can not stop. The medical officer of Hamm covered up everything.
Please, let us not abandon. Not only redistribute even react.
You’ve Verona Poth and Dieter Bohlen will also be heard. They were threatened by Nazis. These were shouts of help, but no one has heard them.
Meanwhile, the last chanall (tv) under control of the Nazis.
I know how low are my chances of being heard as a small woman, when not even the Great were heard. But I can not give up hope that there are also millions in Germany, good decent people there who refuse to submit to the massacre of us all. Perhaps, God willing, to reach „its good“ and those who want to become.
Germany, awake from your sleeping beauty sleep, because tomorrow it might be too late!
Read the „revelation“ by John and you will see connections. But take an older holy bible, ‚cause the new are false.
I am not a religious person, but
My body is gone so strange that only God, the explanation and answer. So it must be to cling to when the people look away again, as even then. The people that allow this development are to blame.

Distance yourself from the wrong sinners. Appear All in the front of Unna-Massen! On 20 April will be celebrating the birthday of Hitler, with thousands of victim. The importants of them will be there. It’s the best time for the action. Amerika are waiting, since one year, for the reaction of german people. Hundred thousands are wrote to White House, but nobody have courrage to run open against the nazis. But it is time to act. Scrape you togather to groups and
C O M E !!!

Tags: urgent help, violence against women , children particularly brutal , Nazi-violence against women and children , Nazi-sadism , unprecedented sadism , rape of any kind

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Rettet Deutschlands Kinder

Rettet unsere Kinder !!!

Deutschlands Kinder werden einer Sex-Folter unterzogen

Niemand schützt sie, denn die Polizei steckt, selbst dahinter und überwacht, anschliessend den Transport der Kinderleichen nach Unna-Massen.
Deutschlands Kinder werden, grausam gemordet und die jeweils, dazu gehörigen Familien auch.
Das Problem Nazis betrifft uns Alle. Wir haben sie nicht ernst genommen, nun sitzen wir in der Falle.
Viele Millionen sind, bereits betroffen.
Wir werden von Nazis bedroht und auch gemordet! Und wir werden nicht, einfach „nur“ vergast, wir werden zu Tode gefoltert. Je kleiner und unschuldiger das Opfer, desto schlimmer wird es misshandelt.
Sie tun es, direkt vor unserer Nase, doch kann Niemand Etwas gegen sie tun. Sie haben sich, in den 37 Jahren, die sie, wieder in Deutschland sind, so massiv ausgebreitet, dass es uns Anderen, Angst und bange werden sollte. Die Nazis sind nicht weit weg, Sie sind, mitten unter uns.
Das kann Niemand mehr leugnen. Man liest nur Weniger über sie. Denn sie bestimmen, was uns noch zu „Ohren“ kommt und was nicht.
Sie filtern die Presse, sie filtern das Fernsehen, sie sind das Fernsehen!
Inzwischen könnten sie in der Überzahl sein, gegenüber dem, noch „normalen“ Volk.
Wir leben, tatsächlich in einer gespaltenen Nation, doch nicht allein wirtschaftlich gesehen, was sowieso von dieser Gruppe beeinflusst wird, sondern wir bestehen aus „Mitgliedern“ und Nichtmitgliedern des, ominösen „Geheimclubs der Promis“, von dem man, vor einigen Jahren noch öffter las und hörte. Es fiel auf, dass sie Alle, unnatürliche schwarze Schatten, unter den Augen hatten, wenn sie bei diesen, sogenannten „Danziger Treffen“ in Unna-Massen, gewesen sind. Sie redeten sich raus, es sei eine neue geheime Partydroge. Es ist die gute alte Hitler-Droge.
Sie sind keine anonymen Personen im Hintergrund, denn sie sind so perfekt, dass sie immer im Vordergrund stehen wollen. Jeder kennt sie, Jeder vertraut ihnen, weil sie doch so perfekt sind.
Die Musterbürger, schlechthin. Sie sind die selbsternannte Elite, des Landes und überhaupt.
Als es, vor Jahren in der Presse hiess, die Eliten der Welt rotten sich zusammen und verbünden sich gegen uns alle Übrigen, las man noch Kommentare, wie: „Sie wollen die Elite sein? Ja, dann lasst sie doch. Wir kloppen uns, doch nicht, mit denen um wichtige Positionen.“-
So, nach dem Motto; der Klügere gibt nach, liessen wir sie.
Doch war es wirklich klug gewesen wegzusehen, während sie die Führung übernahmen?
Es sind die Aussiedler von Danzig, die schon dort, als Polizisten und ORMO-Männer, die Menschen mordeten. Sowohl Deutsche, als auch Polen.
Sie sind Nazis, doch sind sie längst keine National-Sozialisten mehr, es geht ihnen um die ganze Menschheit. In ihrem Club, den sie 1956 in Zoppot, bei Danzig gründeten, sind alle Nationalitäten und Religionszugehörigkeiten vertreten. Sogar Juden selbst.
Hitler mordete vorrangig Juden, weil er auf diese, besonders eifersüchtig war. Er hielt sie, für das auserwählte Volk Gottes und mit ihm legte er sich, in erster Linie an.
Als sich, zum Ende des zweiten Weltkrieges, die Nationen gegen Hitler verbanden, arbeitete dieser einen neuen Plan aus. Er wusste seine ursprüngliche Strategie ging nicht auf, denn er hatte schon verloren. Doch fanatisch, wie er war, beschloss er seinen „Plan B“ einuleiten.
Um sicher zu stellen, dass seine Nachfolger, auch nach seinem Tod, den er bereits einplante, permanent weiter, an seiner kranken Sache arbeiteten, suchte er sich für sein Vorhaben, nur Nazis aus, die an der gleichen Geisteskrankheit litten, wie er selbst, oder die Erbträger derselben waren. Denn in erster Linie sollten sie sich vermehren. Sie sollten jede Frau, die ihnen unterkam, der Reihe nach, vergewaltigen und schwängern.
Sie sollten ihre Reihen füllen und immer mehr Leute, für Hitlers Sache „begeistern“.
Er schickte jeweils 50 von ihnen in 11 verschiedene europäische Länder.
Zudem unterzog er die 550 Nazis, die seinen Kriterien entsprachen, einer Gehirnwäsche, die sie bei einander stets wiederholen. Die „Spezialbehandlung“ nannten sie es, als ich noch ein Kind war.
Es kam vor, dass der Eine oder Andere nicht mehr, so recht an die Sache glaubte, dann unterzogen ihn die anderen Nazis, dieser Spezialbehandlung. Damals verstand ich noch nicht, was es bedeutete. Auch verstand ich nicht, warum meine Mutter zur „Nacherziehung“ geschickt wurde und doch danach, noch schlimmer und grausamer war, als vorher.
Schon damals nahmen sie diese Hitler-Droge. Sie sind davon abhängig und nehmen sie ständig. Davon und, bestimmt auch vom Morden selbst, drehen sie immer mehr durch. Sie werden immer grausamer, ihren Opfern gegenüber.
Das ist Hitlers psychologische Kriegsführung.
Er berechnete, sowohl die politische, als auch die psychologische Entwicklung der Menschen, nach dem Krieg, bis in die ’90er, so genau voraus, dass seine Nazis, kaum Etwas an seinen Plänen ändern mussten. Wenn die Umstände sie zu einer Änderung zwangen, entschuldigten sie sich, in einer Art Gebet, bei Hitler. Bis heute halten sie schwarze Messen ab, die an Teufelsanbetung erinnern. Es ist die Hauptgruppe, die Köpfe, sozusagen. Der Anführer, jedoch ist der Sohn von Gerhard May, der von 1951-1972 Chef der ORMO in Zoppot war. Er war die zentrale Person, für alle Nazi-Gruppen, bis er 1985 starb. Lieblingssohn Gerhard, der seit 1977, anstelle seines eigenen Zwillingsbruders, die Amtsarzt Position beim psychiatrischen Dienst, im Gesundheitsamt in Hamm, einnimmt, übernahm die Führung. Er übertrumpfte Hitler, bereits um ein Mehrfaches.
Er ist der „Verrückte Zwilling“, wie er, sowohl vom Vater, als auch von allen Anderen genannt wurde. Schon mit 13 wurde er von den polnischen Behörden in eine Anstalt für geisteskranke Mörder, eingewiesen. Mit 27 gegen seinen, anständigen und klugen Zwillingsbruder Peter ausgetauscht.
Nun ist er der Chef von Allem. Denn nach deutschem Recht, kann ein Amtsarzt, von Egalwo, Jedem in Deutschland, sogar Europa schaden. Damit erpresst er Alle, die irgendeine Relevanz haben. Da die Nazis, unter Führung seines Vaters, bereits zahlreiche Positionen bei der Polizei und anderen Behörden einnahmen, hatte der falsche Amtsarzt Unterstützung. Er ist der neue Führer.
Er und seine Leute entscheiden, wer Clubmitglied wird und wer, von Vorne herein Opfer.
Doch um stark zu werden und uns Andere, so schnell, wie möglich zu beseitigen, nehmen sie Jeden in ihrem Club auf. Damit werden sie mit jedem Tag schneller und kommen uns immer näher. Ich selbst, bin schon lange überfällig. Eigentlich, sollte ich doch schon längst „vergast“ sein, wurde mir, bei Behörden von Hamm und Soest, öffter gesagt. Den Spruch benutzen die Nazis, noch heute.
Ich überlebte, in der Tat, ganz merkwürdige Sachen.
Sie verfolgten mich, seit 1977, als ich mit 15 den Zwillingstausch mitbekam.
Auch mich unterzogen sie ihren Behandlungen, anfangs um mich umzudrehen und zu unterwerfen, dann zur Bestrafung, bis sie mich, irgendwann ganz los werden wollten. Egal, was sie mir antaten, ich wachte immer wieder auf, wie zum Trotz, wie meine Mutter dann sagte. Mein Vater ist der Stiefbruder der Zwillinge, darum hatte ich es von Anfang an, mit Nazis zu tun.
Sie schafften es, genauso wenig wie meine Eltern zuvor, mich zu beugen. Denn ich kann nicht Etwas Falsches akzeptieren. Ihre Werte, widersprechen den logischen und somit den wahren. Auch Angst ist kein Grund, mich am Morden zu beteiligen, oder es sonst irgendwie zu unterstützen. Also kämpfte ich gegen sie an, wann immer sich Gelegenheit bot.
Ich wusste, dass ich allein, als Frau machtlos gegen sie war, darum suchte ich nach der genialen Idee. Doch, wie genial mir eine Idee erschien, die Nazis hatten sie stets vor mir und erwarteten mich schon. Beim LKA, beim BKA, beim Kriegsministerium, Amnasty Police, Interpool. Überall wurde ich zusammen gesachlagen, betäubt, entführt und dann bestraft. Dann löschten sie mir das Gedächtnis, wie sie immer behaupteten und legten mich zuhause ab, als sei Nichts geschehen.
Ich bereitete ihnen, trotz Allem, noch Schwierigkeiten, denn ich erinnerte mich schnell wieder. Je höher die Dosis, um so eher war ich wieder da. Ernsthaft schaden konnte ich ihnen nie, doch ich hielt sie auf Trab. Sie verfolgten mich, wenn ich nur den Ort verliess.
Mit den Jahren wurden sie immer sadistischer, auch mir gegenüber. Jedes Mal, wenn ich dachte, grausamer geht es, wirklich nicht mehr, dann setzten sie noch Einen oben drauf.
Mit der Zeit schafften sie mich so, dass ich keine Kraft mehr hatte zu kämpfen. Ich fühlte mich, einfach nur hilflos und das machte mich schwach. Ich brauchte ’ne Weile, um über diesen Zustand hinweg zu kommen. Jetzt bin ich, wieder da. Ich habe Angst, bin nicht fit, fühle mich nicht stark und doch bin ich nicht bereit, kampflos unter zu gehen.
Die Vereinten Nationen drängen Amerika zum Handeln und letztendlich wird dem Presidenten Nichts anderes übrig bleiben, als uns Allen den Kampf anzusagen.
Doch er will nur den Bösen, den Kampf erklären, nicht uns Guten. Wir müssen uns eindeutig von Unna-Massen und dem „Geheimclub der Promis“, wie sie sich selbst nennen, distanzieren.
Da es keinen Lech Walesa in Deutschland gibt, rufe ich Euch, zur S O L I D A R N O S C auf.
Solidarität zu den schon Verstorbenen, Solidarität zu den, die noch gequält werden und Solidarität zu denen, die noch kommen.
Solidarnosc in ganz Europa. Denn das gleiche Spiel vollzieht sich in 11 weiteren Ländern Europas. Unna-Massen ist die Zentrale aller Nazi-Gruppen.
Und, ob sie sich Nazis, Promis oder Fuzzis nennnen, ist irrelevant, denn was sie tun ist ausschlaggebend.
Am 20. April 2010 feiern sie Adolf Hitlers Geburtstag in Unna-Massen, bei ihren sogenannten Danziger Treffs. Dann erscheinen, ganz besonders Viele von den Wichtigen. Auch werden, an diesem Tag, besonders viele Frauen und Mädchen, als Opfer dort hin verschleppt.
Das wäre der richtige Tag. Die NATO steht schon in den Startlöchern und wartet, dass Deutschland, endlich reagiert, auf das grösste Problem aller Zeiten.
Auf der nächsten Seite lest Ihr, was in Unna-Massen, dem „Staat im Staat“, vor sich geht.

Das passiert, wenn sich unsere Prominenz in Unna-Massen, zu ihrem „Danziger Treff“ versammelt.

Bild 1/ Wenn’s nicht angezeigt wird, dann später in der Bilder-Gallerie

Endstation Unna-Massen!

Das erlebte ich an Hitlers Geburtstag 2006, beim Danziger Treff in Unna-Massen und ich war kein geladener Gast, sondern gegen meinen Willen dort. So besiegeln sie ihre Mitgliedschaft, im „Geheimclub der Promis“. Sie verschleppen Frauen und Mädchen nach Unna-Massen und opfern sie, im Zuge einer, mehr als makabren Zeremonie. Sie stehen in risiegen, ebenmässigen Blöcken da, gleichmässiger, als zu Hitlers Zeiten. Sie Alle nehmen die, sogenannte Hitler-Droge und sind, wie hypnotisiert. Ein Redner auf einem Podium, über dem ein grosses Hackenkreuz hängt, heizt das Publikum, mit Hass-Tyraden ein. Im Hintergrund stellen sich, währenddessen sehr Viele von ihnen an, um die Opfer, der Reihe nach, zu vergewaltigen. Auch Frauen und selbst schon 3-4 jährige Kinder, stellen sich an. Sie werden mit dicken Stangen ausgestattet und hacken, hasserfüllter auf ihre Mitmenschen und Geschlechtsgenossinen ein, Einer, nach dem Anderen. Deshalb erreichen die Nazis so hohe Zahlen, weil sie die Mitglieder für sich morden lassen.
Die Mitglieder werden einer Gehirnwäsche unterzogen, die sich ähnlich vollzieht, wie die Ermordung der Opfer.

Bild 2/ Wenn’s nicht angezeigt wird, dann später in der Bilder-Gallerie

Wenn ein Opfer tot ist, wird es, mitsamt Folterbank rausgetragen und ein neues reingetragen. Die Männer, die den „Leichendienst“ versehen, wie sie es selbst nennen, tragen einen schwarzen Überwurf mit riesigen Augenlöchern. Sie tragen die, zu Tode Gefolterten ins angrenzende Krematorium und werfen die, zumeist weiblichen Opfer, wie Müllsäcke auf einen Haufen.
Ich kam, wieder zu mir, gerade als ich abgelegt wurde. Ich konnte mich nicht rühren und so hatte ich Zeit, mich zu fassen. Ich beschloss zu beobachten, so Viel ich konnte. Das ist das Resultat:

Bild 3/ falls es nicht angezeigt wird, Link zur Bilder Gallerie am Ende.

Leichenberge türmen sich vor dem riesigen Ofen. Er sieht aus, wie eine überdimensionale Konservenbüchse, ist mit „Hakenkreuzen ohne Haken“ geschmückt, die sie zur Tarnung benutzen, sowie mit einer silbernen, spitzen Kuppel. Durch eine Sichtluke sehen sie, wie ihre Opfer pulverisiert werden. Denn wir werden nicht verbrannt. Es ist ein Spezialverfahren, völlig ohne Feuer. Vielleicht irgendwelche Strahlen, denn es zischt von Unten und es pulverisiert nur totes Gewebe, wie es scheint.
Ich kam lebend, wieder raus. Das war kein „Wunder“, doch die Nazis verstanden ihre eigene Technik nicht. Kurze Zeit später, brachen sehr viele meiner, stark entkalkten Zähne ab.
An diesem Tag wurde der Tagesrekord gebrochen, wie die Nazis stolz verkündeten. Sie folterten rund 10.000 unbescholtene Bürgerinnen zu Tode. Ich war unter den Opfern und das nicht zum ersten Mal. Ich überlebte schon 1988 so ein Massaker und wachte in einem riesigen Leichenberg auf.
Da ich mich, dieses Mal, nicht zum ersten Mal, mitten im Holocaust wieder fand, fing ich mich schnell und nutzte die Gelegenheit, zu beobachten, so viel ich konnte. Mein Blick für Details und mein gutes Erinnerungsvermögen brachten mich auf die Idee, Euch einige „Schnappschüsse“ aus meinem Gedächtnis zu malen.
Am Anfang fügte ich eine Skizze des Saales ein, in dem sich die deutsche Prominenz versammelt, um ihre Mordexzesse zu zelebrieren.
Es ist gezeichnet und gescant. Ich hoffe, es lässt sich online anzeigen, da es ein anderes Format hat, als die Öl- oder Acrylbilder, die von einer Digitalcamera oder Handy fotografiert wurden und dann erst auf den Computer übertragen.
Deshalb auch noch Mal verbal:
Hunderttausende stehen da, in geraden Blöcken, wie zu Hitlers Zeiten. Die Opfer werden vor der Menge vorgeführt und als Huren beschimpft. Wie aus einem Mund schreien die Mitglieder ihre Naziparolen. Die lauten heute; Wir sind unter Euch, Wir wissen genau, was ihr für welche seid, Tod allen Frauen und Ähnliches.

Wer ich bin?

Günter Wallraff erwähnte mich, noch 2006 beim WDR und im Internet. Er bezeichnete mich, als die Tochter der „ORMO-Mörder“. Er zeigte sogar Fotos von dem Geburtshaus der Zwillinge, um die es, primär ging, damals 1987. Dieser Ansatz hätte zur Gesamtklärung beitragen können, jedoch war Günter ungeschickt vorgegangen. Er unterschätzte die Sache. Seit dem schrieb er einige Male in der Presse, er würde von Nazis bedroht werden. Niemand beachtete es, wie auch nicht, als viele weitere Prominente dies bekundeten.
Ich bin ein Niemand und will erhört werden. Ich bin Diejenige, die Günter ca. 1987 aufsuchte und um Schutz und Rat bat.
Nachdem ich zahlreiche andere Möglichkeiten durch hatte, kam mir in den Sinn, über ein Buch auf die Nazis aufmerksam zu machen. Da ich wusste, dass es fast aussichtslos war, doch meine einzige gute Idee, so wollte ich Günter fragen, wie ich es anstellen soll, dass mir die Menschen auch glauben. Die meisten Menschen waren, eher bereit an Allians zu glauben, als an Nazis.
Zufällig lernte ich Günter, einige Jahre zuvor, in Rüsselsheim kennen und bei einem längeren Gespräch, überzeugte er mich davon, Humanist und Menschenrechtler zu sein. Und nachdem ich sein Buch „Ganz Unten“ gelesen hatte, empfand ich sogar Achtung vor ihm, obwohl mich seine Ausdrucksweise nicht überzeugte. Günter drückt sich gern in Sprüchen aus.
Ich glaubte, mich an die richtige Person gewandt zu haben, doch er sagte mir, ganz blöd, Frauenrechte seinen nicht sein Ressort. Er übergab mich dem „Amtsarzt“, der Günters halbe Wohnungseinrichtung, dabei demolierte. Er sprang mit einem Hechtsprung, durch den ganzen Raum. Günter war so erschrocken, über das befremdende Verhalten, dass er sich schließlich doch interessierte. Deshalb das Treffen vor dem Sopoter Zentralfriedhof, in Polen. Ich selbst wurde im Kofferraum eines Autos dorthin transportiert.
Obwohl die Ausführungen des Amtsarztes nicht überzeugend waren, konnte Günter und sein Begleiter Nichts ausrichten. Die Nazis waren bewaffnet und befanden sich auf ihrem gewohnten Territorium. Denn dort fing Alles an.
Unverrichteter Dinge, musste Günter wieder abreisen. Doch weil es beinahe funktioniert hätte, folterte mich Gerhard danach, besonders hart. Er verstümmelte mich mit den Zähnen. Das ist, eigentlich sein Haupttrieb.
Günter ist inzwischen selbst Mitglied im Geheimclub. Ich machte ihn 2006, unter 10.000en von Promis aus. Er überragte die Übrigen und starrte mich entgeistert an. Kurz darauf, drängte er sich, mit meinem Vater um die Wette, um mich zu vergewaltigen. Ich konnte es kaum fassen, auch Günter hatte, wie alle Männer, die Hose offen und das Geschlechtsteil ragte heraus.
Meine ganze Familie stand da, sogar meine Töchter. Eine rannte schreiend davon, als sie mich sah. Die andere wurde von meinem Vater weitergeschoben. Immer wieder erklärte er den Umstehenden, wir die Opfer, würden Nichts davon mitkriegen.
Als meine Tochter an der Reihe war, schloss ich erschöpft die Augen, in der Überzeugung, mein Kind tut so was nicht.
Ich irrte. Sie tat es, auch wenn ein Wenig zaghaft. Mit letzter Kraft sah ich auf und fragte sie: „Saskia, was tust Du da?“- Daraufhin brach sie weinend zusammen. Sie zuckte regelrecht.
Die Nazis berieten sich, dann beugte sich meine Mutter über mich und hetzte: „Es wird dir noch eine Gnadenfrist gewährt. Du darfst noch ein Bisschen weiter leben. Aber das hast Du nur Deiner Tochter zu verdanken!“-
Noch bevor ich begriff, drängte sich Angela Merkel nach Vorne durch. Sie schob die Anderen, so energisch zur Seite, dass einige um fielen. Sie riss meiner Tochter den Stab aus der Hand. Wütend begann sie das Teil, in mich rein zu rammen. Beim dritten Mal verlor ich das Bewusstsein.
Als ich zu mir kam, wurde ich gerade auf einem Berg Leichen abgelegt. Die Kommissare von K11 versahen Leichendienst und scherzten noch miteinander dabei.
Der überdimensionale Krematorium Ofen, der von Euren Steuergeldern finanziert wurde, funktioniert vollatomatisch, per Knopfdruck.
Er ist nazibraun. Leider bekam ich den Farbton, aus meinen eingetrockneten Farbresten, nicht hin.
In der Mitte ist eine Sichtluke, wie bei einer Waschmaschine. Beiderseits der Luke befinden sich zwei Klappen, die mit riesigen „X“ verziert sind. Sie sollen Hakenkreuze ohne Hacken darstellen. Die Klappen öffnen sich per Knopfdruck und es fährt, vollautomatisch eine Rampe heraus, senkt sich und die Fernsehkommissare schaufeln mit riesigen Schaufeln und dicken Handschuhen, die frisch ermordeten Frauen auf das Rost. Dann hebt sich die Rampe, fährt wieder ein und 100 Mordopfer werden innerhalb von wenigen Minuten pulverisiert. Man sieht kein offenes Feuer, es zischt nur von Unten und der Leichenberg schrumpft, zusehends auf ein Häufchen Asche.
Die Berge von Asche sieht man auf den, inzwischen freigegebenen Standbildern bei Google Maps. (weisse Stellen näher ran zoomen)
Die riesige Halle besteht, offenbar aus drei, im rechten Winkel zueinander stehenden Gebäuden. Auf der anderen Seite ist ein riesiges Gelände, das voll gestellt ist mit Schrottautos. Da drängt sich mir, unwillkürlich das Wort: Abwrackprämie auf.
Alle grossen Gelder fliessen seit Jahrzehnten nach Unna-Massen.
Dem „Amtsarzt“, ihrem neuen Führer, seit 1985, gehört die Post, die Telecom und Alles andere, was Geld bringt. Auch die Gelder, ihrer Opfer fliessen weiter, wenn diese längst tot sind. Guido Westerwelle beleidigt HartzIV-Empfänger, die schon lange tot sind, doch deren Wahlstimmen immer noch verwertet werden.

Deutschlands Kinder werden gemordet !!!

Die Belesenen, unter Euch sollten wissen, dass den Vereinten Nationen, schon vor 3 Jahrzehnten aufgefallen war, dass die Geburtenrate drastisch sank, in Deutschland. Darüber hinaus wurden wesentlich weniger Kinder eingeschult, als geboren. Eine so hohe Kindersterblichkeit gab es, noch nicht Mal in der Sahel-Zone. Kinder verschwinden zu 100.000en, sowohl hier in Deutschland, als auch, immer mehr in ganz Europa und auch Amerika hat, inzwischen das gleiche Problem.
Schon Ronald Reagen wurde in den ’80ern nach Unna-Massen geschickt, da man dort das Zentrum vermutete. Obwohl damals noch einige Einheimische, dort wohnten, liess man keinen Aussenstehenden rein und beim Besuch des Presidenten durfte nicht gefilmt oder fotografiert werden. Mr. Reagen kam betreten und schockiert, wieder raus, sagte jedoch, er wolle sich nicht einmischen.
Sowohl Clinton, als auch die Bush’s mischten sich, ebenfalls nicht ein. George Bush war, sogar so begeistert von dem „Deutschen Auswahlverfahren“, wie er laut vor dem Life-Fernsehen sagte, dass er mit einer Gruppe, sehr reicher Promis, auch in den USA so einen „Staat im Staat“ gründete. Auch sie jagen Menschen, jedoch eine andere Zielgruppe.
Hier, in Europa werden vorrangig Frauen und Kinder gemordet. Als Erstes suchen sie die, die durch Intelligenz und moralische Werte auffallen. Heute wählen sie in den Schulen schon aus, wer Opfer, wer Täter wird. Nazis drehen die logischen Werte um und nutzen jede psychologische Taktik, uns Andere zu kontrollieren.
Sie morden hochorganisiert, wie es das noch zu keinem Zeitpunkt gegeben hat. Die Mitglieder feiern Vergewaltigungspartys, in zum Schein leerstehenden Wohnungen. Entführte Frauen werden Massenvergewaltigungen unterzogen. Andere werden, zu Tausenden nach Unna-Massen transportiert und auf Folterbänke gespannt, ebenfalls Massenvergewaltigungen unterzogen, so lange, bis sie tot sind.
Unna-Massen ist der zentrale Ort. Dort leben und morden die Wichtigsten von ihnen. Dort werden wir, gleich 100 auf einmal zu strahlend weissem Pulver verarbeitet, das sie, als Spiel- und Sportplatzsand verwenden, wohl zur Tarnung.
Täglich werden Tausende von Kisten dort hin transportiert, die Nichts anderes, als Kinderleichen enthalten. Auch sie werden dort, nach oder vor ihren Eltern, pulverisiert. Je kleiner und unschuldiger, desto qualvoller werden die Kinder gemordet. Die Nazis lassen das, von ihren Mitgliedern erledigen.
Als Kind hörte ich sie, oft beratschlagen, was sie den Menschen, noch Gemeineres und Qualvolleres antun könnten. Sie versuchten einander, mit ihren Ideen zu überbieten. Seit ich 15 war, entführte mich, mein verrückter Stiefonkel, mithilfe meiner eigenen Eltern, fast jedes Jahr für Tage oder Wochen. Er hielt mich gefesselt und, vermeintlich betäubt, im Nebenzimmer, wenn seine Nazis ihre Generalversammlungen abhielten, oder sonstige Treffen. Ganz weggetreten war ich nie und so hörte ich, bei den Gelegenheiten, ebenfalls sehr Vieles, das nicht für meine Ohren bestimmt war.
Auch sonst ergaben sich zahlreiche Momente, in denen ich meine Eltern, oder andere Mitglieder „zufällig“ belauschte.
Was ich, ohnehin schon wusste, bestätigten sie auf ihren Internet Seiten. Ich fand sie unter dem Link: Tod allen Frauen! Er war zackig eingerahmt.
Nach ihren Angaben im Internet, haben sie dort soviel Rüstung aufgehäuft, dass sie nicht nur den Planeten, sondern das halbe Universum weg pusten könnten. Die Nazis arbeiten auf die Negativprognosen von Nostradamus, Case und den alten Mayas hin, nach denen die Welt 2012 untergehen soll. Und die Chancen, dass dieses geschieht stehen so hoch, wie nie.
Ich bin nicht bereit zu kapitulieren! Und Ihr?!
Zugegeben, die Lage ist besc….
Doch wie sagt man so schön, noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben. Und es gibt berechtigte Hoffnung.
Für die, die nicht mehr unter uns sind, kommt jede Hilfe zu spät, doch denen, die täglich nachkommen, sind wir es schuldig, nicht weg zu sehen. Allein, kann ich Nichts gegen so eine organisierte Macht ausrichten. Nur Solidarität aller Bürger in Deutschland, die noch nicht dem „Club“ angehören, kann die Morderei stoppen.
Vor 5 Jahren wurde ich, von denen selbst gezwungen, in eine dieser Sozialbau-Siedlungen zu ziehen, die sie „ausdünnen“, wie sie es nennen. Die potentiellen Opfer werden wirtschaftlich und sozial ausgegrenzt, Jeder begegnet ihnen feindseelig, von allen Seiten macht man ihnen, zu Unrecht Schwierigkeiten. Die verrücktesten Sachen passieren den Leuten, sodass sie nicht ernst genommen werden, wenn sie sich Irgendwo beschweren wollen. Sie stecken in einem Teufelskreis, aus dem sie nicht mehr raus kommen. Dann zwingt man sie, als letzte Konsequenz, in eine solche Siedlung.
Eine Familie, nach der anderen verschwindet, doch Keiner fragt nach ihr. Ich sehe ihre Kinder, durch die Hintergärten, zweier Nachbarinen reingehen, ich höre sie dann auf’s Entsetzlichste schreien, toben, um Hilfe rufen. Dann wüst schimpfende Frauenstimmen. Die Kinder rufen, fast immer, ihre Mamas um Hilfe, dann werden sie, unter panischem Schreien, in weitere Wohnungen geschleift.
Dann hört man, dass eine Wand verschoben, bzw. geschlossen wird und die Schreie hört man nur noch gedämpft, aber man hört sie. Dann werden die Schreie so entsetzlich, dass jeder normale Mensch aufspringt und mit weit aufgerissenen Augen fragt, was denn nun kaputt sei. So reagieren Besucher. Die Schreie halten Stunden, nicht selten auch Tage an, dann hört man, wenn die Schreie schwächer werden… Dann kommt das nächste Kind, man hört es an der Tonlage. Die gleiche Tonkulisse kommt aus zwei Richtungen zugleich, innerhalb dieses Hauses, allein schon. Die Wohnungen sind, durch grössere Umbaumassnahmen, nachträglich miteinander verbunden worden und die Frauen laufen ständig zwischen den Wohnungen, hin und her und verschieben, dabei die Wände. Das ist ganz deutlich zu hören. Offenbar lassen sich die Wände per Hand, wie auch per Knopfdruck bewegen, denn Mal hört es sich an, als würden sie ein riesiges Garagentor in der Wohnung öffnen, dann andere Male schleift Stein auf Stein.
Von den Dämmwänden hatte ich schon, von Anwohnern der benachbarten Strassen gehört. Als ich wieder, ein Wenig gehen konnte, machte ich mir die Mühe an einigen Haustüren zu schellen. Es waren alte Privathäuser, so wusste ich, die Leute ziehen nicht so schnell um und die können die Nazis nicht so schnell aus dem Verkehr ziehen.
Sie erzählten mir sehr bereitwillig, das Schreien habe, bereits 1995, als die ersten Wohnungen der Siedlung bezogen wurden, begonnen. Alle Anwohner hätten viele Male, bei der Polizei angerufen.
Der Bezirk gehörte zur Hauptwache, doch weil es Hunderte von Anrufen gegeben hat, wurde die Zuständigkeit an einen anderen Stadtteil abgegeben. Die Polizeidienststelle Bockum-Hövel ist nun für diese Strasse zuständig. Es wurden weiter Kinder misshandelt, was aus der Tonkulisse, deutlich hervor ging. Ein älterer Herr sagte, sogar, es erinnere ihn an das KZ, in dem er selbst, als Kind war. Die gleichen Schreie, von vergewaltigten Kindern, drangen aus den anderen Baracken rüber, erzählte er, mit Tränen in den Augen.
Die Anwohner hatten Unterschriften gesammelt und Beschwerde, bei der Stadt eingereicht. Die Antwort: Die Polizten kamen und erzählten den Anwohnern; „So, wir haben jetzt Dämm-Wände eingebaut. Wenn Sie immer noch was hören, dann stellen Sie ihren Fernseher lauter.“-
Die Leute leiden darunter, weil sie hilflos sind. Zwei andere Herren sagten mir, sie seien mit ihren Dackeln, öffter durch die Strasse gegangen und hätten gesehen, dass die Polizisten, in ihren Dienstuniformen, tatsächlich selbst Hand mit anlegten. Sie trugen Baumatterial rein und betätigten sich aktiv daran.
Es ist immer noch die gleiche Gruppe, die in Danzig das, alljährliche Massaker veranstaltete, nur viel, viel grösser, inzwischen.
Lech Walesa, der Arbeiterführer von der Danziger Werft rief 1981 zur „Solidarnosc“ zwischen den Stadtbewohnern und den Werftarbeitern auf, denn es betraff Alle.
Die, von den Nazis, selbst herbei geführte Streik-Szene, war nur Tarnung, für grössere Ermordungen. Die Situation sei eskaliert, hiess es in der Zeitung. Die Menschen wussten, trotzdem die Wahrheit.
Als ORMO-Männer und Polizisten, jagten die Nazis „potentielle Zeugen“, das heisst; Alle, die sie eventuell gesehen haben könnten. Demnach, also potentiell Jeder. Doch ich könnte Geschichten, über die erzählen, da würde Niemand mehr Gruselfilme sehen wollen. Denn dann hat man genug von Sadismus und Grausamkeit.
Irgendwann fiel diese Morderei, der Weltpresse auf. Sie äusserte die Vermutung, es könne sich schon um 100.000 Tote handeln. Dieses gab Polen auch zu, doch in Wirklichkeit, waren es, seit dem Krieg, eher Millionen. Es verschwanden ständig Menschen und ich weiss wohin, konnte es nur nie Jemandem sagen.
Mein Vater gehörte, als Stiefsohn des damaligen Nazi-Führers zu den Mördern, deshalb bekam ich viel mit.
Meine Beobachtungsgabe und Merkvermögen sind zwar ziemlich gut entwickelt, doch da sie mir, seit ich 15 war, regelmässig mein „Gedächtnis“ löschten, wie sich Gerhard, der „Amtsarzt“, stets ausdrückte, musste ich es immer wieder neu finden. Es betraff nur das Kurzzeitgedächtnis, doch in dieser Zeitlücke befanden sich nicht nur Ereignisse, die gerade passiert waren, sondern alle Erkenntnisse , Einsichten, Überlegungen, die man in der Zeit getroffen hat. Es ist ein riesiges Loch, doch wir merken es gar nicht, weil man nicht vermisst, von dem man nicht weiss, dass man es verloren hat.
Erst, wenn man auf Nebenfaktoren stösst, die Einen zum Kern der Erinnerung bringen. Mit der Zeit gewann ich Routine darin, mich wieder zu erinnern. Ich bediente mich kleiner psychologischer Tricks, die ich teils durch Beobachtung meiner eigenen Psyche, teils durch die Anderer und letztlich, durch die Bestätigung und neue Anregungen in entsprechenden Fachbüchern, die man ab den ’80ern immer öffter bekam, erlangte. Dieses Interesse und Wissen erwies sich, als sehr nützlich.
Die Erinnerungen kamen, meistens schubweise, nach und nach. Auch die Zusammenhänge wurden, erst allmählich verständlich.
Nun habe ich seit 3 Jahren keine Mittel bekommen und erinnere mich, an das Meiste glasklar. Ich weiss, dass sie mir wieder das Gedächtnis löschen wollen, oder mich anders wie unschädlich machen. Sie verstecken, meistens Alles hinter legalen Aktionen.
Um mich unglaubwürdig zu machen, stellen sie mich, als schizophren hin. Offenbar ist dieses die einzige Geisteskrankheit, die sie kennen, denn Jeder, der das Wort Nazi, auch nur erwähnt, ist gleich schizo, für die. Mich hatten sie auch schon in der „Klapse“, allerdings hatte ich es mir selbst zuzuschreiben. Ich hielt es nicht mehr aus, hilflos mit anzuhören, wie Kinder so grausam gemordet werden. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und mischte mich ein.
Die Nazi-Weiber, in den Wohnungen, unter mir, drehten dermassen auf, dass das gar nicht mehr auszuhalten war. Ich sehe die Kinder zum Hintergarten rein gehen, höre, wie sie gemordet werden und sehe, wie sie in Kisten wieder raus kommen, auch sehe ich, wo sie die Kisten zwischenlagern. Und doch kann ich Nichts ausrichten. Am 8. Februar hielt ich es nicht mehr aus und ging, mit dem Küchenmesser in der Hand da runter. Es war nur zu meinem Schutz, denn ich weiss mit wem ich es zu tun habe. Ich hab‘ gezittert vor Angst und musste lange mit mir haddern, bis ich ging, doch ich hoffte, dass es sich so ergibt, dass ich ganz leicht, bis zu den Folterräumen vordringen kann, die sich hinter diesen verschiebbaren Dämmwänden befinden. Kaum war ich drinn, entschuldigte ich mich schon und behauptete, mich in der Tür geirrt zu haben. Denn, in der Tat, Etwas irritierte mich sofort.
Die Haustür führte nicht, wie sonst in einen Flur und dann in die linke Wohnung, sondern direkt in die, die ich betratt und die nächste Haustür, nach der Aussage der Frau, ebenfalls. Die Treppe zur oberen Wohnung ist, offensichtlich versetzt worden und der Zugang zu der, zum Schein leer stehenden Wohnung ist mit einer Wand versperrt. Ich kannte den Hauseingang, bevor diese lautstarken Umbaumassnahmen durchgeführt worden sind. Es hörte sich, auch so an, als wenn die Treppe vesetzt worden wäre und man hörte massives Einwirken auf das Mauerwerk. Durch die Dämmwände wird der Ton Etwas verzogen, zumal Decken und Böden des Hauses sehr dick sind und so hört man Laute von Unten, oft so, als kämen sie aus der Wohnung daneben. Ausser, bei besonders lauten Schreien und Gepolter, hört man deutlich von wo sie kommen. Diese Geräuschkulisse herrscht hier, grundsätzlich vor, Tag und Nacht, aus allen Richtungen. In jedem Haus sind Mehrere von ihnen.
Nur wenige „normale“ Mieter sind hier und viele, leer stehende Wohnungen, die aber sehr rege genutzt werden. Einige werden, nur durch die Hinterfenster betreten. Die Jalousie wird ein Stück, von Hand hoch gezogen, dann kriechen sie durch und quetschen die Kisten hinterher.
Eine kräftige Frau, mit sehr kurzen Haaren und Deutschland-Fähnchen an der Kleidung führte, offenbar das Komando. Seit dem Vorfall, sehe ich sie nicht mehr. Von ihr wurde ich, vor 3 Jahren zusammen geschlagen, auf Anordnung Dr. Detlef Krolls, meines eigenen Hausarztes.
Sie hatten mich, hier direkt am Computer erwischt. Mein Mitbewohner liess sie, arglos rein. Ich hatte mich, ca. 2 Stunden zuvor, eigentlich mehr aus Versehen, auf ihre Internet Seiten verirrt. Einige Seiten konnte ich lesen, bevor sie mich geblockt hatten. Richtig rausgeworfen wurde ich, konnte auch keinen Snap-Shot machen.
Weil mir klar war, dass sie auftauchen würden, versuchte ich meine Geschichte in einem Internet Tagebuch zu veröffentlichen, doch ich hatte zu wenig Zeit. Als sie plötzlich in die Wohnung stürmten, gab ich den unfertigen Text online und liess den PC abstürzen, damit sie da nicht reinkamen. Meinen Mitbewohner hatten sie betäubt und wie eine Kerze abgelegt. Als sie mich raustrugen, sah ich 3 Paff-Kollegen meines Mitbewohners auf der Treppe liegen.
Ich wurde gut 2 Tage lang, in einer gegenüber liegenden Wohnung, von 2 Jung-Nazis, fortwährend vergewaltigt und zusmmen geschlagen.
Als sie mich bewusstlos wähnten, gingen sie auf den Balkon, um sich Eine zu rauchen. Ich nutzte die Gelegenheit und schliech mich zur Tür. Sie war auch offen, doch aufgrund meiner Nacktheit zögerte ich zu lange und schon waren sie da. Sie schlugen mich, massiv zusammen.
Als ich aufwachte, hörte ich Dr. Kroll sagen: „Bringt sie zurück, die macht es, sowieso nicht mehr lange. (ich wog ganze 37 kg)
Sie trugen mich, mitten am helligsten Tag, durch die Siedlung. Erst da begann ich zu zappeln und um Hilfe zu rufen. Keine Chance!
Kroll verlangte, dass die dicke Nazi-Frau, mit den Fähnchen, mich zusammen schlägt. Das tat sie dann, eiskalt und brutal. Offenbar hatten sie, ohne ihren „Amtsarzt“ keine Betäubungsspritzen dabei.
Tage, zuvor hatte ich mich, bereits zu weit über die Balkonbrüstung gelehnt und einen Teil, der auf der Terasse, unter mir versammelten Gesellschaft gesehen.
Ich wusste nicht, was ich gegen die Zustände tun sollte und benahm mich zu auffällig. Je mehr ich mich, aus dem berühmten Fenster lehne, um so schneller komme ich selbst, wieder dran. Doch ich kann es, einfach nicht lassen.
Ich schimpfte mit der jungen Frau, die dort wohnte, da sie ihre kleine Tochter Lea, ganz furchbar misshandelte. Als ich viele Stimmen unten hörte, dachte ich, dass sie sich, aufgrund des Besuches zurückhalten würde, doch die Kleine schrieh noch viel mehr, als sonst und es schienen Viele auf sie einzuwirken. Erst, als ich mich wieder an Einzelheiten, aus meinem Leben erinnerte, begriff ich, die kleine Lea, jetzt vielleicht 6-7 Jahre alt, wurde einer Gehirnwäsche unterzogen. Dabei werden die Kinder fortwährend, von erwachsenen Nazis vergewaltigt und dabei furchtbar beschimpft, bis sie ihren Willen aufgeben.
Die kleine Lea hat jahrelang gekämpft, sie wollte ihrer Mutter nicht Recht geben. Sie diskutierte immer wieder und kämpfte um ihre Rechte und wurde nicht nur verprügelt dafür. Schon damals, als sie vor 3 ½ Jahren, hier einzogen, weinte die Kleine so verzweifelt und fordernd, wie ich es noch nie von einem Kind gehört habe. Oft tage- und nächtelang am Stück. Eine solche Ausdauer, würde man einem so kleinen Kind gar nicht zutrauen, doch sie hatte einen starken Willen. Die Mutter hörte man tagelang gar nicht und wenn, dann beschimpfte sie das Mädchen nur und wirkte „irgendwie“ auf sie ein. Das Schreien hörte sich so abgehackt an, dass mir damals schon, kurz Vergewaltigung in den Sinn kam. Doch diesen Gedanken wollte ich, erst nicht wahr haben. Aus vielen Nachbarhäusern hörte man, genau solche Schreie, von grösseren Kindern.
Ich glaubte erst, sie misshandeln ihre eigenen Kinder so sehr, denn, dass es Club-Mitglieder waren, war mir schon klar, zu der Zeit. Nachbarn erzählten, es seien sehr viele Verwaltungsangestellte, mit Familien, in die Siedlung gezogen. Die, meinem Block, gegenüber liegenden Häuser, kann ich, auf beiden Seiten einsehen, darüber hinaus nicht.
Und es wurden, tatsächlich, immer mehr leerstehende Wohnungen bezogen. Zumindest, den Gardinen nach zu urteilen. Zwischen den bezogenen Wohnungen, blieben einzelne leer, werden aber durch die Fenster, oder die Balkontüren, ständig betreten. Die Jalousien sind fast unten und werden, von Hand Etwas hoch gezogen.
Eine Wohnung, die ich von meinem Computerplatz, den ich mir in einem 10 qm Zimmer eingerichtet habe, gut einsehen kann, habe ich zu auffällig beobachtet, sogar versucht Fotos zu machen. Sie änderten ihre Vorgehensweise, aber betreiben die Wohnung trotzdem weiter. Dahin schleppten sie, ständig Kisten. Die beiden Frauen, die das taten, waren durchaus kräftig, doch konnte eine allein, so eine Kiste, nur kurzfristig heben.
Deshalb kam ich nicht darauf, was es sein könnte. Ich dachte, eine Leiche passe da nicht rein und wäre auch schwerer. Denn zu dieser Zeit dachte ich noch, sie morden „nur“ Frauen und nur in Unna-Massen, ihrem Hauptdomizil. Die grauenerregenden Schreie, die man permanent hört, lassen schon ahnen, dass Jemand, dem solche Schmerzen zugefügt werden, nicht lange überleben kann. Man hört häufig, wenn es zu Ende geht. Dann, gleich darauf, fängt ein anderes Kind an, dermassen zu brüllen an, dass es Jedem graut. Das passiert zeitgleich, in Duzenden von Haushalten. Darüber hinaus, lassen die Club-Familien, ihre eigenen Kinder, künstliche Rufe ausstossen, um zu verwirren. Vorbeigehende denken dann, es wären ja nur spielende Kinder. Doch hier gehen grauenvolle Dinge vor sich. So grauenvoll, wie noch nie Irgendwas, auf diesem Planeten.
Als ich, vor 5 Jahren gezwungen wurde, hier einzuziehen, war ich gar ncht mehr richtig bei mir. Nachdem man mir, die Bearbeitung meiner Angelegenheiten 11 Monate lang verweigerte, war ich ausgehungert und geschwächt, dass ich die Geräuschkulisse, nicht sofort realisierte.

Ich selbst war zu der Zeit, noch in einer sehr schlechten körperlichen Verfassung und konnte mir selbst nicht helfen, wie hätte ich den Kindern helfen können. Ich war auf 35 kg abgemagert, völlig dehydriert, hatte Kolliken und die Knochen taten weh, als wenn man sie anbohren würde. Ich war schon in einem sehr schlechten Zustand, als mich die Behörden von Hamm zwangen, mit einem männlichen HartzIV Empfänger in eine Wohnung zu ziehen, um, angeblich vorübergehend, über diesen, beim Arbeitsamt veranschlagt zu werden. Das sei meine einzige Möglichkeit, überhaupt jemals wieder Geld zu bekommen. Es sei auch meine einzige Möglichkeit meinen Hausrat zu retten. Ich kniete auf dem Boden und zitterte vor Anstrengung, hatte Mühe meine Augen noch aufzuhalten, so erschöpft war ich. Sie riefen mir keinen Krankenwagen, boten mir noch nicht mal einen Stuhl an.
Ich war 11 Monate komplett ohne Leistungen, ohne Schmerzmittel für meinen Rücken, den ich sonst nicht lange gerade halten kann. Zwischendurch hatte ich einige Male was essen können, dann wieder wochenlang gar nicht. Ich wunderte mich selbst, woher ich überhaupt noch die Kraft nahm, dort anzutreten. Ich kämpfte um mein erbärmliches Leben, als wäre es das wert, gelebt zu werden. Vielleicht war es, aber auch nur mein Starrsinn. Ich wollte mir nicht, von solchen entarteten Menschen, mein Leben entreissen lassen.
Sowohl, für mich, als auch für alle anderen Betroffenen gibt es nur diesen Weg. Wir müssen gemeinsam aufstehen und uns gegen das Unrecht auflehnen. Ich bin keine Anführerin, aber es tut ja sonst Keiner was. Kleine Demos, hier und da, werden kaum erwähnt und wenn, dann nutzen die Nazis die Propaganda für sich. Wir müssen Alle an dem zentralen Ort erscheinen, von dem Alles ausgeht; Unna-Massen!
Eigentlich habe ich physisch, wie psychisch nicht mehr die Kraft, mich auch nur mit Nachbars Struppie anzulegen, geschweige denn, mit den Nazis, doch da es sonst Niemand tut, sehe ich mich gezwungen zu handeln. Da ich kaum noch gehen kann, bediene ich mich der Möglichkeiten, die mir noch zur Verfügung stehen.
Vor 3 ½ Jahren hätte ich mir noch nicht träumen lassen, dass ich Mal einen Computer haben würde, doch nun habe ich diese Möglichkeit, mir Schlupfwinkel zu suchen, in denen ich noch Menschen finde, die mitgedacht haben und sich noch nicht haben, von dem kranken Geist der Verführer, anstecken lassen. Ich weiß, wie begrenzt meine Chancen sind, die Richtigen zu finden und zu überzeugen, doch auf die kommt es an. Allein kann ich Nichts ausrichten, ausser mich lächerlich zu machen. Denn Niemand, ausser ihnen selbst, glaubt noch an Nazis.
Ja, glaubt ihr, die immer häufiger ausschreitenden Demonstrationen, in ganz Deutschland, geschehen nur zum Spaß? Menschen gehen nicht, wütend auf Polizisten los, um ihre politische Meinung zu vertreten. Sie sind so aufgebracht, weil sie bereits einbezogen sind ins Geschehen. Sie werden vermutlich, schon verfolgt und können sich nicht zu Wort melden, denn die Medien sind auf der Seite der Gruppe. Sie treiben überall in Deutschland ihr Unwesen. Besonders Sozialbau Gebiete, in denen sehr viele Wohnungen, zum Schein leer stehen, werden zu Fortsetzungen von Unna-Massen. Nur werden dort, mehr Kinder und Säuglinge gefoltert. Die Folterräume befinden sich zwischen den bewohnten Wohnungen. Sie werden ganz eindeutig, durch diese beweglichen Dämmwände betreten, von denen die Bockum-Höveler Polizei, schon den Menschen aus den benachbarten Strassen, erzählte.
Es gingen damals 100e von Anrufen bei der Polizei ein, doch die Polizei beschwichtigte nur. Sie hatten es nicht mal nötig, nachzusehen. Dann, nach einer Unterschriften-Aktion und massiver Beschwerde der Anwohner, bei der Stadt, teilte die Polizei den Anwohnern mit, man habe nun Dämmwände eingebaut. Muss ich da noch Viel dazu sagen?
Es gehen weiterhin Anrufe bei der Polizei ein, besonders von den neu Zugezogenen. Auch ich versuchte es kürzlich wieder, in der Hoffnung mal einen vernünftigen Polizisten zu erwischen, der einsieht, dass das überprüft werden muss. Doch es wurde ein blöder Spruch gemacht und aufgelegt.
Als wäre man keine ernstzunehmende Person mehr. Trotz der Dämmwände, die von sich aus, schon auf ein Verbrechen hin deuten, hört man, innerhalb, der Häuser, das furchtbare Kreischen, dem immer erst Hilfe- und Mama-Rufe vorausgehen, dann ein furchtbarer Schmerzschrei, der gleich in einen lang gezogenen, immer spitzer werdenden Ton übergeht. Es hört sich sehr, sehr ernst an und man fühlt sich, selbstverständlich verantwortlich, Etwas zu unternehmen.
Man hört es ganz deutlich, wenn man darüber wohnt. Die Folterräume befinden sich zwischen den, offiziell bewohnten Wohnungen. Die scheinbar leer stehenden Wohnungen sind gar nicht zugänglich.
Manchmal sind sie so schlau, Gardinen vor die leer stehenden Wohnungsfenster zu hängen, doch es befindet sich kein Eingang zu den entsprechenden Wohnungen.
Neulich hatten sie meine Geduld zu sehr strapaziert. Ich kämpfte mit meiner eigenen Angst und dem schlechten Gewissen. Irgendwann überwand ich die Angst und ging mit einem Küchenmesser, bewaffnet runter. Ich verschaffte mir Zugang, schon durch den Anblick des Messers. Wirklich damit aktiv zu werden, hätte ich mich, trotz Allem nicht getraut. Ich sah mich um. Als Erstes fiel mir auf, dass ein Teil des Flures fehlte und die Treppe zu der oberen Wohnung. Ich kannte das Haus schon, von Früher. Zwei Hauseingänge gehören jetzt zu einer und derselben Wohnung, obwohl sonst 2 Wohnungen hinter jeder Eingangstür stecken, bis auf die Eckwohnungen. Ich entschuldigte mich für das Zudringen und tat so, als hätte ich mich in der Tür vertan. Ich erklärte ihr die Angst um meine Tochter, wohlwissend, dass sie mehr darüber wusste, als ich. Mir war klar, dass sie die Polizei holt und ich durch diese Aktion, erst recht unglaubwürdig wirken würde. Doch irgendwie muss ich auf das grosse Unrecht aufmerksam machen.
Man unterstellte mir eine Psychose. Die 4 Polizisten, die gekommen waren, hörten, angeblich die Schreie nicht und fühlten nicht, dass das ganze Haus vibrierte, als sässe man auf einem alten Traktor. Die wollten Nichts merken. Auch jetzt, in diesem Moment, wackelt der ganze Stuhl, auf dem ich sitze.
Sie nahmen mich mit zur Wache. Ich bestand darauf, dass mein Mitbewohner dort erscheinen soll, als Sicherheit. Er könnte Nichts bewirken, doch es war meine einzige Möglichkeit. Natürlich hatten sie Gerhard May gerufen, den „Amtsarzt“ und um nicht zwangseingewiesen zu werden, einigte ich mich mit denen, freiwillig in die Psychiatrie zu gehen. Es sollten Wochen werden, doch am 10. Tag warfen sie mich, überraschend raus. Als eine nette Therapheutin mehr über mich wissen wollte, gab ihr, unbedachterweise den Tip, im Internet nach zu sehen.
Natürlich folgte mir Gerhard, sogleich, als ich mit dem Bus, wieder zur Oranienburger Strasse fuhr. Ich war sehr vorsichtig, nutzte die Hilfsbereitschaft meines Mitbewohners aus, um mich zu schützen und kam heil hier an. Nun versuchen sie mich wieder raus zu locken. Am 5. März 2010, soll ich mich bei der Polizei Bockum-Hövel melden und soll wegen Beleidigung vernommen werden.
Die Frauen, in den Wohnungen unter mir, morden anderer Leute Kinder, wie am Fliessband und ich soll mich, wegen Beleidigung verantworten. Komisch, dass sie das Zudringen mit einem Küchenmesser in einen fremden Haushalt, auf Beleidugung reduzieren.
Natürlich habe ich auch geschimpft, dass die Frauen Kindermörderinen sind und Bräute Hitlers, nannte ich sie. Es war nicht gerade vernünftig, so zu reagieren, doch irgendwann platzt Einem wirklich der Kragen. Wenn ich nicht schimpfe, klopfe und Ärger mache, drehen sie immer mehr auf. Sie äffen die Schreie der Kinder nach, oder singen mit irrer Stimme verdrehte Kinderlieder.
Man sitzt hier, wirklich wie, mitten in der Hölle!!!
Es ist schwer es nervlich auszuhalten. In dem Moment musste ich über reagieren. Erst die Kinder, denen ich nicht helfen konnte, dann hörte ich meine eigene Tochter schreien und weinen. Dann die Stimme meiner Mutter und ihres Schwagers. Ich denke sie unterzogen sie der, sogenannten „Nacherziehung“, so nannten sie es noch in Polen.
Ich hatte die letzten 3 Kinder, die sie rein riefen, direkt gesehen. Ein hübscher Rothaariger, es schien ein Junge zu sein, dann ein Kind mit Kapuze. Ich konnte das Gesicht nicht sehen. Es hatte Leggings an und ziemlich dünne Beine. Wegen der Leggings, wird es ein Mädchen gewesen sein. Sie könnten schon im Schulalter gewesen sein, von meinem Fenster aus, konnte ich sie nur von Oben sehen. Dann kam noch ein ganz Kleines dazu, mit bunter Bommelmütze. Fast noch ein Baby. Die Kinder standen im Hintergarten der alten Frau Ende und als sie zum Spielplatz laufen wollten, wurden sie rein gerufen. Fast im gleichen Moment gingen die, empörten und panischen Hilfeschreie los. Es ging wild zu. Die Frauen schimpften mit, fürchteinflössenden Stimmen auf die Kinder ein. Dann hörte man Schmerzschreie, ohnegleichen. Dann hörte man die Maschine anspringen, dann das Weinen des Babys, so furchterregend, dass man so was nie wieder vergisst. Offenbar gehen sie sehr hart ins Gericht, mit den Kindern, doch wenn sie die Maschinen einsetzen, dann wird’s erst richtig unmenschlich. Es ist psychisch, kaum auszuhalten, Nichts für diese Kinder tun zu können. Sie schreien so verzweifelt. Es dauert Stunden, oft sogar Tage, in denen das gleiche Kind gequält wird. Und man hört, wenn es zu Ende geht.
Das Kleine schrieh nur eine halbe Stunde, dann pfiff es nur noch eine Weile.
Leider, weiss ich, was es ist. Es ist ein gewaltiger Folterstuhl, mit einer Art Riesen-Vibrator, der sich in den Unterleib des Kindes bohrt, wie ein Korkenzieher. Schon der erste Schmerzschrei geht in einen, durchgezogenen, immer schriller werdenden Ton über.
Der Körper des Kindes ist, wie unter Strom stehend, der Zapfen flattert, wie von allein und es kommt ein schriller, ununterbrochener Ton aus dem Kind raus. Es kann ihn nicht kontrollieren, auch keine Luft holen. Der Ton kommt, immer weiter aus dem Brustkorb raus. Sie drosseln die Maschine, dann geben sie mehr Gas. Sie spielen mit ihren hilflosen Opfern. So liesse ihr neuer Meister, die Kinder singen. So nennen sie es.
Gerhards sadistisch-perverse Fantasie kennt keine Grenzen. Je kleiner und unschuldiger das Opfer, desto mehr wird es gequält.
Während ich am Computer sitze und schreibe, wackelt der Stuhl, auf dem ich sitze, mein Körper steht auch unter der Vibration und ich höre den Schrei, der nicht mehr aufhört. Irgendwann, nach langer Zeit, lässt die Vibration nach (ganz hört sie nie auf, die Maschinen laufen non-stop), doch der Schrei klingt noch lange nach. So Etwas kann wirklich im Kopf hängen bleiben, denn man hört es, fast rund um die Uhr, ein Kind nach dem anderen stirbt, derart grausam.
Dabei ruhig vor dem Computer zu sitzen und zu schreiben ist gar nicht so leicht. Doch das ist meine einzige Möglichkeit, überhaupt Etwas auszurichten, bevor ganz Deutschland davon betroffen ist. Ich muss es schaffen, die richtigen Menschen zu erreichen und sie zu überzeugen, dass das hier, wirklich passiert. Ich versuche mich abzuschotten, als wäre ich Irgendwo anders, doch, die permanenten Schreie der Kinder lassen sich nicht leugnen. Schaue ich aus dem Fenster, stehen im Hintergarten, der Nazi-Frauen schon wieder Kinder. Immer 3-4 auf einmal. Die eigenen Kinder führen die Opfer-Kinder durch die Siedlung, bis diese rein gerufen werden. Ist es schon dunkel, werden die Kinder in einer gegenüberliegenden Wohnung „zwischengelagert“.
Oft werden, die nächsten Opfer, in einem anderen Raum festgehalten. Dann klopfen sie und rufen um Hilfe und weinen so verzweifelt. Warum hilft mir, denn Keiner, hört man oft und Mama, hol‘ mich hier raus und ähnliche Sachen. Seit 5 Jahren höre ich es, immer mehr, denn es sind immer mehr von „ihnen“ hier eingezogen, in die Oranienburger.
Als mir allmählich klar wurde, was hier vor sich geht, reagierte ich erst wie, wahrscheinlich Alle. Da die Polizei nicht reagierte, noch sagte, dies‘ ginge schon in Ordnung, versuchte auch ich, es runter zu spielen. Ich redete mir ein, es höre sich schlimmer an, als es sei.
Doch es ist schlimmer noch, als man es sich vorstellen kann.
Seit einiger Zeit benutzen sie, mehr und mehr diese Foltermaschinen. Überall in Deutschland tauchen sie auf. Im Sozialbausiedlungen, wie auch in einzeln stehenden Häusern. Die Maschinen lassen, ganze Betonbunker vibrieren, sogar wackeln. Manche denken, die Leute betreiben, plötzlich Kreissägen in ihren Wohnungen, oder hätten eine überdimensionale Waschmaschine…Es gibt keine Waschmaschine, die rund um die Uhr schleudert und noch weniger eine, die ein Betongebäude, dauerhaft zittern lässt und die Strasse dazu.
Die Oranienburger Strasse fiel, durch diese beunruhigenden Schreie auf. Denn, auch was Eltern ihren eigenen Kindern antun, ist nicht Privatsache. Hört man, aber solche entsetzlichen Schreie aus Duzenden von Haushalten und werden diese, auch noch von der Polizei gedeckt, dann ist man als Privat-Person hilflos.

Seit 12 Jahren wird in Hamm darüber geredet, man kritisiert, dass die Polizei, offenbar mit drin steckt, doch Niemand macht was dagegen. Kleinere Demonstrationen werden im Fernsehen, gar nicht erst erwähnt. Nur im Internet findet man noch reale Informationen, doch sind sie schwer zu finden. Meistens laufen sie unter einem Motto, wie die Aktion der Vereinten Nationen. Sie griffen den ausweichenden Kommentar der Kanzlerin, auf die peinliche Situation vor Unna-Massen, bei dem Besuch des amerikanischen Presindenten, Mr. Barack Obama, auf. Sie wies auf die „nun“ herannahende Wirtschaftskrise hin. Grotesk genug, in so einem Moment, nur an’s Wirtschaftliche zu denken.
Sie gab, freimütig zu, sich noch was extra zu verdienen, mit der Massenbeseitigung von LEICHEN. Hallo?!? Und Deutschland stand, immer noch nicht auf den Beinen?!
Die „herannahende Wirtschaftskrise“ wurde zum Motto, unter dem die Vereinten Nationen die Amnasty International zwangen, 2 E-mail Adressen bereitzustellen, über die sich die Menschen, sowohl aus Deutschland, als auch anderswoher, an das Weisse Haus wenden konnten. Der Server war monatelang ausgelastet, bis zu 10.000 Mails pro Tag trafen dort ein. Darunter Tausende aus Deutschland. Also, so verpennt scheint Deutschland gar nicht zu sein.
Vielleicht habt ihr auch schon in Eurer Nachbarschaft, ähnliche Vorgänge beobachtet. Auch wenn sie Dämmwände verwenden, man hört es doch und man fühlt, wie das ganze Gebäude wackelt, als würde es von einem riesigen Diesel-Motor betrieben. Je mehr sie aufdrehen, um so mehr zittert die ganze Gegend. Sogar, wenn man mit einem Auto, an einer Kreuzung hält, in deren Eckhaus so eine Maschine läuft, sprührt man es und hört das kreissägenartige Geräusch. Es kommt auch von einzeln stehenden Häusern. Die Nazis haben schon so viele Clubmitglieder, dass man auf sie trifft, wo immer man hin geht. Sie sind überall und sie Alle wollen ihr SOLL erfüllen.
Offenbar, lesen die Mitglieder ihrer eigenen Internet Seiten nicht. Dort steht ausdrücklich, im Moment würden sie noch Jeden bei sich aufnehmen, um stark zu werden und um ihn für sich morden zu lassen, doch sobald sie mit uns durch wären, würden sie in ihren eigenen Reihen, erst Mal richtig ausmisten und auch dann käme die Frau, als Erste dran. Dann würde ein weiteres Auswahlverfahren getroffen und dann noch Eins, bis nur noch die besten 50 Edel-Nazis da sind. Unter „besten“ verstand Hitler, natürlich besonders geisteskrank. Die Elite sollen nur die 50 sein, deren Hitler-Syndrom am meisten ausgeprägt ist. Mindestens so schlimm, wie bei ihrem neuen Führer.
Dieser will sich nun, auch noch zum Bürgermeister aufstellen lassen, hörte ich 2 seiner Mitglieder sagen, um jetzt auch offiziell in die Politik zu kommen.
Der Mann führt, anonym alle Nazi-Gruppen an, ihm gehören anonym alle einträglichen Unternehmen, wie schon die Post und Telecom und er ist anonym der, mit Abstand reichste Mensch der Erde.
Er veranlasst, dass in Tausenden, vielleicht schon Millionen Haushalten, Kinder, auf das Grausamste, mit Vergewaltigungsmaschinen, zu Tode gefoltert werden. In Kisten werden sie, dann nach Unna-Massen transportiert, zu dem riesigen Krematoriumofen. Genauer, Pulverisierungsofen.
Die Oranienburger in Hamm ist nur eine von zahlreichen Siedlungen, in denen das passiert, was eingentlich nicht sein darf und doch geschieht.
In jedem Häuserblock wird in mehreren Wohnungen gefoltert. Ihre Wohnungen sind miteinander verbunden, sodass sie, durch das Verschieben der Dämmwände, in jede nächste und auch höhere Wohnung gelangen können. Es haben massive Umbauten stattgefunden, obwohl der Vermieter immer versichert hatte, die Betonwände liessen sich nicht mehr einreissen, ohne massiven Schaden an dem ganzen Gebäude zu verursachen. Und dann ging’s doch?
Na ja, ich hatte nicht die Courage, in diese Wohnung weiter vorzudringen, oder Jemanden zu bedrohen. Ich entschuldigte mich, behauptete mich in der Tür geirrt zu haben. Natürlich stritt sie ab, das Kreischen zu hören, obwohl es in ihrer Wohnung noch viel lauter zu hören war, als bei mir. Auch ihr Fussboden wackelte noch viel mehr. Und das in einem Betonbunker, den sonst Nichts zum Wackeln bringt?
Wenn sie richtig aufdrehen, dann wackelt die ganze, dazugehörige Strasse mit.
Die Polizei von Bockum-Hövel erschien, kurz darauf. Es waren die gleichen Polizisten, die sich stets weigern, auch nur irgendeine Anzeige von mir entgegen zu nehmen. Sie nahmen mich mit. Unterwegs bemerkte ich, dass es auch Einzellhäuser in Bockum und Hövel gibt, die auch diese Foltermaschinen betreiben.
Liebe Mitbürger, es gibt keine Waschmaschinen, die rund um die Uhr schleudern und es gibt keine Waschmaschine auf der Welt, die einen ganzen Betonbunker zum Zittern bringt und die Strasse dazu. Auch ist es ziemlich abwegig, dass plötzlich so viele Bürger, rund um die Uhr Kreis-Sägen in ihren Wohnungen laufen lassen. Vielleicht wird auch schon in eurer Nachbarschaft so ein Gerät betrieben. Ihr merkt es, wenn ihr daran vorbei geht.
Als die Ersten, mit einem Kreissägengeräusch im Ohr, in die Psychiatrie eingewiesen wurden, hiess es noch, es sei eine neue Art von Psychose. Als sich das nicht bestätigte und immer mehr solcher Fälle in ganz NRW auftauchten, einigte man sich auf eine neue Form des Tinitus (Gehörsturz). Alles Quatsch! Das Geräusch gibt es wirklich. Die Dämmwände lassen den, immer schriller werdenden Ton, so unnatürlich klingen und da er nicht abgesetzt wird, denkt man irgendwann, dieses kann unmöglich ein Kind sein, denn das müsste irgendwann mal Luft holen. Und das Kind kann, auch nicht Luft holen und es leidet unsagbar.
Sie haben so ein Gerät, Mal an mir getestet und dann, in meinem Beisein an Säuglingen. Diese starben, nach wenigen Minuten. Die Folterer sprachen darüber, dass die Kinder noch eine halbe Stunde weiter „singen“, wenn ihr Herz schon längst stehen geblieben sei.
Dieses Erlebnis war das Grauenvollste, das ich je erlebt habe. Deshalb kenne ich die Geräuschkulisse und weiss, was sie da tun, mit den Kindern.
Alles, hier Geschriebene ist die absolute Wahrheit, die Euch die Medien vorenthalten. Das gefilterte Hitlerfernsehen spielt Euch die heile Welt vor. Doch mit jeder Aktion, im Fernsehen, wie auch im Internet locken sie weitere Opfer an. Jede Hotline, jede Partnervermittlung ist eine Falle. Sie haben uns Alle unter Kontrolle. Gegen die anzugehen, scheint fast aussichtslos. Ich habe fast 33 Jahre auf verlorenem Posten gekämpft und bin, inzwischen physisch, wie psychisch am Ende. Ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr. Trotzdem kann ich die Dinge nicht auf sich beruhen lassen. Ich habe begriffen, dass es um sehr viel mehr geht, als nur um Leid und Tod des Einzelnen.
Die Schreie aus der Nachbarschaft erinnern mich, fast ununterbrochen an meine Pflicht, den Menschen gegenüber.
Da ich keine anderen Möglichkeiten habe, mich Euch mitzuteilen, versuche ich es auf diesem Weg.
Erhört eine kleine Frau und zeigt, dass man auch in Deutschland, was von Solidarität versteht. Auf nach Unna-Massen! Dort ist das Zentrum des Übels. An Adolf Hitlers Geburtstag versammeln sich, besonders Viele und besonders Wichtige, von ihnen dort.
Erscheint zahlreich, dann sind wir die Guten davor und die Bösen sind drin. Denn nur Gott trifft ein Auswahlverfahren, doch er bedient sich, wie immer der Menschen.
Es ist, auch die Aufgabe der Menschen, das Übel zu beseitigen.
Es ist der Anti-Christ, der grosse Verführer, der seinen Mitgliedern tolle Karrieren verspricht, ein bevorzugtes Leben, sogar Prominenz. Er verlangt dafür nur eine Kleinigkeit; sie müssen, aktiv ihre Mitmenschen und schliesslich sich selbst ermorden.
Wie schlau ist das denn???
Sie wollen populär sein, bei einem Publikum, das sie, anschliessend ermorden. Das ist schon unlogisch, doch sie wissen, dass sie selbst, auf die gleiche grausame Art ermordet werden und machen trotzdem, weiter mit. Viele nur für einen Werbe-Spot, in dem sie mitwirken dürfen. Denn jedes Gesicht, das ihr noch im Fernsehen seht gehört dazu. Sie sind die Elite. Ihre Mitgliederzahl ist sehr viel höher, als wir ahnen. Sie könnten schon in der Überzahl sein, denn sie expandieren, förmlich. Jeden Tag werden es mehr und täglich mehr, die gefoltert werden.
Die Folter-Maschinen haben sie, erst seit einigen Jahren. Erst vergewaltigten sie die Kinder mit Gegenständen, doch immer mehr von ihnen stellen sich so eine Maschine in ihre Folterkammern. Dann wackelt das ganze Haus und oft die halbe Gegend. Die Kinder werden gruppenweise reingebracht. Kaum sind sie drin, geht auch schon das Geschrei los. Niemanden interessiert es, solange er nicht selbst betroffen ist. Armes Deutschland.
Doch, dass die Menschen so träge sind, hat einen Grund.
Im Jahr 1988 schlugen die Nazis den Klärwerken vor, ein hormon-senkendes Mittel ins Klärbecken zu schütten, angäblich, um den Östrogen-Spiegel zu senken. Sie wussten, das dieses nicht funktioniert, doch wussten sie, dass die Kläranlagen Betreiber Nichts, davon wussten. Nach dem Test, behaupteten sie, das Mittel würde, aber auch nicht schaden und man könne es ruhig im Wasser belassen.
Das Pravidel wird zur Senkung des Prolaktin-Spiegels verwendet, meistens nur bei Parkinson-Patienten.
Das Prolaktin ist das Basis-Wachstumhormon, schlechthin, denn daraus werden, sämtliche Zellen des Körpers erst. Prolaktin wird von der Hypophyse, einer wallnussgrossen Vorhirndrüse, bei Esotherikern bekannt, als „Das dritte Auge“. Bei der Krankheit Parkinson, leidet der Mensch an einem Schüttelkrampf an der Aorta im Gehirn. Da diese sehr nah an der Hypophyse entlang führt, wird diese stimuliert, zuviel Prolaktin auszuschütten. Wird das Hormon vom Körper nicht angefordert, sammelt es sich in den Drüsen und wird irgendwann aktiv. Es bildet Zellen, die zu Tumoren ranwachsen. Deshalb wird in schweren Fällen verantwortet, den Hormonspiegel, mit dem Mittel Pravidel zu senken, obwohl es sehr schwere Nebenwirkungen hat.
Ich wurde mit diesem Mittel behandelt. Ich habe nicht Parkinson, sondern mein Prolaktinspiegel war stark überhöht, durch eine Vielfach-Wiederbelebung, nach einer überdosierten Narkose.
Fünf Jahre hat es gedauert, bis die Ärzte mich ernst nahmen und einen Hormonspiegel erstellten.
Schliesslich musste ich mit grossen Dosen behandelt werden. Nach der ersten Zwischenuntersuchung, wurde ich wieder nicht ernst genommen. Die Ärztin behauptete, ich hätte die Tabletten gar nicht eingenommen, laut Blutbild. Ich versicherte ihr, dass ich sie nahm und wies auf meine, seit der Kindheit bekannten Stoffwechsel-Störungen hin, doch sie beharrte auf einer Wiederholung der Behandlung und das war schlimm. Das Pravidel verursacht, nicht nur Herzkranz-Gefässerkrankungen, sondern es macht, auf deutsch gesagt „dulle“. Man verliert seine Erinnerungen, wird immer träger und gleichgültiger, weil man sich seiner Überzeugungen nicht mehr bewusst ist. Der Horizont, den man sich erarbeitet hatte, schwindet mehr und mehr.
Ich hatte mein Gedächtnis, schon fast verloren, als Gerhard auftauchte und mir noch zusätzlich, irgendwelche Mittel spritzte. Er versuchte mich immer, wieder umzudrehen. Seine Nazis rieten ihm immer, endlich Schluss zu machen, doch er blieb stur. Wenn ich die Prozedur überlebte, dann liess er mich am Leben.
Wie, immer aus dem Nebenzimmer, hörte ich, wie seine Nazis auf ihn einredeten. Sie versuchten ihm zu erklären, dass ich nun, von selbst mein Gedächtnis verlor, auch ohne sein Zutun. Er wollte es nicht begreifen und, als dann doch, kriegte er sich nicht ein, darüber. Dann kam er auf die Idee, dieses Mittel allen Bürgern unterzujubeln. Das taten sie, dann auch.
Die Kläranlagenbetreiber konnten, ja nicht wissen, dass das Mittel, ausschliesslich das Prolaktin senkt. Und, wohl auch nicht, dass es diese schweren Folgen haben würde.
Mit dem Mittel im Trinkwasser, sowie allerlei technischem Schnick-Schnack lenken sie uns ab. Wir sollen nicht mitdenken. Leider kann ich das nicht atzeptieren. Ich denke weiter.
Weil Gerhard mich nie „umdrehen“ konnte, nahm er mich, eine Zeit lang, überall hin mit, um mir zu zeigen, was mir Alles entgeht. Er fuhr mich herum, er flog mich herum. Unter Anderem waren wir in Brauereien und Fabriken, mit deren Leitern oder Besitzern er sich beriet. Sie machten immer, irgendwelche Schweinereien in die Ware. In der Brauerei haben alle anwesenden Männer, in einen riesigen Brauereikessel mit Bier uriniert.
In einer Konservenfabrik haben sie Fäkalien in einen riesigen Bottich mit Eintopf gemischt.
Sie verderben absichtlich alle Quallitäten, um uns zu provozieren. Sie machen sich, über uns lustig, weil es so leicht war, uns an der Nase rum zu führen.
In erster Linie benutzten sie die psychologische Taktik, die ihnen Hitler, schon eingebläut hat.
Sie sind das Erbe Hitlers.
Sie sind unsere Aufgabe. Gott hilft denen, die sich selbst helfen!

Am 20. April 2010: Entlarvung und Fall des Anti-Christen !

Vor Unna-Massen, Kreis Unna in NRW

Little woman, die kleine Frau, die Unrecht nicht dulden kann.

Dringende Bitte um rege Weiterverteilung. Die Nazis liessen nicht viele Schlupflöcher, über die man die Wahrheit vermitteln kann.
Ich wuchs in einer Nazi-Familie auf und weiss, so gut wie Alles über diese Monster, doch es sind soviele Details, dass sie sich nicht auf wenigen Seiten erzählen lassen. Deshalb füge ich weitere Texte, wenn’s klappt, auch als PDFs ein.

Meine Links: http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.ListAll&friendId=523445974

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